Panorama

 

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NEWS
  • Di., 06.12.16: Nikolaus Aktion der SMV
  • Do., 15.12.16 :Sprechstunde von Frau Scherer (BIZ) im Aquarium

Termine
05.12.2016|Welt AIDS Tag

20161201_093249Am 01.12.2016 öffneten wir nicht nur das erste Kalendertürchen, sondern gedachten auch den Welt AIDS Tag. Zusammen mit der SMV des LMG organisierten unsere zwei Schulen einen Spenden- und Infostand. Neben Infobroschüren konnte man bei einer kleinen Spende sich eine rote Schleife oder Ohrstöpsel nehmen. Die SMV bedankt sich bei allen freiwilligen Helfern.

 

 

Ayad Kado, Leon Kovacovic

 

 

15.11.2016|Die neuen Schülersprecher im Schuljahr 2016/2017

schuelersprecherAm 26.10.2016 fanden die jährlichen Wahlen der SMV  für die Schülersprecher statt. An den Wahlen haben insgesamt 30 Klassensprecher/ und Klassensprecherinnen teilgenommen. Unter den Klassensprecher und Klassensprecherinnen befanden sich noch einige Schüler, die sich zum Schülersprecheramt aufstellen lassen wollten. Nach spannenden Wahlen hatten wir am Ende eine Schülersprecherin und drei stellvertretende Schülersprecher.

 

Karim Hijazi (9b), Carolin Zanon (1. Schülersprecherin, 10c), Merve Kuz (10b), Paul Wetzel (10b)  (v.l.n.r.)

Ayad, Leon

 

 

08.11.2016|Pädagogische Freizeit 5c

dsc08159 dsc08115Endlich war es soweit! Die Klasse 5c durfte nun auch ihre ersehnte Klassenfahrt antreten. Am Mittwochmorgen machte sich die Gruppe mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Bürk und Frau Reichert auf den Weg in die schöne Pfalz. Mit der Bahn und zu Fuß ging es Richtung Jugendherberge Bad Bergzabern. Oben angekommen, empfing uns ein wundervoller Ausblick bei strahlendem Sonnenschein.

Rasch waren die Zimmer bezogen, die Jugendherberge erkundet und das erste Mittagessen verzehrt. Dann lernten wir schon unseren Teamer Daniela kennen, die die kommenden Tage ein erlebnispädagogisches Programm mit uns geplant hatte. Gleich nach dem Mittagessen ging es mit den „New Games“ wie Crossboule, Leitergolf und Mölki in das Außengelände. Dabei hatte jeder seinen individuellen Favorit. Anschließend erfuhren die Schüler beim „Stumm-Schach“ und „Stiller Post“, die Bedeutung der Kooperation und des Vertrauens in der Großgruppe. Das Abendessen rief und die Schüler waren bereits voller Vorfreude auf das Abendprogramm.

dsc08332dsc08127-1Doch bevor es losging, verfassten die Schüler einen Brief an ihre Liebsten, um ihnen die ersten Eindrücke des Tages mitzuteilen. Die Dunkelheit brach an und wir konnten uns auf unser Nachtgeländespiel, die „Bärenjagd“, begeben. Natürlich geführt und geleitet von unserer erfahrenen Daniela.

dsc08324dsc08308Den zweiten Tag starteten wir mit zahlreichen Spieltischen, wie Cuboro, Weykick und anderen Knobeltischen, an denen die Schüler in Kleingruppen ihre Konzentration und Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten. Ihrer Kreativität konnten die Schüler im Anschluss an das Mittagessen freien Lauf lassen. Mit 8.000 Bauklötzen entstanden einzigartige Gebäude und schließlich die eigene „Klassenstadt“. Nachdem sogar einzelne Schüler „umbaut“ werden durften, gab es eine Reflexionsrunde mit unserem Gedankenbuch. Unseren letzten Abend verbrachten wir mit einer Halloween-Party, einer Foto-Diashow und einem leckeren Buffet.

Am nächsten Morgen ging es schon wieder auf den Nachhauseweg und in der Bahn hörte man: „Frau Bürk, Frau Reichert, toll war´s!“. Das fanden wir auch!

Bürk/Reichert

 

25.10.2016|Klassenfahrt der 6b mit Hindernissen

Aufgeregt trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b am Donnerstagmorgen in Berghausen, von wo aus es zur pädagogischen Freizeit nach Kehl gehen sollte. Kaum war die Gruppe mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Anlauf und Frau Ress am Hauptbahnhof in Karlsruhe angekommen, sollte die Reise auch schon wieder enden. In einem ICE auf der Strecke nach Kehl hatte es an diesem Morgen einen Bombenalarm gegeben, kein Zug durfte mehr in diese Richtung starten. Die Polizei hatte den gesamten Zugverkehr lahmgelegt. Somit strandeten außer uns noch viele weitere Passagiere in der Bahnhofshalle, ohne zu wissen, wie es nun weitergehen sollte. Das Chaos war riesengroß! Zum Glück hatte Frau Fuchs, mit der wir über Handy ständig in Kontakt blieben, die rettende Idee: Wir sollten mit einem Flixbus weiterreisen.

Da es im Bus nicht für alle Kinder einen Platz gab, mussten wir die Klasse aufteilen. Ein kleiner Teil verbrachte also bis zur Abfahrt des nächsten Busses den Nachmittag im Karlsruher Zoo, während sich die erste Schülergruppe dem Reiseziel schon näherte: Kehl. Nach diesem abenteuerlichen ersten Tag verbrachten wir doch noch einen sehr schönen Abend in der Jugendherberge mit vielen Spielmöglichkeiten und einer heiß umkämpften Tischtennisplatte. Da konnten die Tischtennis-Asse der 6b mal zeigen, was sie drauf haben!

Am nächsten Morgen ging es früh los: Wir wollten über den Rhein nach Frankreich fahren, um in Straßburg das „Le Vaisseau“ (übersetzt: das Schiff) zu besichtigen. „Mit Kindern ins Museum? Da langweilen die sich doch nur“, werden viele von euch jetzt vielleicht denken. Im „Le Vaisseau“ ist das ganz bestimmt nicht der Fall. Hier findet man nämlich zahlreiche Angebote zu den Themen „Wissenschaft und Technik“. Forschen, spielen, mit allen Sinnen entdecken. Am Schluss waren sich alle einig: „Wissenschaft macht echt Spaß!“

Zurück in Kehl starteten die Schüler in kleinen Gruppen zu einer Stadtrallye, bei der es darum ging, möglichst schnell den Fragebogen richtig auszufüllen. Die Siegergruppe freute sich über ihren Gewinn: Hausaufgabengutscheine kann man in der Schule immer gut gebrauchen!!! Nachmittags stand noch ein Besuch beim Imker auf dem Programm: Herr Ress erklärte uns, was es mit dem kostbaren Gelée royale auf sich hat, warum die Bienenkönigin auf Hochzeitsflug geht und welche Aufgaben die fleißigen Bienen übernehmen. Natürlich gab es auch leckeren Blütenhonig zu probieren!

Nach diesen Erlebnissen stand schon der letzte Abend vor der Tür. Da hieß es: „Bühne frei und Vorhang auf!“ Die Mädchen und Jungen der 6b sorgten mit Tanz, Humor, Rätselspaß und Süßigkeiten für einen unterhaltsamen bunten Abend. Am nächsten Morgen mussten wir die Koffer wieder packen. Schade, dass die pädagogische Freizeit so schnell vorbeigegangen ist.

Ress, L. Anlauf

18.10.2016|Pädagogische Freizeit 5b

foto4 foto2Schon am ersten Schultag haben sich die neuen Schüler und Schülerinnen der 5b darüber gefreut, dass eine gemeinsame pädagogische Freizeit geplant war. Am 11ten Oktober war es dann soweit und sie sind mit ihren Lehrerinnen von Berghausen in die Aschenhütte im Gaistal gefahren. Mit der Bahn, dem Bus und zu Fuß erreichten sie die Jugendherberge, wo sie dann bei vielen gemeinsamen Aktionen viel Zeit hatten sich besser kennenzulernen und die Klassengemeinschaft zu stärken.

Dank schönstem Wetter und einer wunderschönen Lage im Schwarzwald war es möglich ganz viel draußen unterwegs zu sein. Das hat den Schülern besonders gut gefallen, wie sie dann in schön verzierten Briefen schrieben:
„Am ersten Tag waren wir an einem Bach und haben Dämme gebaut.“
„Wir haben viele Spiele gespielt, waren sogar am Bach und haben Fußball gespielt.“
„Am zweiten Tag waren wir mit dem Förster und seiner Hündin, Leila, unterwegs. Da ging es quer durch den Wald.“
„Wir sahen unterschiedliche Pilze und Bäume und sahen einen Baumstumpf, wo ein Vogel gerupft wurde.“

Auch das Abendprogramm hat gefallen und bot Möglichkeiten kreativ zu sein und zusammenzuarbeiten:
„Wir hatten zwei tolle Abende.“
„An dem „bunten Abend“ konnten alle eine Aufführung vorbereiten und vorführen.“
„Das Beste war der Filmabend. Wir haben einen lustigen Film gesehen.“

Auch wichtige Aufgaben für die Klasse konnten auf der Aschenhütte erledigt werden. So haben die Kinder gemeinsame Klassenregeln besprochen und vereinbart und die Klassensprecherwahl abgehalten. An Gruppenspielen und Gemeinschaftsaufgaben, wie das Ringspiel, haben sich die Schüler mit Begeisterung beteiligt und so zeigten sie, dass sie schon eine gute, ausbaufähige Klassengemeinschaft haben.

foto3 foto1„Die drei Tage in Bad Herrenalb im Landschulheim waren toll, ich wäre gerne noch länger geblieben“, schrieb ein Schüler, und alle waren der Meinung: Das war eine tolle Freizeit! Wir haben uns alle besser kennengelernt, und außerdem hatten wir jede Menge Spaß!

Eure Klasse 5b

 

 

 

 

 

11.10.2016|Pädagogische Freizeit 6a

Am 04.10.2016 war es endlich wieder so weit. Die Klasse 6a machte sich mit Frau Fuchs und Frau Schäfer auf zur Pädagogischen Freizeit in die Jugendherberge nach Bad Bergzabern. Nach der Fahrt mit Straßenbahn  und Regionalzug begaben wir uns auf den Weg durch die Stadt bis hinauf auf den Weinberg, in dem die Jugendherberge liegt. Nach dem Beziehen der Zimmer und dem Mittagessen, lernten wir unsere Trainerin Daniela kennen. Gleich darauf wanderten wir gemeinsam hinauf in den Wald, wo  wir  eine Slackline in 4 Metern Höhe vorfanden, die Daniela für uns aufgebaut hatte. Jeder von uns durfte einmal mutig sein und, mit einem Gurt gesichert, darüber balancieren. Während die einen also Höhenluft schnupperten, bauten die anderen mit Stöcken, Wurzeln und Steinen eine große Murmelbahn. Als die Murmel endlich nach vielen Verbesserungsarbeiten in ihr Ziel rollte, war der Jubel über den erfolgreichen Bau groß. Zurück in der Jugendherberge gab es für die Einen nach dem Abendessen einen Spieleabend,  ein paar Mutige begaben sich noch auf eine Nachtwanderung.

Nach dem Frühstück am nächsten Tag, bauten wir mit kleinen Hölzchen in unserem Gruppenraum eine riesige Klassenstadt. Wir waren alle über unsere Baukünste überrascht, denn es gab am Schluss alle Gebäude, die eine Stadt braucht und sogar zwei Türme, die höher als 1,50m waren. Im Anschluss daran ging es mit Lunchpaketen bepackt wieder hinauf in den Wald. Unterwegs legten wir eine kleine Pause ein und Daniela befestigte eine besondere Slackline mit Halteschlaufen an einem Baum. Jeder von uns nahm eine der Halteschlaufen und ein paar von uns liefen wagemutig darüber. Es war eine ganz schön wackelige Angelegenheit, hat aber mindestens so viel Spaß gemacht. Danach ging es weiter auf Wanderschaft, bis wir am Bismarkturm unsere Mittagspause einlegten und „Capture the Flag“ spielten. Unsere beiden Mannschaften waren so gut im Verstecken der Flaggen, dass es kaum gelang, die gegnerische Flagge zu stibitzen und ins eigene Lager zu retten ohne von den Gegnern gefangen zu werden.
Nach diesem spannenden Spiel ging es – diesmal zum Glück bergab – zurück in die Jugendherberge. Dort mussten wir erneut Mut beweisen und unseren Klassenkameraden wortwörtlich blindes Vertrauen schenken. Mit verbundenen Augen brachten wir kleine gespannte Mausefallen ins Ziel, während wir von unseren sehenden Klassenkameraden mit Anweisungen durch den Parcours gelotst wurden. Das war eine wirklich große Mutprobe und wir waren alle erleichtert, als die Mausefallen im Ziel lagen und nicht an unseren Fingern hingen 🙂

Auch an unserem zweiten Abend, begaben sich einige mit Taschenlampen bewaffnet mit Frau Fuchs auf Nachtwanderung. Sie staunten nicht schlecht, als sie in den Gruppenraum zurückkehrten und dort sahen, was die anderen gebaut hatten. Die Hölzchen vom Vormittag wurden kistenweise wieder ausgepackt um diesmal eine Mitschülerin in einen Turm einzubauen. Mit vereinten Kräften bauten wir dann weiter und mussten den Bau nur abbrechen, weil die Zimmerdecke es nicht weiter zuließ. Das war ein Spaß… und ein Lärm, als wir den Turm am Ende einreißen konnten.

Am dritten Tag mussten wir nach dem Frühstück leider schon wieder unsere Zimmer räumen und  uns auf die Heimfahrt begeben. Es waren zweieinhalb tolle und ereignisreiche Tage, die uns als Klasse weiter zusammengeschweißt haben.

(Klasse 6a)

15.09.2016|GSR und LMG begrüßen neue Fünftklässler
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img_9329-14Am Dienstagmorgen (13.09.) begann für über 140 Fünftklässler das neue Schuljahr. Die Neuankömmlinge versammelten sich mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern in der Julius-Hirsch-Halle, wo sie in einer img_9293-8stimmungsvollen Einschulungsfeier des Ludwig-Marum-Gymnasiums sowie der Geschwister-Scholl-Realschule von den Schulleiterinnen Elke Engelmann und Barbara Fuchs herzlich begrüßt wurden. Frau Fuchs fand einfühlsame und motivierende Worte, die den Kindern das Ankommen erleichtern sollten. So sei zwar praktisch alles ungewohnt und neu, nicht nur die Klassenkameraden und die Lehrerinnen und Lehrer, sondern auch das Schulhaus sei vermutlich größer, der Schulweg länger als bisher. Dafür werde es aber die Klassenlehrerteams geben, die sich die nächsten Tage intensiv darum bemühten, alle Fragen schnell zu beantworten und das Ankommen in ein Dasein zu verwandeln.

Unterstützung finden die neuen Schülerinnen und Schüler in der nächsten Zeit auch in ihren Klassenpaten, die ebenfalls anwesend waren und den „Neuen“ gemeinsam mit ihren Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen vorgestellt wurden.

img_9325-13Eingerahmt wurde die Feier von musikalischen Beiträgen der 6a der Geschwister-Scholl-Realschule und der 6b des Ludwig-Marum-Gymnasiums. Mitreißend für das Publikum war auch die Vorführung des Schulzirkus‘ Maccaroni unter der langjährigen Leitung von Frau Knieper aus der Schloßgartenschule. So zeigten Einradfahrerinnen und Ballartisten aus allen drei Schulen des Bildungszentrums ihr Können und erhielten dafür viel Applaus.

Dann war es für die eigentlichen Stars dieser Einschulungsfeier soweit. Die Klassenlehrerteams der jeweils drei Gymnasial- bzw. Realschulklassen nahmen ihre Schützlinge in Empfang und begleiteten die Kinder in ihre Klassenzimmer. Die Eltern waren eingeladen, im Elterncafé der Fördergemeinschaften zu plaudern und die neue Schule ihrer Kinder bei Kaffee und Kuchen kennenzulernen.

Wir wünschen allen neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins Schuljahr 2016 /17.

 

29.09.2016|Fröhlich an der Pfinz - Gewässeruntersuchung mit der Klasse 6b und 6c

Mit viel Spaß wurde heute die Pfinz und seine Bewohner genau unter die Lupe genommen. Untersucht wurde die biologische Gewässergüte mit Hilfe von sogenannten Zeigertieren. Bewaffnet mit Gummistiefeln, Handtüchern, Wechselkleidung und natürlich Forschermaterial wie Becherlupen und Federstahlpinzetten, ging es für beide Klassen jeweils 2 Schulstunden an das Ufer des nahe gelegenen Fließgewässers. Dort wurde unter Steinen und in Wasserpflanzen nach Lebewesen gesucht. Wie sich herausstellte wimmelte es nur so von Bachflohkrebsen und Eintagsfliegenlarven!!! Diese Tiere zeigen an, dass die Pfinz eine gute biologische Wasserqualität hat. Die beiden Klassen waren mit Feuereifer dabei und hatten einen Riesenspaß!

Fr. Farahani, Fr. Gütlich, Fr. Anlauf

29.09.2016|Wasser – Kleine Forscher an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
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Die Klasse 6 a, b und c verbrachten jeweils einen spannenden Vormittag an der Pädagogischen Hochschule und experimentierte zum Thema „Wasser“.

In voller Montur (Labormantel und Schutzbrille) stürzten sich die SchülerInnen auf insgesamt 12 unterschiedliche Experimentierstationen die sich mit dem faszinierenden Stoff Wasser beschäftigten. Es wurde gefiltert, gemischt, destilliert, erhitzt und verdampft was das Zeug hält. Betreut wurde die Klasse von Frau Beck und 3 Studentinnen, denen wir hier noch einmal herzlich danken wollen! Es waren tolle Vormittage die wir sicher lange nicht vergessen werden!

Anlauf, Gütlich, Willimski

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04.08.2016|Sponsoren finanzieren Musikanlage
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26.07.2016|Abschlussfahrt Berlin, Klasse 10a

IMG-20160612-WA0009 IMG-20160612-WA0021Abschlussfahrt, das Ereignis, auf das wir Wochen lang gewartet haben. Eine unvergessliche und letzte Zeit mit der Klasse in einer mächtigen Stadt, voll von Shopping, Partyszenen und ganz weit weg von Mathe, EWG und dem anderen Schulkram. Ganz so war es dann doch nicht. Leider bleibt auch bei der Abschlussfahrt das geschichtliche Tralala nicht aus. Aber egal wie langweilig manche Museen oder Orte doch waren, ich werde diese Woche niemals vergessen, denn ich vermisse Berlin jetzt schon…

Die Zugfahrt nach Berlin hatte schon gut für Chaos gesorgt, denn die ganzen Mädchen hatten so große Koffer dabei, das man hätte meinen können sie wandern nach China aus, und so hatte der Zug leider ein wenig Platzmangel. Ich glaube nach einer guten halben Stunde im Zug haben wir es dann doch noch geschafft, alles irgendwie zu verstauen. Aber das war uns allen egal, wir wollten einfach nur nach Berlin.

IMG-20160612-WA0003Berlin ist schon etwas anders als Karlsruhe, das haben wir gleich gemerkt. Der Hinweg zum Hotel hat gefühlte fünf Tage angedauert und wir waren alle wirklich kaputt als wir endlich da waren. Aber das Hotel war richtig gut, dafür dass es mitten in der Pampe von Berlin liegt. Aber das es keinem Luxushotel auf Hawaii gleicht, war uns ja allen klar.

Nach einer kurzen Pause sind wir direkt ins Stasi Gefängnis gefahren. Das erste geschichtliche Ereignis unserer Abschlussfahrt, das wir tausendmal bei Frau Schmidt im Unterricht hatten, aber dafür war es eigentlich echt cool. Es war viel interessanter als die Geschichten die man im Schulbuch zu lesen bekommt, außerdem hat der Zeitzeuge alles ganz cool erklärt und erzählt.

Abends hatten wir nichts mehr geplant, die eine Hälfte der Klasse ist ein wenig nach draußen gegangen, andere sind im Hotel geblieben. Drei von uns haben sich heimlich in die Saune geschmuggelt, was eigentlich echt geil war, aber das sollte keiner erfahren, also behielten wir es für uns.

Dienstags waren wir alle so motiviert und fit am Frühstück, aber ich glaube das war auch der einzige Tag, an dem man uns so erlebt hat. Wir sind als erstes ins DDR Museum gefahren, klingt langweiliger als es ist, es war nämlich eigentlich richtig interessant. Aber ich glaube nur, weil die das Museum echt cool aufgebaut haben. Lange ging der Ausflug nicht. Danach haben wir eine Stadtwanderung gemacht um das Brandenburger Tor zu besichtigen. Danach sind wir zu irgendeinem Platz gelaufen und hatten endlich mal zwei Stunden Zeit für uns. Das hieß also, Shopping Alarm. Aber als wir zum Treffpunkt zurück wollten hatten wir ein Problem, keine Ahnung wie wir dahin kommen sollten. Berlin ist wirklich etwas größer als Karlsruhe. Man hatte gemerkt, dass wir doch nur Dorfkinder sind. Aber na ja, nach guten zwei Stunden haben wir dann doch noch die anderen erreicht und konnten mit denen zurück ins Hotel. Am Abend waren wir zusammen im Matrix, dass Ultimative, auf das sich die meisten am meisten gefreut haben. Aber das war auch mega. Die halbe Klasse hatte sich am Anfang gelangweilt in die Ecke gesetzt, aber gegen Ende waren dann doch alle verschwitzt auf der Tanzfläche und alle hatten dann doch einen gelungenen Abend.

IMG-20160612-WA0019IMG-20160608-WA0017Am Mittwoch waren wir dann aber nicht mehr so fit und motiviert, vor allem taten uns langsam die Füße weh. An diesem Tag haben wir einige Sehenswürdigkeiten von Berlin angeschaut, angefangen beim Olympiastadion, anschließend die Siegessäule, das Reichstagsgebäude und am Ende noch den Bundestag. Doch den Bundestag haben wir in dieser Woche zweimal besucht und beim zweiten Besuch ist das Beste überhaupt passiert…

Am Abend waren wir in einem XXL- Restaurant, und ich sage euch, so riesen Essen habt ihr noch nie gesehen: XXL- Schnitzel mit Pommes, XXL- Pizzen mit einem halben Meter Durchmesser oder XXL- Burger, alles gab’s. Respekt an die, die sich an so eine XXL – Portion ran getraut haben, ich war leider zu feige.

Donnerstag war für mich der langweiligste Tag. Die meisten waren schon total erschöpft und müde und zudem war fast nichts Interessantes auf dem Plan. Die Museumsinsel Pergamon ist eigentlich echt eine coole Sache, doch wir hatten das Pech, dass alles „Coole“ weggesperrt war für Umbauarbeiten. Nach dem Mittagessen und einer kurzen Pause waren wir in den Berliner Unterwelten. An sich eine ganz spannende Geschichte, aber ich persönlich war zu müde um dort genauer aufzupassen. Am Abend waren wir dafür im Musical und das war echt richtig schön. Ich und viele andere waren davor noch nie in einem Musical und darum war es doppelt so cool. Wir waren in dem Musical „Hinterm Horizont“, und nicht nur die Geschichte war schön, sondern die ganze Show war einfach nur super gestaltet. Die Pizza, die wir danach im Vapiano gegessen haben, war aber auch nicht schlecht.

Auf Freitag hatte glaube ich keiner so richtig Bock, einfach nur weil eine Fahrradtour auf dem Programm stand. Ich war erst auch nicht so begeistert, aber letztendlich war es eins der besten Dinge in Berlin, es war spannend und vor allem, im Gegensatz zum ständigen Laufen, echt entspannend. Meine Füße haben sich auf jeden Fall bedankt. Am Nachmittag hatten wir nochmals länger Zeit um richtig zu Shoppen. Diesmal wollten Alina und ich uns aber nicht nochmal zwei Stunden lang verlaufen, also haben wir einen Mann gefragt, ob er uns mit seinem Fahrrad, an dem hinten ein Wagen dran war, mit Platz für zwei, zum Shoppingcenter fahren kann. Das war definitiv stressfreier.

IMG-20160612-WA0006IMG-20160612-WA0013Danach sind wir wieder zum Bundestag gegangen, um uns dort die Arbeit der Politiker anzuschauen. Wir saßen oberhalb des Bundestages und eine Frau hatte uns alles erklärt. Wir waren alle ziemlich müde, das hat man dort besonders gemerkt. Ich habe erst gar nicht verstanden warum alle auf einmal lachten, bis ich auf einmal gesehen habe, wie ein Klassenkamerad mit offenem Mund in der dritten Reihe auffällig schlief. Für die meisten war das definitiv das Highlight von Berlin.

Und damit war Berlin auch schon so gut wie rum. Samstags haben wir eigentlich nichts mehr gemacht, bis auf gegessen und dann die Heimfahrt. Wir waren alle ziemlich kaputt deswegen war die Zugfahrt ruhig und gelassen, die meisten schliefen die ganze Zeit.

An alle zukünftigen 10Klässler, freut euch auf Berlin, es wird echt eine super Zeit, auch wenn eure Füße danach erstmal für ein paar Tage außer Betrieb sind. Und danke an Frau Schäfer und Herr Schmid, auch wenn die Organisation nicht immer so funktioniert hat, wie wir das wollten, war es echt ´ne coole Zeit mit den coolsten Lehrern. Ich werde die Schule, die Lehrer und meine Klasse so vermissen. Also danke für die wunderschöne Schulzeit!

Timea Schleifer

 

25.07.2016|Klassenausflug der 9a an die Ostsee mit Frau Anlauf und Frau Welte

Am 4. Juli um halb sechs in der Früh (viel zu früh…!!! ), versammelte sich die ganze Klasse vor der Schule, um die zehn-stündige Fahrt nach Schönhagen abzusitzen. Die Begeisterung auf die Fahrt hielt sich in Grenzen…

ABER

Nach der Ankunft gegen ca. 16 Uhr hatte das Wetter Sonnenschein parat und erlaubte neben dem Rundgang durch die Unterkunft mit einem tollen Gelände, auch einen Strandbesuch.

Einige entschieden sich das auszunutzen und sprangen ohne Bedenken ins kalte Ostseewasser.

Beim Abendessen tauchte das erste Problem auf: Kein Handynetz, was notdürftig später an den Zimmerfenstern gesucht wurde.

Die erste Nacht hatten alle überstanden, sodass einer ausgiebigen Stranderkundung in Maasholm nichts im Wege stand.

Dort lernte die Klasse u.a. welche Länder an die Ostsee grenzen, oder dass sich Salz-, und Süßwasser in der Ostsee miteinander vermischen. Das nennt man dann „Brackwasser“.

Die riesigen Gummistiefel zum Fangen von Krebsen und Quallen  im tieferen Meerwasser setzten einen neuen Modetrend und schützten auch provisorisch vor den plötzlichen Regenströmen.

In Kappeln, was an der Schlei grenzt, konnte man anschließend Schiffen am Hafen zusehen, ein wenig bummeln und natürlich die berühmten Fischbrötchen ausprobieren.

Zurück in der Unterkunft wurden der Sportplatz und Tischkicker genutzt und anschließend trat die ganze Klasse gegen die Lehrerinnen in einem Karaokeduell an.

Mittwochs überraschten alle Frau Welte mit etwas ganz Besonderem, sie hatte nämlich Geburtstag und das musste natürlich gefeiert werden!

Und um das Ganze zu unterstreichen wurde der Hansa Park unsicher gemacht.

Abends hatte man die Gelegenheit das Spiel Portugal gegen Wales mit den anderen Gästen auf dem Gelände auf einer Leinwand anzuschauen.

Am nächsten Tag stattete die Klasse Eckernförde einen Besuch ab.

Diese Stadt hatte neben dem Hafen und einem Strand eine Bonbonkocherei zu bieten. Dort konnte man die Herstellung von Bonbons beobachten und anschließend seine Lieblingsbonbons selber zusammenstellen.

Anschließend besuchten wir das Wikingermuseum „Haithabu“.

Dann kam der letzte Abend: Obwohl die ganze Klasse ganz schön ausgepowert war… den Fußballkrimi des Jahres, Deutschland gegen Frankreich, verfolgten alle!

Zwar hatte die deutsche Mannschaft verloren, aber während der Rückfahrt am Freitag herrschte trotzdem ausgelassene Stimmung.

Es wurde gesungen und speziell Frau Anlauf und Frau Welte wurden unter die Fittiche der Schüler genommen.

Bei Wahrheit oder Zitrone hatte die Klasse die einmalige Chance auch an die Lehrerinnen jegliche Fragen zu stellen, die alle mit der gnadenlosen Wahrheit beantworten mussten.

Abschließend kann man sagen, dass sich eine Klassenfahrt an die Ostsee auf jeden Fall lohnt und die 9a  eine tolle Woche miteinander verbracht hat!

Elena Leutmann & L. Anlauf

19.07.2016|Spendenlauf

Am 05.07.2016 fand der Spendenlauf der Geschwister-Scholl-Realschule, organisiert durch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c unter der Leitung von Frau Neese und Frau Schmitt, statt.
Alle Schülerinnen und Schüler der fünften bis neunten Klassen hatten sich hierfür Sponsoren gesucht und legten sich nun läuferisch ins Zeug, um einen hohen Spendenbetrag zu erlaufen.
Statt fand das Ereignis auf dem Sportplatz, um den sich die Läufer tummelten. Es gab Musik, eine Wasserstation gegen den Durst und die Hitze, gemütliche Sitzgelegenheiten und viel gute Stimmung.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt wurden über 6300 Runden von 12 Klassen und einigen Kollegen gelaufen. Dabei kam der unglaubliche Spendenbetrag von 6200 Euro zusammen. Dieser Betrag geht nun zu gleichen Teilen an den Förderverein der Geschwister-Scholl-Realschule und die Freundschaftsbrücke Nicaragua, einen Verein, der in Nicaragua insbesondere junge Menschen unterstützt, damit sie durch Bildung der Armut entfliehen können.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Sponsoren für ihre großzügigen Spenden. Ein besonders großer Dank geht an Piston’s Edeka Berghausen, Getränke Volz Söllingen, die Bäckerei Röckel in Berghausen sowie die BBBank, die uns großartig unterstützt haben.

S. Neese

05.07.2016|Lesepaten unterstützen Fünftklässler

img_1617 img_1622Mit Beginn des Schuljahres 2015/16 startete eine neue Herausforderung für einige Achtklässler. Auf einen Aufruf hin bekundeten zehn Schülerinnen und Schüler ihr Interesse, sich als Lesepaten für die 5. Klassen ausbilden zu lassen. Bis zu den Herbstferien wurden sie unter der Leitung von Frau Ragwitz auf ihre Aufgabe vorbereitet. Die zukünftigen Lesepaten beschäftigten sich zunächst mit der Fragestellung, was lesen eigentlich ist und was es für sie selbst in ihrem Leben bedeutet. Dann wurde intensiver in den fachwissenschaftlichen Hintergrund des Leseprozesses eingetaucht. Dabei ging es z. B. um die Arten bzw. Stufen des Lesen, um Schwierigkeiten und Probleme beim Lesen sowie um mögliche Lösungsansätze dafür, wie man die Lesekompetenz verbessern kann. Für die praktische Arbeit mit den Fünftklässlern war es dann unerlässlich, sich damit auseinanderzusetzen, wie man flüssiges, sinnverstehendes Lesen fördern bzw. üben kann. Deshalb wurden die verschiedenen Übungsbausteine im Selbstversuch getestet. Schließlich machten sich die Lesepaten damit vertraut, wie sie ihre Arbeit mit den jüngeren Schülerinnen und Schülern im Verlaufe des Schuljahres dokumentieren.

Und dann war es endlich soweit – die Lesepaten konnten an den Start gehen. Jeden Mittwochmorgen in der ersten Stunde standen sie nun seit den Herbstferien kontinuierlich zur Verfügung und unterstützten mit ihrem Einsatz die individuelle Förderung in den 5. Klassen. So konnten viele Fünftklässler im Laufe des Schuljahres ihre Lesekompetenz deutlich steigern.

img_1620Natürlich wird dieses soziale Engagement mit einem Zertifikat belohnt, das die Lesepaten am Schuljahresende von der Schulleitung offiziell überreicht bekommen. Ein großer Dank geht an Alessia, Annika, Deborah, Dilara, Ertan, Kevin, Merlin, Nataly, Samira und Sebastian!!

Im kommenden Schuljahr wird es eine neue Gruppe mit Lesepaten geben. Frau Ragwitz freut sich über interessierte Schülerinnen und Schüler der zukünftigen 8. Klassen, die sich diesbezüglich an sie wenden können.

U.Ragwitz

 

 

 

05.07.2016|Bundesjugendspiele Leichtathletik

DSC_0529kAm Mittwoch, dem 15.6.2016 fanden auf dem Sportplatz die alljährlichen Bundesjugendspiele in der Leichtathletik statt. Um 7.45 Uhr trafen sich alle Klassen und nach einer kurzen Begrüßung durch unsere Schulleitung starteten die Spiele.

Bei cooler Musik und strahlendem Sonnenschein gaben die Schüler ihr Bestes. Weitwurf, Sprinten und Sprung waren die verschiedenen Disziplinen.

Während die Schüler auf ihre Disziplinen warteten, spielten sie Basketball im Rahmen des SMV-Basketball-Turniers.

Um 12.30 Uhr endete die Veranstaltung. Auch dieses Jahr waren die Spiele ein voller Erfolg mit viel Spaß und Sportlergeist.

Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern, dass es auch dieses Jahr wieder eine coole Sache war.

 

Christin Büsching

 

01.07.2016|Ausflug Klasse 9 KIT Institut für mechanische Verfahrenstechnik

image3image3Interessierte SchülerInnen der Klasse 9 konnten am 23.06.2016 einen Eindruck vom Leben am KIT und von der Arbeit am Institut für mechanische Verfahrenstechnik gewinnen.

Um ein wenig Studentenluft zu schnuppern, wurde der Ausflug mit einem Essen in der Mensa des KIT begonnen, Herr Dr. Anlauf vom Institut begleitete uns.

Anschließend gingen wir gemeinsam zum Institut und bekamen im Konferenzraum des Hauses von Herrn Dr. Anlauf eine kurze Übersicht über die Universität und seine Arbeit am KIT. Das Institut gehört zu der Fakultät für Chemieingenieurwesen und beschäftigt sich, vereinfacht gesprochen, mit kleinen Teilchen. Eine Abteilung beschäftigt sich mit der Abtrennung von Teilchen aus Flüssigkeiten. Das die Auftrennung von Teilchen viel wichtiger ist als man anfangs denkt, wurde uns mit der Zeit immer klarer. Alleine bei der Abwasserreinigung sind verschieden Trennverfahren enorm wichtig. Bei der Führung durch das Haus konnten wir unterschiedliche Maschinen sehen und ihre Funktion beobachten. Einige Trennverfahren funktionieren auf Grund der unterschiedlichen Dichte von Teilchen, bei anderen sind die Schwebeigenschaften und somit die Größe der Teilchen von Bedeutung. Wir haben Zentrifugen gesehen und Zyklone. In Zyklonen kann man Teilchen in einer Wirbelströmung abscheiden.
image1image2Auf Dächern von Industriebetrieben sind solche Zyklone zur
Abscheidung von Staub aus der Luft sehr oft zu sehen. Besonders spannend war die Tatsache, dass hier auch geforscht wird. Das Institut wird zu 50% vom Land finanziert, die anderen 50% muss es durch Forschungsaufträge selbst erwirtschaften. Bei den Aufträgen kann es sich zum Beispiel um ein mechanisches Problem handeln. Ein Trennverfahren wurde in einem kleinen Labor ohne Probleme durchgeführt, sollen nun aber größere Mengen getrennt werden, benötigt es Forschung und mechanisch/chemisches Wissen für die Umsetzung. Diesen Aufgaben widmet sich dann das Institut für mechanische Verfahrenstechnik.

Vielen Dank an Herrn Dr. Anlauf und Herrn Häffele für den interessanten Einblick in ihre Arbeit!

L. Anlauf

30.06.2016|Klassenfahrt der Klasse 7c nach Mainz

20160621_144140 20160622_171137 20160621_150653 20160622_110317Nachdem wir – die Klasse 7c mit ihren Lehrerinnen Frau Hartmann und Frau Schmidt – mit Zug und Bus in der schönen Jugendherberge im Mainzer Volkspark angekommen waren, stärkten wir uns erst einmal beim Mittagessen für den Spaziergang am Rhein entlang in die Stadt. Dort orientierten wir uns durch eine Altstadtrallye rund um den Dom. Nachdem wir noch die wichtigsten Einkaufsmöglichkeiten abgecheckt hatten, fuhren wir zurück und machten es uns auf unseren Zimmern bequem. Fast sah es dann so aus, also ob die GPS-Schatzsuche im Volkspark ins Wasser fällt, aber wir ließen und von dem bisschen Regen nicht unterkriegen und hatten trotzdem unseren Spaß – und am Ende den Schatz!

Am nächsten Tag schlenderten wir wieder gemütlich am Rhein entlang in die Stadt und besuchten das Gutenbergmuseum. Dort druckten wir nach Anleitung die Seite eines Buches wie zu Gutenbergs Zeiten. Nach zwei Stunden Freizeit in der Stadt fuhren wir zum ZDF, wo wir eine tolle Führung durch verschiedene Fernsehstudios hatten. Der Höhepunkt allerdings waren die Interviews, die zwei Moderatorinnen von der logo-Redaktion mit mehreren Schülern aus der Klasse führten – ganz aufgeregt warteten wir abends nach dem Fußballspiel Deutschland gegen Nordirland auf die Ausstrahlung. Den Abschluss des ereignisreichen Tages bildete das gemeinsame Grillen mit Steaks und leckeren Salaten.

20160621_202136Am letzten Vormittag lernten wir mit Disc-Golfing eine neue Sportart kennen – und das, obwohl viele doch noch sehr müde waren : – ) . Nach einer Einweisung in die Vor- und Rückhandtechnik des Frisbeewerfens galt es, mit möglichst wenigen Würfen die Scheibe in einen großen Korb zu treffen – so ähnlich wie beim Minigolfspielen. Das hat richtig Spaß gemacht und so machten wir uns in guter Stimmung auf die Heimreise.

I.Schmidt

22.06.2016|Klasse 5 auf dem Biolandhof Petrik

Dieses Schuljahr machten alle 5ten Klassen einen Lerngang zum Biolandhof Petrik in Pfinztal. Wir wurden herzlich von Frau Petrik mit Apfelsaft und frischem Kohlrabi empfangen. Was für ein Genuss! Anschließend beantwortete Frau Petrik Fragen rund um Ihren Bauernhof. Dann ging es zu den Ziegen und Hühnern die wir füttern und streicheln konnten. Weil der Biolandhof hauptsächlich Gemüse anbaut (die auch im Hofladen verkauft werden) ging es danach aufs Feld. Dort lernten wir Wörter wie „Fruchtfolge“ und „Leguminosen“ kennen. Auf machen Feldern werden keine Pflanzen zum Ernten gepflanzt, sondern um den Boden wieder fruchtbar zu machen. Auf dem Rückweg konnten wir an Fenchel riechen und jeder durfte eine frisch geerntete Kartoffel und Karotte mitnehmen. Zum Abschluss schauten wir uns die riesigen Maschinen an, mit denen auf dem Feld gearbeitet wird.
Vielen Dank an Frau Petrik! Das war ein wunderbarer Ausflug!

L. Anlauf

21.06.2016|NWP Klasse 5b - Der Regenwurm

image3image2image4Hat der Regenwurm Augen? Hat er einen Mund oder Ohren? Wieviel wiegt so ein Regenwurm eigentlich? Und wie „läuft“ er? Diesen und anderen Fragen ging die Klasse 5b heute im NWP Unterricht nach.

Ganz klar war: das sind Lebewesen! Also müssen sie sorgsam behandelt werden. Regenwurm „Dieter“ zum Beispiel wurde regelmäßig befeuchtet, damit er nicht austrocknet.

Alle Schüler haben sich getraut einen Wurm anzufassen: Regenwürmer sind nämlich gar nicht so eklig, wie viele denken!

L. Anlauf

20.06.2016|Exkursion zum Rheinhafen-Dampfkraftwerk der EnBW

IMG-20160530-WA0013IMG-20160530-WA0005Am Montag den 30.05.2016 besuchte die Klasse 8a zusammen mit den Lehrerinnen Frau Neese und Frau Sterzel das Rheinhafen-Dampfkraftwerk zu einer Betriebsbesichtigung im Rahmen des Physikunterrichts.

Wir trafen uns alle gemeinsam morgens um 7:40 an der bahn Haltestelle am Stadion um von dort aus zum Rheinhafen-Dampfkraftwerk (RDK) zu fahren. Am Eingang des RDKs erwartete uns unsere Begleiterin für den restlichen Vormittag. Diese führte uns zunächst in einem Raum wo sie uns als erstes präsentierte um was es im RDK geht und wie das alles funktioniert .Darauf folgte ein Film über den Bau des  neuen Kraftwerksblocks 8. Währenddessen gab es für uns Brezeln und Getränke.

Danach mussten wir uns mit Schutzhelmen und einem Gerät mit Kopfhörern ausstatten. In den alten Blöcken RDK5 und 6 wurde uns gezeigt wie früher die Maschinen und die Schaltpulte aussahen. Daraufhin gingen wir in Block 7. Dieser war auf jeden Fall moderner als die anderen  beiden. IMG-20160530-WA0013Als  wir uns die Hälfte angeschaut hatten  begaben wir uns auf das Dach, wo wir einen wunderschönen Ausblick vorfanden. Nachdem wir wieder runter gegangen waren  schauten wir uns den Rest der Führung an. Nach dem diese beendet war begaben wir uns dann wieder auf den Heimweg.

 

Alea Maier, 8a

 

 

 

14.06.2016|Forscher AG am Fraunhofer Institut

Heute war die Forscher AG im Fraunhofer Institut unterwegs. Schon der Weg hoch hinauf zum Institut durch den Vogelpark war ein Abenteuer!
Im Institut angekommen, mussten wir uns zunächst am Eingang melden, ohne Anmeldung kommt hier niemand rein. Frau Jakob, die uns den Besuch
ermöglichte, holte uns an der Pforte ab und brachte uns in eins der Labore, wo die Auszubildenden Philipp und Marko schon auf uns
warteten. Unter ihrer Anleitung wurden Experimente zum Thema Redox-Reaktionen, Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff durchgeführt.
Natürlich in voller Montur mit Schutzmantel, Schutzbrille und Handschuhen! Auch die Werksfeuerwehr konnten wir besichtigen.
Nun wissen wir, was im Fraunhofer Institut geforscht und gearbeitet wird und können uns besser vorstellen, was für Anforderungen bei einer
Ausbildung an uns gestellt werden. Der eine oder andere überlegt sicher schon, ob er sich nicht bewirbt!
Vielen Dank an Frau Jakob, Philipp, Marko und die Herren der Werksfeuerwehr für ihre Zeit und den gelungenen Ausflug!

13.06.2016|„Hey, du da“ – der neue Song der GSR-Schulband
DSC_0466DSC_0470„Hey, du da, ….sei endlich still, ich will dir sagen, was ich sagen will.“ Macht Sie das neugierig? Dann lassen Sie sich unter https://youtu.be/TW_3PgmqnnE überraschen, denn die Schülerband der Geschwister-Scholl-Realschule stellt sich mit diesem Song der Öffentlichkeit vor. Die Idee zum Stück und der Text stammen von der Sängerin der Band. Komponiert und arrangiert wurde der Song gemeinsam von allen Bandmitgliedern in den wöchentlichen Proben. Mit wie viel Freude die fünf Musiker gemeinsam spielen, sehen Sie im Video.

Seit Oktober wird im Musiksaal der Geschwister-Scholl-Realschule geprobt. Ideal sind die Bedingungen jedoch erst seit Mai: Dank Sponsoren verstärkt eine neue Anlage den Sound der Band und bietet ihr viele Entfaltungsmöglichkeiten. Die Fördergemeinschaft der Geschwister-Scholl-Realschule hat in Zusammenarbeit mit der Badischen Beamtenbank und der Sparkassenstiftung Karlsruhe die Anlage für die Schülerband mitfinanziert. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung und danken allen Spendern.

Live erleben können Sie unsere Schülerband am Mittwoch, 20.07.2016, ab 17.30 Uhr im Rahmen unseres Schulfestes in der Aula des Bildungszentrums. Dann klingt es „Hey, du da, ich wünschte du wärst hier, in der Nähe bei mir…“.

 

03.05.2016|Kreatives Schreiben in der Kunsthalle

„Schreiben im Museum zu so alten Bildern? Geht das denn überhaupt?“ Das werden sich einige der Schülerinnen und Schüler der 7b gefragt haben, die im Rahmen des Deutschunterrichtes einen ungewöhnlichen außerschulischen Lernort besucht haben. Ziel war die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, wo zwei Museumspädagoginnen die Klasse durch die Ausstellung der französischen und niederländischen Malerei des 18. Jahrhunderts geführt und die Schülerinnen und Schüler anhand einiger ausgewählter Werke auf die Reise geschickt haben.

 

Neben schülergerechten Erklärungen zur Lebensweise der damaligen Zeitgenossen konnten sich einige auch ganz real davon überzeugen, wie sich wohl die Mode dieser Zeit anfühlte, indem sie bspw. in die höfischen Kleidungsstücke Frankreichs oder die Kleidung einer holländischen Magd schlüpften.

 

Im weiteren Verlauf  galt es einen Brief, Tagebucheintrag oder Reisebericht zu schreiben, die Elemente der Gemälde widerspiegeln sollten. So erlebten einige das Abenteuers eines Vulkanausbruchs, wurden schiffbrüchig oder mussten in ihren Briefen vom Abriss ganzer Häuserzeilen auf einer Pariser Brücke berichten. Zwei Mädchen tauchten ein in eine Tanzgesellschaft und wurden von Nebenbuhlerinnen neidisch beäugt, hatte „der Prinz“ doch nur Augen für sie. Andere wohnten einem römischen Ringkampf bei und berichteten sehr detailliert von den Ereignissen in der Arena. Der Einladung auf ein Dorffest wurde ebenfalls gefolgt, nachdem man die Unbilden einer Reise überstanden hatte. Schließlich hatte es auch einige als Magd in ein herrschaftliches Haus verschlagen oder als Hirte in eine dunkle Höhlenlandschaft, die als Unterschlupf diente.

 

Heraus kamen ganz eigene fantasievolle Geschichten und „Reiseerlebnisse“, die die meisten Schülerinnen und Schüler auch noch durch zeichnerische Elemente ergänzt und bereichert haben. Am Ende stand der Vortrag der Schülerarbeiten, die mit viel Beifall gewürdigt wurden.

 

Hier bewahrheitete sich für die 7b das folgende Zitat: „Es gibt ganz viele Wege, der Kunst im Museum zu begegnen. Aber immer spiegelt sich das Kunstwerk in den Augen seiner Betrachter …“ (Aus: Fenster zur Kunst – Ideen für kreative Museumsbesuche: Hrsg.: Museumspädagogischer Dienst Berlin, 1996)

Ulrike Ragwitz

Almut Fricke-Roth

29.04.2016|Amtseinführung der Schulleitung
amt amt2

Quelle: Pfinztal aktuell 8/2016

27.04.2016|Hoch hinaus mit dem Känguru der Mathematik 2016

känguru16Am 17. März 2016 war Känguru-Tag. An diesem weltweiten Mathematik-Wettbewerb haben auch 118 Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule teilgenommen.

Das Känguru der Mathematik ist ein Multiple-Choice-Wettbewerb, bei dem in 75 Minuten 30 Aufgaben (24 Aufgaben in der  5. und 6. Klasse) gelöst werden müssen. Neben Kenntnissen aus dem Unterricht benötigen die Teilnehmer vor allem logisches Denken, räumliches Vorstellungsvermögen und ein Gefühl für Zahlen. Neben einem kleinen Preis erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde.

Im Unterschied zu anderen Mathematikwettbewerben sollen durch den Känguru-Wettbewerb alle Schülerinnen und Schüler, nicht nur die mathematisch besonders begabten, angesprochen werden. So haben auch in diesem Jahr viele Kinder der Geschwister-Scholl-Realschule respektable Ergebnisse erzielt.
Besonders freuen wir uns über Marianne Grill (8c), die einen der dritten Preise erzielt hat und damit zu
den 5% Besten ihrer Klassenstufe in Deutschland gehört. Pascal Eisen aus der 7a erhielt das T-Shirt für den weitesten „Känguru-Sprung”, d.h. der größten Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Antworten.

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Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern!

 

B. Fuchs

 

 

 

 

15.03.2016|SKIFREIZEIT in BLAICHACH-GUNZESRIED
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Die Skifreizeit 2016 fand vom 31.01 bis zu. 04.02.2016 statt. Teilnehmen durften Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10. Sie und die betreuenden Lehrer, Frau Winter, Frau Ellinger, Frau Lenhart-Hendel, Herr Mößner und Herr Wenz wurden im Gästehaus Schlegel untergebracht. Das Gästehaus war aufgrund der Lage, der Einrichtung und der verschiedenen Freizeitmöglichkeiten die perfekte Unterkunft. Auch die Schülerinnen und Schüler, welche in verschiedenen Zimmern bzw. Ferienwohnungen aufgeteilt wurden, empfanden dies so.

pic3Jeden Morgen frühstückten die insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler und fünf Lehrkräfte zusammen in einem Gruppenraum. Danach hat sich die ganze Gruppe direkt auf den Weg zum Ski-Lift gemacht.

Auf den Pisten wurden die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Gruppen eingeteilt. Diese wären zwei Snowboardgruppen, davon eine für Anfänger und drei Skigruppen, davon ebenfalls eine für Anfänger.

Insgesamt wurde der ganze Tag auf den Skipisten des Skigebietes Oftersschwang verbracht. Die Skifreizeit 2016 war sehr gelungen und machte Schülern sowie Lehrern viel Spass.

 

Samira Kalapos & Willy Rebmann

 

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15.02.2016|Lieber neuer 5. Klässler, liebe neue 5. Klässlerin

Bald darfst du auf die weiterführende Schule gehen. Wir freuen uns, dass du dich für die Geschwister-Scholl-Realschule interessierst.

Du bist gerade auf der Homepage der Geschwister-Scholl-Realschule – hier findest du alle wichtigen Informationen zur Schule.

Schau dich auf der Seite um, findest du das Lehrerfoto?

Diese Seite kannst du unter www.gsr-pfinztal.de auch von zu Hause aufrufen.

Wir freuen uns, dich bald als Schüler der GSR begrüßen zu dürfen.

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15.02.2016|Verkehrssicherheitstag 2016

verkehr1verkehr„Schütze dein Bestes“ – so lautete das Motto des Verkehrssicherheitstags 2016 an der GSR – Pfinztal. Und mit dem Besten war nicht das Smartphone oder die Playstation gemeint, sondern das  wertvollste, was wir besitzen: unser Gehirn.

Damit wir dieses optimal schützen können, müssen wir es stets einschalten – besonders im Straßenverkehr. Herr Ell von der Polizei Karlsruhe machte den Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Verkehrssicherheitstages in einem spannenden Vortrag klar, dass das leider nicht immer alle Menschen hinbekommen. Besonders dann nicht, wenn Alkohol oder Drogen im Spiel sind. Und zu welchen unglaublichen Leistungen unser Gehirn in der Lage sein kann, konnten die Schülerinnen und Schüler an zahlreichen interessanten Informations- und Aktionsständen mit Reaktionstests und Geschicklichkeitsspielen selbst erleben. Aber auch welchen negativen Einfluss Drogen und Alkohol auf unsere Wahrnehmung nehmen kann, wurde durch den Einsatz von Rauschbrillen simuliert. In einem darauffolgenden Computertest überprüften die jungen Verkehrsteilnehmer ihren theoretischen Kenntnisstand zu Straßenverkehrs- und Verhaltensregeln. Auch in der noch wichtigeren Praxis wurden bereits vorhandene Fähigkeiten in einem kniffligen Fahrradparcours -selbstverständlich mit Helm – unter Beweis gestellt. Die Ergebnisse der Computertest und des Fahrradparcours wurden verrechnet und ausgewertet, wodurch die Sieger des Verkehrssicherheitstags ermittelt werden konnten:

Wir gratulieren:

  1. Platz: Samira Asuamah, 2. Platz: Marijo Lazar, 3. Platz: Torben Baam.

Der Verkehrssicherheitstag ist eine Aktion der Verkehrsbeauftragten Frau Giselheid Bimmler von der Drais- Gemeinschaftsschule, mit freundlicher Unterstützung der Polizei Karlsruhe. Wir freuen uns über diese erfolgreiche Kooperation und hoffen, dass wir diesen spannenden Tag baldmöglichst wieder für die Schülerinnen und Schüler der GSR- Pfinztal anbieten können. Denn schon Hippokrates merkte um 400 v. Chr. an: Vorbeugen ist besser als Heilen.

D. Reismann

06.02.2016|Projekt Spendenlauf

wvr1wvrAm 01.07.2016 wird die 8c einen Spendenlauf organisieren. Dieser wird im Rahmen eines WVR-Projektes statt finden. Die Schüler und Schülerinnen werden dafür in verschiedene Gruppen eingeteilt, um dann gemeinsam ihre Aufgaben vorzubereiten. Eine dieser Gruppen wird während der Vorbereitungstage Fotos von den anderen Gruppen machen. Diese Fotos werden auf der Homepage hochgeladen. Am Aktionstag werden in bestimmten Zeitabständen die Klassen 5-9 sich am Sportplatz einfinden, um dort  auf der Laufbahn ihre Runden zu laufen. Jede Runde wird mit einem Armband am Handgelenk des Läufers markiert. Im Voraus sollen sich die Schüler ihre Sponsoren suchen, die ihnen für jede gelaufene Runde einen bestimmten Betrag auszahlen. Wenn die Kinder nicht mehr weiter laufen wollen, dann können sie ihre Mitschüler anfeuern und sich bei der Gruppe Bewirtung etwas zu Essen oder zu Trinken holen. Der Gesamterlös dieser Aktion geht sowohl an den Förderverein der Schule als auch an das Projekt www.freundschaftsbruecke-nicaragua.de

 

Dort geht das Geld an drei verschiedene Hilfsprojekte.

  1. Das Kinderheim“Puento de Amistad“ in El Cañon nicht weit entfernt von Managua
  2. Drei Schulen, eine in El Cañon, eine im Zentrum von Managua und eine in Nagarote. Diese sind für Kinder im Alter von 5 bis 9 Jahren.
  3. Eine direkte Lebensmittelhilfe für bedürftige Familien. Diese versorgt aber nur Familien die sich an die besonderen Bedingungen halten. Es darf keine Drogen oder Alkoholprobleme geben, keine Kriminalität und die Eltern müssen dafür sorgen das ihre Kinder regelmäßig zur Schule kommen.

Wir danken allen Geschäften, Läden, Banken und Versicherungen die uns hierfür eine Spende in Form von Lebensmitteln, Materialien oder Geld haben zukommen lassen. Wir zeigen unseren Dank für deren Unterstützung in Form von Bandenwerbung und indem wir treue Kunden bei ihnen bleiben.

S. Neese

05.02.2016|Ausflug der Klasse ins Rastatter Schloss

ausflu2ausflugIn ganz besondere Kostüme schlüpften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c bei ihrem Ausflug ins Rastatter Schloss am letzten Tag vor den Faschingsferien: Gekleidet in die Mode des 17.Jahrhunderts – einschließlich Perücken – durften sie dem Schlossherrn mit den roten Schuhen beim Aufstehen und Ankleiden – der Zeremonie des Lever –  behilflich sein. Zuerst mussten die Damen natürlich den korrekten Hofknicks bzw. die Herren die angemessene Verbeugung erlernen, was ihnen aber mühelos gelang.

Vorher hatten wir uns bei einer Führung durch die barocke Schlossanlage mit den großen und aufwändig mit Seidentapeten, Deckengemälden und Wandteppichen ausgestatteten Räumen einen Eindruck vom Leben am Hofe machen können. Auch von der Familie des Markgrafen Ludwig Wilhelm haben wir allerhand  erfahren. Seine Frau Sybilla Augusta war erst 15 Jahre, als er sie geheiratet hat. Sie brachte viel Geld mit in die Ehe, so dass er sich davon  sein Schloss bauen konnte und sie bekam – wie das von der Frau eines Herrschers erwartet wurde – 10 Kinder, wovon leider nur 3 das Erwachsenenalter erreichten. Da der Markgraf wegen seiner  vielen Kriegsverletzungen schon früh gestorben ist, war seine Frau bereits mit 35 Jahren Witwe….also auch die „Blaublütigen“ hatten damals nicht unbedingt ein angenehmes Leben.. auch was den Komfort im Schloss anging: Nach den Duschen hielten wir umsonst Ausschau, ebenso gab es statt einer Toilette nur einen Nachttopf, der in einen Stuhl eingebaut war – auch nicht jedermanns Sache.

Wie kalt es in den Schlössern damals war, haben wir nach den knapp 2 Stunden selbst gespürt und ich könnte mir vorstellen, dass sich manche Schülerinnen und Schüler in den Faschingsferien vielleicht daran erinnern, was die Adligen damals taten, wenn sie gefroren haben: Sie blieben ganz einfach im Bett.

Text: I. Schmidt, Fotos: D. Hartmann

19.01.2016|Strahlenschutzpraktikum im KIT

kitkit2Wir, die Klasse 9a, haben am 19.Januar an einem Strahlenschutzpraktikum im KIT (Fortbildungszentrum für Technik), teilgenommen. Nach einer kurzen Begrüßung von Herrn Norbert Liebe wurden unsere Grundkenntnisse über die Radioaktivität von Herrn Dr. Jürgen Wendel aufgefrischt.

Gegen 10.00 Uhr wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hatte ein Praktikum zum Thema „Bestimmung der Strahlenintensität in Alltagsgegenständen“ von Herrn Norbert Liebe, in dem wir mit einem Strahlungsmessgerät die Strahlungsbelastung in Alltagsgegenständen, wie z.B. Pottasche gemessen haben. Die andere Gruppe hingegen hatte ein Praktikum zum Thema „Strahlenarten unbekannter Präparate bestimmen“ von Herrn Siegfried Wünstel. In diesem Praktikum bekamen wir zuerst eine Auffrischung unserer Grundkenntnisse in den verschiedenen Strahlenarten und anschließend untersuchten wir mit dem Geiger-Müller-Zähler einige unbekannte radioaktiver Präparate. Nach einer kurzen Frühstückspause wechselten die Gruppen.

kit1Gegen 12.30 Uhr hatten wir eine lange Mittagspause, in der wir auch das Gelände ein wenig erforschen konnten. Nach der Mittagspause teilte sich die Klasse wieder in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe ging in eine kleine Ausstellung, in der wir einige interessante Dinge über die verschiedenen Uran-Gemische erfuhren. Anschließend gingen wir noch zur Nebelkammer und Herr Liebe veranschaulichte uns die verschiedenen Strahlenarten. Die andere Gruppe fuhr mit einem Bus quer über das Gelände zu einem alten Forschungsreaktor. Nachdem uns Herr Siegfried Vogt (Diplomierter Meteorologe) im Kontrollraum des alten Kernreaktors einige Fakten über das Gebäude erläutert hatte, gingen wir in das Innere des alten Reaktors. Dort wurden uns noch ein paar Dinge erklärt und interessante Fragen, wie z.B. wo soll das Endlager für den Atommüll hinkommen besprochen. Gegen 15.30 Uhr war das Praktikum vorbei, und ein informativer Tag im KIT ging zu Ende.

S. Neese

18.01.2016|Die Band AG stellt sich vor

0Jeden Mittwoch verwandelt sich um Punkt 13:30 Uhr der Musiksaal der GSR in den Proberaum für die frisch gebackene Newcomerband aus Pfinztal/ Berghausen.
Alle Mitglieder aus verschiedenen Klassenstufen haben zu Beginn des Schuljahres 15/16 über ein knallhartes Casting den Weg in die Band gefunden und rocken seitdem fleißig das Haus. Zwar ist das Repertoire noch übersichtlich, aber die ersten Gigs stehen bereits an. Dementsprechend wird mit größter Motivation geprobt. Dabei reicht die Songauswahl von aktuellen Hits bis hin zu eigenen Songideen.
Jeder, der ein Instrument spielt und sich vorstellen kann, auch bei der Band AG mitzuwirken, ist herzlich eingeladen bei unserer Probe, Mittwochs um 13.30 Uhr, im Musiksaal vorbei zu schauen.
Außer Musikern sind wir ebenfalls noch auf der Suche nach einem Bandnamen. Ideen können jederzeit gerne bei der Band oder bei Herr Reismann eingereicht werden.

D. Reismann

04.01.2016|SCHULKUNST- Ausstellung 2016
Schulkunst Zeichnen 2016

Zurzeit findet im Regierungspräsidium am Rondellplatz in Karlsruhe die alljährliche regionale SCHULKUNST-Ausstellung statt. Thema der diesjährigen Ausstellung ist „Zeichnen“. Auch die GSR ist mit Werken der Klassen 5a und 6c vertreten. Interessierte haben noch bis zum 10. Januar 2016 die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen.

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Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten:  Di.-So. 11 Uhr – 18 Uhr, Am 06.01.2016 bleibt die Ausstellung geschlossen.

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S. Bihlmaier

15.12.2015|Stoffgemische und Trennverfahren

Stoffgemische kann man wieder in seine Bestandteile trennen. Aber wie? Damit hat sich die 5b in den letzten NWA Stunden beschäftigt. Mit Pinzette, Sieb, Trichter und Filterpapier, Wasser als Lösungsmittel und dem Teclubrenner zum Eindampfen rückten die SchülerInnen dem Stoffgemisch zu Leibe. Mit Erfolg!

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L. Anlauf

 

15.12.2015|Forscher – AG
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Heute haben wir uns mit der Herstellung von Seife beschäftigt. Endlich durften wir mit dem Gasbrenner arbeiten! Das Schmelzen der Kakaobutter ging ohne Probleme, dann mussten wir Natronlauge dazugeben. Das war nicht ganz ungefährlich, weil das eine Lauge ist, die ist ätzend. Wir haben sogar mit Plastikhandschuhen gearbeitet. Die Fenster mussten wir auch alle aufmachen, weil dabei ätzende Dämpfe entstehen. Dann haben wir eine gesättigte Kochsalzlösung hergestellt um die Seife „auszusalzen“. Wie das dann aussieht, seht ihr auf den Bildern. Während der entstandene Seifenleim abgekühlt hat, haben wir schon mal aufgeräumt. Mit einem Sieb trennten wir dann den Seifenleim von der Kochsalzlösung. Den Seifenleim haben wir dann in leere Streichholzschachteln gefüllt, damit es eine seifenähnliche Form bekommt. Ob die Seife etwas geworden ist, könnt ihr uns dann nach den Ferien fragen.

Eure Forscher AG Klasse 8a

 

L. Anlauf

10.12.2015|Pädagogische Freizeit in Bad Bergzabern mit der Klasse 5b

IMG_310220151208_111841Drei Tage lang waren wir in der Pfalz in der tollen Jugendherberge in Bad Bergzabern. Gleich bei der Ankunft konnten wir unsere Zimmer beziehen „Das ist ja wie im Hotel hier“! Dann ging es schon zum Mittagessen in den schönen Speisesaal mit Blick durch Baumspitzen auf die schöne Stadt. Das Essen war sehr lecker! Dann lernten wir Falko kennen, einen Erlebnispädagogen, der uns die drei Tage begleitete. Wir starteten das Programm mit dem Bau einer Klassenskulptur aus Holzbauklötzen, jeder sagte, was er oder sie sich von der Freizeit wünscht und durfte dann einen Bauklotz zu den andern legen. Dann gingen wir raus und führten einen Partner mit Augenbinde blind herum. Es war mucksmäuschenstill und alle konnten seinem Partner total vertrauen! Schon hier wurde ganz klar: Wir können uns aufeinander verlassen!

Abends machten wir eine Nachtwanderung ohne Taschenlampen durch den Wald. Ziel war ein hoher Holzturm, von dem man die Lichter von Bad Bergzabern sehen konnte. Das war echt toll! Jeder traute sich bis fast ganz oben, und das im Stockdustern! Beim Heimweg konnten die ganz Mutigen eine kurze Strecke ganz alleine im Dunkeln gehen.

20151207_111022Am nächsten Tag war das absolute Highlight die Slackline die uns Falko im Wald aufgebaut hat. Hier mussten wir uns ganz schön überwinden, der letzte Teil der Slackline war wirklich weit oben. Zum Glück waren wir mit einem Klettergurt an einem Seil gesichert!
Außerdem bauten wir mit über 7000 Holzklötzchen unsere eigene Stadt („GSR-City“), dort gab es Festungen, Türme, ein Stadttor, einen Skaterpark und noch viel mehr Gebäude. Sogar eine Kläranlage wurde gebaut.

 

Als letzten Programmpunkt mit Falko machten wir noch eine Challenge: Wir bekamen einen Papierbogen, eine Schere, einen Stuhl, Tesa und eine Murmel. In Gruppen hatten wir eine Stunde Zeit um eine Murmelbahn zu bauen. Da wurden Wahnsinnskonstruktionen gebaut! In der einen Murmelbahn rollte die Murmel über 25 Sekunden!

20151207_154800Am Abend machten wir eine Party im Gruppenraum. Da ging´s hoch her! Es wurde vorgetanzt, nachgetanzt, getobt, gelacht,… Das war ein Spaß!!!

Dann fing schon der letzte Tag an. Nachdem wir unsere Zimmer sauber gemacht hatten, machten wir draußen noch ein paar Spiele, um dann zum Bahnhof aufzubrechen.
Wir sind alle der Meinung: Das war eine tolle Freizeit! Wir haben uns alle besser kennengelernt, wir haben festgestellt, dass wir uns gegenseitig vertrauen können, haben uns getraut eigene Grenzen zu überwinden und außerdem hatten wir jede Menge Spaß!

Eure Klasse 5b

 

L. Anlauf

 

03.12.2015|Vorlesewettbewerb an der GSR

VW4VW3Jährlich im Spätherbst steigt bei den Sechstklässlern im Deutschunterricht das Lesefieber. Es werden die Klassensieger ermittelt, die am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teilnehmen dürfen. Dieser wird in diesem Jahr bereits zum 57. Mal in den Schulen ausgetragen. Die Entscheidung, wer die Geschwister-Scholl-Realschule beim Regionalentscheid im Februar 2016 vertreten darf, findet traditionsgemäß Anfang Dezember statt.

vorlesewettbewerb1Dazu versammelten sich nun die acht Klassensiegerinnen und Klassensieger der Klassen 6a – d und lasen aus einem ihrer aktuellen Lieblingsbücher vor. So bekamen das Publikum und die Jury u.a. Einblicke in „Das Buch der seltsamen Wünsche“, wurden Zeuge beim „Mord im Gurkenbeet“ oder durften einmal kurz hinter „Die geheime Tür“ blicken.

Als zweite Aufgabe galt es, einen Ausschnitt aus einem fremden, d.h. nicht geübten Text, vorzutragen, bevor die Jury die Gewinner des Vorlesewettbewerbs kürte.

Zur Schulsiegerin der GSR wurde in diesem Jahr Laura Kurth aus der 6c ernannt. Sie las vor aus Joachim Friedrich, „Die geheime Tür“.

Mit ihr erhielten Fabienne Schüller (6a), Lukas Höckele (6c) sowie Sarah Braun (6d) einen Büchergutschein als Preis.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und freuen uns mit ihnen.

Unsere Schulsiegerin Laura darf nun, ihr Können bei der nächsten Veranstaltung in Karlsruhe weiter unter Beweis stellen. Hierzu wünschen wir ihr viel Erfolg.

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Die Klassensieger waren: Kassandra Trojan, Fabienne Schüller von der 6a, Yannik Prestele und Lilli Sachs von der 6b, Laura Kurth und Lukas Höckelevon der 6c und Florian Kinsch und Sarah Braun aus der 6d.

 

Almut Fricke-Roth

Fachschaft Deutsch der GSR

 

 

 

 

 

30.11.2015|Forscher-AG für die Klasse 8

Seit 2 Wochen findet die Forscher AG für die Klasse 8 der GSR statt. Immer donnerstags um 13:30 Uhr bis ca. 15:00 Uhr treffen wir uns um naturwissenschaftlichen Phänomenen auf den Grund zu gehen. Wir haben uns – passend zur Jahreszeit – mit der Herstellung eines Lippenbalsams und einem besonderen Badezusatz beschäftigt: Der Badebombe! Unsere „Badebömbchen“ sind hervorragend gelungen und wir hatten jede Menge Spaß!

L. Anlauf

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30.11.2015|NWA/NWP an der GSR

NWP2 NWPWir sind die Klasse 5b. Wir haben 3 Stunden NWA/NWP jede Woche. Das macht total Spaß! NWA heißt „Naturwissenschaftliches Arbeiten“. Im Moment lernen wir etwas über Stoffeigenschaften. Diese Woche haben wir geguckt was gut Wärme leitet, wir hatten Plastik, Holz und Metall (Kupfer und Eisen) ausprobiert. Wir haben rausgefunden, dass Metall am besten die Wärme leitet. Holz und Plastik leiten nicht gut die Wärme. Deshalb sind Töpfe und Pfannen in der Küche auch aus Metall und haben Plastikgriffe damit man sich nicht die Finger verbrennt..

Eure 5b

L. Anlauf

06.11.2015|Schule im Schuhkarton – oder eine Kiste voller Hilfe


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FlüchtlingshilfeSeit Beginn des laufenden Schuljahres haben Schüler und Eltern der Geschwister-Scholl-Realschule im Pfinztal eifrig Schulmaterialien wie Hefte, Stifte, Schulranzen, Farbkästen, Erstlesebücher etc. gesammelt, um Flüchtlingskindern eine Unterstützung bei deren Neuanfang an einer Bildungseinrichtung zu ermöglichen.

Das Projekt, welches als Höhepunkt die Sammelaktion der Materialien und das Verpacken derer in Schuhkartons aufzeigte, sollte ferner über die aktuelle Migrationswelle im Allgemeinen informieren. Dabei wurde in Gesprächskreisen sowohl Fluchtgründe aufgearbeitet als auch die politische Lage der BRD diskutiert, je nach Altersstufe mit entsprechendem pädagogischem Material.

Insgesamt nahmen 10 Klassen der Realschule teil und es konnten so knapp 200 Schuhkartons gepackt werden, die nun ihren Weg zu den hilfsbedürftigen Kindern in den Flüchtlingsunterkünften finden. Jeder Schuhkarton wurde von einem Realschulkind gepackt und soll symbolisch für die Offenheit und Hilfsbereitschaft als Willkommensgruß stehen.

Am Donnerstag, den 12.11.2015 fand die Übergabe der ersten Kartons durch einige Schüler der GSR an Flüchtlingskinder statt, die in der Flüchtlingsunterkunft in Berghausen untergebracht sind und bald beschult werden sollen. So erhielt jedes Kind einen eigens für dieses von einem Realschulkind gepackten Schuhkarton.

Flüchtlingshilfe 2Vielen Schuhkartons ist zusätzlich ein Begrüßungsbriefchen beigefügt worden, auf dem in englischer Sprache zu lesen ist:  „Good luck!“ oder „You are welcome“, „I hope, you will be happy here in Germany“ , die fächerübergreifend im Englischunterricht produziert wurden.

Viele Kartons konnten zusätzlich an das Anna-Leimbach-Haus nach Durlach überbracht werden.
Die übrigen Kartons sind in ein Zentrallager nach Bruchsal übergeben worden, von wo aus diese bei Bedarf weiterhin verteilt werden.

Vielen herzlichen Dank allen Eltern, Lehrkräften und Schülern der Geschwister-Scholl-Realschule, die uns bei der Sammelaktion so zahlreich und engagiert unterstütz und über Wochen hinweg Material gesammelt, sortiert und verpackt haben.

Ein großes Dankeschön geht an:

  • Die Klasse 5a mit der Klassenlehrerin Frau Schäfer und unserer Schulleiterin Frau Fuchs
  • Die Klasse 6a mit den Klassenlehrerinnen Frau Duwald/ Frau Kohler
  • Die Klasse 6d mit den Klassenlehrerinnen Frau Schreyeck/ Frau Wachs
  • Die Klasse 7a mit der Klassenlehrerin Frau Welte
  • Die Klasse 7b mit den Klassenlehrerinnen Frau Fricke-Roth und Frau Ragwitz
  • Die Klasse 7c mit der Klassenlehrerin Frau Schmidt
  • Die Klasse 9b mit der Klassenlehrerin Frau Oger
  • Die Klasse 9c mit der Klassenlehrerin Frau Ellinger
  • Die Klasse 10a mit Frau Welte
  • Die Klasse 10d mit unserem stellvertr. Schulleiter Herr Wenz

K. Kohler

10.10.2015|Pädagogische Freizeit der Klassen 5a und 5c

43Nach langem Warten auf die im Stau stehenden Busse fuhren die Klassen 5a und 5c voller Erwartung auf ihre erste Pädagogische Freizeit. Zwei Wochen nach Beginn ihrer Schulzeit an der Realschule mit vielen noch unbekannten Mitschülern waren die drei Tage in Baden-Baden eine echte Herausforderung. Dank schönstem Wetter und guter Stimmung waren jedoch die ersten Unsicherheiten bald überwunden.

Bei vielen gemeinsamen Aktionen zur Entwicklung und Stärkung der Klassengemeinschaft konnten die Schüler ihre neuen Mitschüler besser kennenlernen. Wanderungen zum Alten Schloss, rund um den Battert und zum Merkur ergänzten das Programm und boten viele Möglichkeiten, mit allen Mitschülern näher in Kontakt zu kommen und neue Freundschaften zu schließen.

0Die gemeinsamen Stunden haben uns allen Spaß gemacht und uns einander näher gebracht. Wir freuen uns auf die Neuauflage der Pädagogischen Freizeiten im kommenden Schuljahr.

 

 

 

 

B. Fuchs

15.09.2015|Schwungvoller Start für die neuen Fünftklässler im Bildungszentrum Pfinztal

IMG_6845-34IMG_6830-27 [471064]In der vollbesetzten Julius Hirsch Halle starteten am vergangenen Dienstag 149 Fünftklässler ins neue Schuljahr. Gespannt warteten sie zusammen mit ihren Eltern und Verwandten auf den Beginn der gemeinsamen Einschulungsfeier der Geschwister-Scholl-Realschule (GSR) und des Ludwig-Marum-Gymnasiums (LMG).

 

IMG_6797-6 [471063]Nach einem swingenden musikalischen Beitrag der Klasse 6a des LMG unter Leitung von Frau Mohr war die erste Anspannung verflogen. Richtig locker wurden alle Gäste dann bei einem Spaziergang durch die Welt der Begrüßungsrituale unter der Leitung von Frau Fuchs, der Schulleiterin der GSR, bei dem sich die Anwesenden aktiv auf europäische, asiatische und klassenzimmerinterne Weise begrüßten. Frau Engelmann, die Schulleiterin des LMG führte im Anschluss daran die neuen Schüler in die Welt des Bildungszentrums Pfinztal ein und betonte die verbindenden Elemente beider Schulen. Hierzu gehören auch die gemeinsamen Sozialarbeiterinnen, deren Arbeit Frau Hurst kurz vorstellte.

IMG_6289Danach wurden die Fünftklässler von den drei Klassenlehrerteams jeder Schule und ihren Paten in Empfang genommen, die sie in die Klassenzimmer begleiteten. Während in den Klassen die ersten Kennenlernspiele stattfanden, hatten die Eltern die Möglichkeit, sich in einem von den Fördervereinen organisierten Elterncafe bei Kaffee und Kuchen auszutauschen.

Nach dem gelungenen Start wünschen wir allen Neuen viel Erfolg im Bildungszentrum.

 

25.08.2015|Neue Schülerpaten für das Schuljahr 2015/2016

Unsere Schülerpaten sind Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 7. Sie werden von der SMV für ein Jahr gewählt. Für die neuen Schüler der zukünftigen 5. Klassen sind sie gerade in den ersten Schulwochen eine große Hilfe. Die Paten haben eine Vielzahl von Aufgaben und Funktionen für die „Neuen“, wie beispielsweise das Zurechtfinden auf dem Schulhof und im Schulgebäude bis hin zu Konfliktlösungen.

Paten für die Klasse 5a (Schuljahr 2015/2016):

 

  • Cinza Caldiron (9b)
  • Kübra Erdinc (8b)

 

 

 

Paten für die Klasse 5b (Schuljahr 2015/2016):20150729_111957

 

  • Esra Cakar (10b)
  • Merve Kuz (9b)
  • Jonas Lang (8a)

 

 

 

Paten für die Klasse 5c (Schuljahr 2015/2016):20150729_111922

 

  • Miriam Camps (10d)
  • Alina Strauß (10a)
  • Elena Leutmann (9a)

 

 

 

29.07.2015|Das Beste kommt zum Schluss

DSC_0368Schuljahresende an der Geschwister-Scholl-Realschule

Wieder ist ein ereignisreiches Schuljahr an der Geschwister-Scholl-Realschule zu Ende gegangen. Auf einer Vollversammlung zogen die letzten 12 Monate in Bildern an allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft vorbei. Und zum Ende gab es vieles zu feiern: 29 Schülerinnen und Schüler haben aufgrund besonderer schulischer Leistungen einen Preis erhalten, 55 ein Lob. Beachtlich waren auch die sportlichen Erfolge im Rahmen der diesjährigen Bundesjugendspiele: 73 Schülerinnen und Schüler erreichten Ehrenurkunden. Wir beglückwünschen alle zu ihren Erfolgen und freuen uns mit ihnen auf ein gemeinsames neues Schuljahr nach den Sommerferien.

B. Fuchs, F. Wenz

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25.07.2015|Ausflug zum Flughafen Stuttgart

IMG_0810Im Namen des Faches EWG versteckt sich unter anderem das W für Wirtschaft. Diesen Bereich wollten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b auf ihrem Ausflug zum Flughafen Stuttgart genauer unter die Lupe nehmen, denn für das exportstarke Baden-Württemberg ist der Flughafen der Landeshauptstadt ein wichtiger Standortfaktor.

Nach knapp zwei Stunden Anfahrt wurde die 6b von Herrn Reich empfangen, der zunächst eine allgemeine Einführung gab. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler beispielsweise, dass der Flughafen Stuttgart jährlich ca. 9 Mio. Passagiere zu verzeichnen hat, dort etwa 400 Starts und Landungen pro Tag stattfinden sowie ungefähr 30000t Luftfracht und Luftpost pro Jahr bewegt werden. Ein Kurzfilm gab Einblicke in die notwendigen Arbeitsabläufe nach der Landung eines Flugzeugs in Stuttgart bis hin zu dessen erneutem Start.

IMG_0802Nun wurde es aber richtig interessant, denn jetzt galt es den Flughafen hautnah zu erleben. Als erstes wurde der Terminal 1 besichtigt. Dabei durfte ein Hinweis auf das architektonische Markenzeichen des schwäbischen Flughafens nicht fehlen – die Baumstruktur im Inneren des Terminals. Außerdem wurde ein kurzer Stopp beim Zoll eingelegt. Hier gab es eine Sammlung von Dingen (Elfenbein, Krokodilleder etc.) zu sehen, die den Zollbestimmungen zuwider in die Bundesrepublik eingeführt werden sollten. Nachdem alle die Sicherheitskontrolle erfolgreich hinter sich gebracht hatten, wurde der Boarding – Bereich durchquert. Mit dem Vorfeldbus ging es dann Richtung Flughafenfeuerwehr und Rollbahn. Auf dem Weg dorthin konnte beobachtet werden, wie die Maschinen am Boden betankt und beladen wurden. Die Feuerwehr vor Ort verfügt über besondere Einsatzfahrzeuge, die durch ihre Größe und Ausstattung beeindruckten. In unmittelbarer Nähe zum Rollfeld konnten die Schülerinnen und Schüler die Lärmbelastung bei Starts und Landungen an einer Messstelle ablesen. Der IMG_0803Höhepunkt waren allerdings die startenden und landenden Maschinen. Letztere fuhren die Rollbahn in Richtung Terminals direkt an den Besuchern vorbei und das eifrige Winken der Schülerinnen und Schüler wurde von den Piloten und Passagieren erwidert. Abgerundet wurde die Führung durch einen Besuch in der Gepäckverteilanlage.

Trotz der hochsommerlichen Temperaturen war die Meinung der Schülerinnen und Schüler einhellig – ein interessanter und spannender Ausflugstag lag hinter ihnen.

 

Ulrike Ragwitz und Almut Fricke-Roth

 

15.07.2015|Neue Schulleiterin Frau Barbara Fuchs

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern,

DSC_9714bda es einige Zeit dauern wird, bis ich euch und Ihnen persönlich begegnen kann, möchte ich diese digitale Plattform nutzen, um euch und Sie ganz herzlich zu begrüßen. Gleichzeitig möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich als neue Schulleiterin der Geschwister-Scholl-Realschule kurz vorzustellen.

Mein Name ist Barbara Fuchs, ich bin 52 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Meine Unterrichtsfächer sind Mathematik, Mensch und Umwelt und Musik.

Die letzten vier Jahre habe ich als Konrektorin die Joß-Fritz-Realschule in Untergrombach, eine vor vier Jahren neu gegründete Schule mit Ganztagesbetrieb und bilingualem Zug, mitaufgebaut. Zuvor bin ich durch Berghausen hindurch zur Carl-Dittler-Realschule nach Remchingen gefahren, an der ich viele Jahre als Lehrerin tätig war.

Als Schulleiterin werde ich die Entwicklung der Geschwister-Scholl-Realschule von zentraler Stelle mitgestalten und lenken. Mir ist es wichtig, gemeinsam mit dem Kollegium ein gutes Klima zu schaffen, in dem sich unsere Schüler optimal entwickeln und auf das Leben vorbereiten können. Die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler liegt mir dabei besonders am Herzen. Im Umgang mit Menschen lege ich viel Wert auf das persönliche Gespräch, einen wertschätzenden Umgang miteinander, Offenheit und Teamarbeit.

Die Hauptaufgaben der kommenden Jahre für mich als Schulleiterin sind mit der Einführung des neuen Bildungsplanes im Schuljahr 2016/2017 und der vom Kultusministerium vorgesehenen Weiterentwicklung der Realschule klar gesetzt. Gemeinsam mit dem Kollegium und dem Schulleitungsteam werden wir die Herausforderungen angehen.

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit und auf die nächsten Gelegenheiten, bei denen ich mit euch und mit Ihnen ins Gespräch kommen kann.

B. Fuchs

 

Weitere Schuljahre