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  • 04.12.2019 Lesewettbewerb
  • 20.12.2019 Weihnachtsgottesdienst

25.09.2019|„Und jetzt erzähle ich euch eine Geschichte von den wilden Kerlen.“ Reiner Scharinger am bundesweiten Vorlesetag als Lesepate an der Geschwister-Scholl-Realschule

Was liegt näher beim diesjährigen Motto „Sport und Bewegung“ einen Lesepaten zu finden, der sich perfekt auskennt im Metier? Spontan sagte Reiner Scharinger zu, als diese Bitte an ihn herangetragen wurde. Als regelmäßiger Leser sei ihm die Wichtigkeit des Lesens und Vorlesens bewusst, gerade heutzutage, wo das Handy für Kinder und Jugendliche häufig wichtiger sei als ein gutes Buch.

Die mehr als 60 Fünftklässler der Geschwister-Scholl-Realschule, Berghausen, versammelten sich am Freitag, den 15.11.2019 gemäß dem Motto in der TSV-Halle zu einer Sportstunde der besonderen Art. Reiner Scharinger stellte den gespannten Zuhörerinnen und Zuhörern sein Hilfsprojekt „Scharinger & Friends“ vor und erzählte von seiner langen Karriere als Fußballprofi und Trainer, bevor er passend zum Thema aus Joachim Masanneks „wilden Fußballkerlen“ vorlas. Die Geschichten um Leon, den Slalomdribbler, und seine fußballverrückten Freunde sollten helfen, den Junglesern Lust auf mehr zu machen.

Danach beantwortete Lesepate Reiner Scharinger geduldig die Fragen seiner Zuhörerschar, die ihm neben Antworten zu seiner aktiven Fußballzeit auch das ein oder andere kleine private Geheimnis entlockte.

Zum Schluss gab es noch Autogramme und Urkunden, und zwar nicht nur für den Vorleser selbst. Auch die Fünftklässler wurden mit einer Urkunde fürs aufmerksame Zuhören belohnt.

Die GSR bedankt sich ganz herzlich bei Herrn Reiner Scharinger für sein Engagement.

Der Dank geht aber auch an all die vielen Helfer im Hintergrund, die notwendig waren, den Vorlesetag an der Geschwister-Scholl-Realschule zu gestalten.

Almut Fricke-Roth

25.09.2019|Premiere mit Tradition – Einschulungsfeier im Bildungszentrum Berghausen

Erstmals wurden in der Julius-Hirsch-Halle, Berghausen Fünftklässlerinnen und Fünftklässer aller drei weiterführenden Schulen zu einer emeinsamen Einschulungsfeier begrüßt. Dies sei nicht die einzige Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Schulen des Bildungszentrums betonte Frau Elke Engelmann, Schulleiterin des Ludwig-Marum-Gymnasiums, in ihren einführenden Worten. Eindrückliches Beispiel lieferte nach der musikalischen Einstimmung durch die Klasse 6c des LMG unter der Leitung von Frau Harriet Fischer die schulartübergreifende Zirkus-AG, die traditionsgemäß ihr Publikum auch in diesem Jahr in Staunen versetzte. Leiterin Frau Ria Knieper hatte mit ihrer Truppe wieder eine begeisternde
Kombination aus Artistik und Akrobatik einstudiert. So zeigten bspw. die auf großen Bällen jonglierenden Kinder ein hohes Maß an Körperbeherrschung und wurden dafür mit viel Applaus belohnt.
„Heute ist euer Tag“. Mit diesem Motto wandte sich die Schulleiterin der Schlossgartenschule, Frau Ulrike Jäger, an die 168 Hauptpersonen, die ab sofort nun eine weiterführende Schule am Bildungszentrum besuchen werden. Allen Anwesenden sei bewusst, dass neben Vorfreude und Neugier
sicherlich bei dem ein oder anderen auch etwas Sorge oder Unsicherheit zu spüren sei. Sie versprach den Neuankömmlingen aber im Namen aller die für den Neubeginn notwendige Unterstützung und ermunterte die Kinder, es wie Pippi Langstrumpf zu halten und Zweifel am Gelingen gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Musikalische Unterstützung lieferte die Klasse 6c der Geschwister-Scholl-Realschule mit ihrem Musiklehrer Herrn Johannes Neu, die mit ihrer rhythmischen Trommel- und Cajón-Einlage die Julius- Hirsch- Halle mächtig zum Beben brachte. Diesen Faden nahm Frau Fuchs, Schulleiterin der Geschwister- Scholl-Realschule, gesanglich auf und „rockte“ unter Einbeziehung aller überraschten Anwesenden nach der Melodie von Queen „Willkommen im Bildungszentrum – willkommen in Berghausen.“
Bevor die drei Schulleiterinnen und ihre ebenfalls anwesenden Vertreter, Frau Corinna Schäfer (Schlossgartenschule), Herr Fabian Wenz (GSR), Herr Bernhard Maier (LMG) die Kinder in die Obhut der Klassenlehrerteams und der Klassenpaten übergaben, stellten sich traditionsgemäß die  Schulsozialarbeiter aller drei Schulen vor, die Kinder und Eltern bei Problemen jederzeit mit Rat und Tat zur stehen.
Zum Kennenlernen hatte der Förderverein des LMG zusammen mit der Fördergemeinschaft der GSR wieder das Elterncafé eingerichtet.
In ihrem Schlusswort verwies Frau Engelmann darauf, dass es erfahrungsgemäß nur ca. zwei Wochen dauere, bis die Neuen angekommen seien und wie selbstverständlich durch das Schulhaus flitzten.
Die Schulgemeinschaft wünscht allen Neustartern eine gelingende Schulzeit am Bildungszentrum Berghausen.

Almut Fricke-Roth

03.07.2019|Tag der offenen Tür am Fraunhofer Institut

Unser Kooperationspartner, das Fraunhofer ICT, veranstaltet am 13.07.2019 einen Tag der offenen Tür auf seinem Gelände. Es sind alle Schülerinnen/Schüler und deren Eltern dazu eingeladen, einen Blick in das ICT zu werfen. Das Institut bot den GSR`lern schon immer die Möglichkeit, eine Ausbildung bei ihnen zu starten. Um hier auch weitere Informationen zu erhalten, wäre es doch eine tolle Sache, an diesem Tag dem Institut einen Besuch abzustatten.

20.05.2019|Auf die Plätze, fertig, los - Bundesjugendspiele an der Geschwister-Scholl-Realschule

Am 15.05.2019 versammelte sich die komplette Schülerschar der Geschwister-Scholl-Realschule im Stadion und zeigte ihr sportliches Können. Zu absolvieren waren die Stationen Weitsprung, Laufen und Werfen. Nachdem die Bundesjugendspiele im Vorjahr dem schlechten Wetter zum Opfer gefallen waren, waren in diesem Jahr keine bangen Blicke Richtung Himmel nötig. Die von der Sportfachschaft gut organisierten Wettkämpfe konnten bei strahlendem Sonnenschein stattfinden.

Sportlich war auch das Verhalten der Schülerinnen und Schüler, die sich gegenseitig anfeuerten und unterstützten. Unterstützung gab es auch von den Zehntklässlern, die gerade ihre schriftlichen Prüfungen absolviert haben und den Kolleginnen und Kollegen der GSR an den einzelnen Stationen   oder der Wettkampfleitung tatkräftig zur Seite standen. Dafür ein ganz sportliches Dankeschön!

Wer gerade keinen Wettkampf zu bestreiten hatte, konnte sich aktiv als Spieler oder aber als Zuschauer am Völkerballturnier beteiligen, das die SMV der GSR traditionsgemäß parallel zu den Bundesjugendspielen ausrichtet.

Viele zusätzliche helfende Hände, wie z.B. die der Sanitäts-AG, sind notwendig, eine Veranstaltung für alle Schülerinnen und Schüler durchzuführen. Vielen Dank an alle, die zum guten Gelingen beigetragen haben.

Almut Fricke-Roth

11.05.2019|Schneeabenteuer im Schwarzwald

Aufgeregtes Treffen vor dem GSR-Haupteingang: Wir, die 6a mit Frau Hoffmann und Frau Gütlich, starteten ins Abenteuer Herrenwies! Wie aufregend es werden würde, hatten wir an diesem Mittwochmorgen Anfang April noch nicht geahnt… Nach einer Nachtwanderung in die kalte Finsternis (Wozu eigentlich Augenbinden? Es war so dunkel, man hat eh nichts gesehen.), einem Lagerfeuer in 50cm hohem Neuschnee (vielleicht hätten wir an Schneekleidung denken sollen), einem Zimmer-Contest mit verrückten Models und noch krasseren Outfits, sehr gewöhnungsbedürftigem Essen (Pappeklöße mit Salznudeln – eine Delikatesse!) und einer richtig coolen Disco, wirkten unsere Lehrerinnen doch sehr entspannt! Am Ende stand fest: Wir hatten großen Spaß und würden diese Klassenfahrt gerne noch einmal wiederholen!

                                   Von Francis van Ross und Pauline Berger, 6a

05.05.2019|Urkunde Misereor Fastenaktion
26.04.2019|Die 5. Klassen der GSR besuchen den Schaubauernhof in Wössingen

Ganz klar  –  neben den beliebten Kaninchen und Meerschweinchen zum Streicheln war das Kalb Rakete der Star auf dem Schaubauernhof der Familie Unterweger in Wössingen, wohin sich die drei fünften Klassen der Geschwister-Scholl-Realschule an drei verschiedenen Tagen aufmachten. Dieser Lerngang fand im Rahmen des Biologieunterrichtes statt.

Frau Unterweger erklärte den Kindern sehr anschaulich und verständlich, was es heißt, einen Bauernhof zu führen. So durften die interessierten Kinder beispielsweise die Kieferknochen eines Wiederkäuers unter die Lupe nehmen. Sie verschwieg den Kindern aber auch nicht, dass die Tiere jeweils eine Funktion haben, d.h. die Rinder eben irgendwann geschlachtet würden oder der Hund Twix kein Streichelhund sei, sondern den Hof vor unliebsamen Besuchern beschützen müsse.

Dann durften die Kinder den Hof auf eigene Faust erkunden und auch Hand anlegen. So galt es die Kuh Birkel und Rakete sowie die anderen Tiere zu füttern oder den Futtergang zu fegen. Große Begeisterung riefen auch die Hühner hervor, die man beim Eierlegen beobachten und das warme frischgelegte Ei in den Händen halten konnte. Glückliche Gesichter gab es auch beim Traktor, denn es war erlaubt, sich dort hinter das Steuer zu setzen.

In Kleingruppen erweiterten die Kinder dann ihr Detailwissen über die Wiederkäuer an verschiedenen Stationen. So wurden die 80 l, die eine Kuh täglich an Flüssigkeit zu sich nimmt, in eine Wanne abgefüllt, um sich der Menge bewusst zu werden, oder die bis zu 60 Meter Darm anhand eines Gartenschlauches veranschaulicht. Schließlich stellten die Kinder dann in der Milchhütte noch per Hand Butter her. Dieses Produkt durften sie mitnehmen und tags drauf in der Schule kosten.

So gab es viel Bewunderung und Begeisterung für die Einblicke in das Leben auf einem landwirtschaftlichen Betrieb – ein wahrlich gelungener Lerngang.

12.04.2019|GSR goes future

Unter dem Motto „GSR goes future“ trafen sich die Schülerinnen und Schüler der 6a am 12.04.2019 an der GSR. Mit Zangen und Müllsäcken bewaffnet, machten sie sich gegen 8 Uhr auf den Weg nach Grötzingen, um dort die Umwelt ein bisschen sauberer zu machen und den Müll einzusammeln. Hintergrund der Aktion war der Vorschlag der Klasse, selbst einen Beitrag für den Umweltschutz zu leisten. Im Rahmen der Karlsruher „Dreck-Weg-Wochen“ konnte die geplante Müllsammelaktion dann stattfinden. Mit gefüllten Müllsäcken endete die erfolgreiche Veranstaltung. Als Belohnung gab es dann noch ein Eis.

Natascha Gütlich

11.04.2019|Englischlehrerinnen der GSR und des LMG besuchen gemeinsam die Amerikanische Bibliothek in Karlsruhe

Am 11.04.19 trafen sich einige Kolleginnen beider Schulen zu einer Führung in der „Amibib“. Sie ist ein Teil der Stadtbibliothek Karlsruhe, die bis in die späten 80er Jahre den Amerikanischen Besatzern diente.

Die Bibliothekarin Julia Arnold erläuterte die Geschichte der Bibliothek und zeigte die verschiedenen Abteilungen und wies auf Angebote für Schulen hin. Allen voran seien die Bücherkisten genannt. Beide Schulen besitzen nun einen Leihausweis.

25.03.2019|Fünftklässler der GSR besuchen eine Autorenlesung

Wann kann man schon mal einer echten Autorin Fragen stellen? Diese Chance bot sich nun der 5a und 5b der Geschwister-Scholl-Realschule, die eine Lesung von Sabine Ludwig besuchten. Die Berliner Autorin war angereist, um aus ihrem neuen Band um die beliebte Lehrerin Miss Braitwhistle zu lesen, die diesmal mit ihrer Klasse nicht ganz freiwillig auf Klassenfahrt geht.

Im Frageteil interessierten sich die Kinder u.a. für die Verfilmung eines anderen Werkes von Sabine Ludwig, „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“. Hier gab die Autorin viele Einblicke in die Welt der Filmemacher. Auf die Frage „Sind Sie reich?“, gab die Autorin eine überraschende Antwort. Nur sehr wenig Geld vom Ladenverkaufspreis landet im Geldbeutel der Autorin. Diese und andere Fragen beantwortete Sabine Ludwig geduldig, bevor sie im zweiten Leseteil noch ein bisschen die Neugier weckte und Lust machte auf ein schönes Ferienleseerlebnis.

31.03.2019|Musischer Abend an der Geschwister-Scholl-Realschule

Wer die letzten Wochen aufmerksam durch das Schulhaus ging, konnte es schon wahrnehmen – die Vorbereitung auf den Musischen Abend am 21.03.2019 lief auf Hochtouren. Alle zwei Jahre bieten die 5. und 6. Klassen ihren Eltern, die sehr zahlreich erschienen sind, ein abwechslungsreiches Programm aus Musik und Tanzvorführungen.

Eröffnet wurde der Abend traditionsgemäß von der neu formierten GSR Band unter der Leitung von Herrn Reismann, bevor die jungen Protagonisten die Bühne betraten und Songs der „Großen“ darboten. Da gab es beispielsweise Mark Forster (6b) oder Max Giesinger (5a) zu hören. Die 5b untermalte ihren Rap mit einer tollen Lightshow. Einen besonderen Leckerbissen für Auge und Ohr bot die Musik AG, die sich den Youtuber Rezo vorgenommen hatte und für ihre Liveperformance ein Video gedreht hat. Setting dafür war das Schulgelände des Bildungszentrums.

Für die kulinarischen Pausenhits sorgte die Klasse 9b der GSR, die die Gäste mit Getränken, Snacks und Tombolalosen versorgten.

Die Akkustikgitarren und Stimmen von Herrn Neu und Herrn Reismann läuteten mit „Behind Blue Eyes“ von The Who den zweiten Teil des Abends ein, der dann zunächst von rhythmischen Klängen geprägt war. Gekonnt beherrschten die Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 6a und 5c ihre Boomwhaker, Djembes und Cajons.

Dann war die Bühne frei für Francis van Ross, der diesjährigen Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs und Zweitplatzierte des Regionalentscheids. Sie las aus „Jake Turner und das Grab der Smaragdschlange“ von Rob Lloyd Jones und ließ mit ihrer Stimme einen spannenden Kampf gegen das Element Wasser lebendig werden.

Dann wurde es wieder laut auf der Bühne. Die 6c und ihr Streetdancerap heizten die Stimmung noch einmal an, bevor die GSR Band unter viel Applaus den Abend beendete.

Doch nicht nur die jungen Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne leisteten ganze Arbeit. Ein solches Event lebt auch von der Moderation, die in diesem Jahr hervorragend von vier Schülerinnen übernommen wurde. Laura und Lena Bjelosevic, Maja Lenartowicz und Viktoria Lostaglio kündigten nicht nur an, sondern nahmen das Publikum mit auf eine kleine Reise durch die Musikgeschichte (Erinnern Sie sich noch an „Die da“ der Fanta 4?) oder erklärten dem Publikum, was ein Boomwhaker ist, indem sie das Publikum zum rhythmischen Mitklatschen einluden.

Was den Eltern an diesem Abend geboten wurde, war das Ergebnis monatelanger Vorbereitung.

Ganz herzlich gedankt sei an dieser Stelle vor allem der Musikfachschaft, die im Unterricht und mancher Extrastunde diesen Abend ermöglicht hat.

Almut Fricke-Roth

12.03.2019|Ski- und Snowboard Freizeit 2019 (27.01.-31.01.2019)

Auch in diesem Jahr fand im Januar die Ski- und Snowboard Freizeit der Geschwister-Scholl-Realschule statt. Pünktlich am Sonntagmorgen um 06:00 Uhr, nachdem das ganze Gepäck verstaut war, ging es für die 40 Schüler der 8.,9. und 10.Klasse sowie die fünf Lehrer  los in Richtung Gunzesrieder Tal im Oberallgäu. Nach einer kurzen Pause im Illertal ging es auf direktem Weg zu unserem Zielort. Im Gästehaus der Familie Schlegel wurden wir Schüler und das Lehrer-Team herzlich aufgenommen. Gleich nach unserer Ankunft um 12 Uhr ging es direkt ins Skigebiet GO (Gunzesried-Ofterschwang). Nachdem wir dann an der Gondel des Skigebiets angekommen sind, wurden wir nach unserem Fahrkönnen in Gruppen eingeteilt. Die Anfängergruppe der Skifahrer und Snowboarder blieb mit Frau Graf und Frau Lenhard-Hendl auf der Anfängerpiste, die Könner und Fortgeschrittenen durften mit Herrn Wenz, Frau Winter sowie Herrn Mößner im Skigebiet die Pisten unsicher machen.

Nach einem tollen ersten Skitag haben wir alle unsere Zimmer bezogen. Bei der Anreise hat uns Familie Schlegel über die Zimmerolympiade informiert. Jeden Tag wurden unsere Zimmer kontrolliert und wer am Ende der Woche das ordentlichste Zimmer hatte, hat gewonnen. Am Abend um 18:00 Uhr war Treffpunkt im Speisesaal. Nach einem leckeren Abendessen haben wir das Abendprogramm gestartet. An diesem Abend stand ein toller, spaßiger Spieleabend auf dem Programm.

Am nächsten Morgen haben wir uns um 08:00 Uhr zum Frühstück getroffen. Einige Schüler mussten bereits um 7.45 Uhr zum Küchendienst antreten.  Dieser war auch nach dem Frühstück verantwortlich wieder Ordnung zu machen.

Nachdem wir dann im Skigebiet angekommen sind, blieben die Anfängergruppen auf der Anfängerpiste, die Könner und Fortgeschrittene durften im Skigebiet die Pisten unsicher machen. Um 12:30 haben wir uns zur Stärkung in der Weltcup-Hütte getroffen. Gestärkt ging es wieder auf die Piste. Nach einem tollen zweiten Skitag und einem leckeren Abendessen, haben die Schüler der 10. Klasse ihre vorbereiteten Präsentationen vorgestellt. Die Schüler der 8. und 9. Klasse durften sich das Abendprogramm selbst gestalten.

Am nächsten Morgen hat Herr Schlegel uns über das aktuelle Wetter und Schneelage informiert. An diesem Tag waren die fortgeschrittenen Skifahrer und Snowboarder in Bolsterlang und haben dort das Skigebiet erkundet. Nach diesem Tag haben die restlichen Schüler ihre Präsentationen gehalten und der Rest des Abends stand zur freien Verfügung.

Am letzten Tag unserer Skifreizeit mussten die Zehntklässler ihre Skifahrprüfungen ablegen. Hier wurde das Fahrkönnen bei kurzen und kleinen Schwüngen bewertet. Nach einem erfolgreichen Skitag haben wir den Abend mit Spielen ausklingen lassen.

Leider war nach 5 Tagen die tolle Ski- und Snowboard Freizeit wieder vorbei. Nachdem die Koffer gepackt und das ganze Gepäck verräumt war ging es wieder heimwärts.

Die Freizeit war ein voller Erfolg: Die Ski- und Snowboardanfänger haben das Fahren gelernt und kommen nun sicher die Pisten herunter, auch die fortgeschrittenen Fahrer haben ihr Können verbessert sowie an ihrem Stil gearbeitet und neue Freundschaften wurden geschlossen.  

von Shannon Riedinger, 10a

Pfinztal 2019

23.02.2019|Atemlos durch den Wald - 5a besucht „Aschenputtel“ im Badischen Staatstheater

Als Abschluss der Märcheneinheit im Deutschunterricht bei Frau Ragwitz stand für die Schülerinnen und Schüler der 5a ein besonderer Lerngang auf dem Stundenplan. Im Badischen Staatstheater, Karlsruhe, konnten sie die letzte Vorstellung des Grimmschen Märchens „Aschenputtel“ erleben.
Wer eine traditionelle Märchenvorstellung erwartete, wurde eines Besseren belehrt. Die Vorstellung kam aus der Kategorie „Märchen – aber anders“. Die fünf Schauspielerinnen und Schauspieler boten ihrem Publikum neben der eigentlichen Märchenhandlung viele überraschende Effekte, die auch Antwort auf die Frage gaben, wie Theater überhaupt funktioniert. So standen die benötigten Kleidungsrequisiten bspw. auf einem Kleiderständer auf der Bühne, es gab Doppelbesetzungen, das sehr junge Publikum
wurde stellenweise einbezogen.
Musikalisch untermalt wurde die Vorstellung von Adaptionen bekannter und aktueller Songs wie „Atemlos“ oder „Phänomenal“ sowie von Oldies wie bspw. „I want to hold your hand“ von den Beatles.
Den Fünftklässlerinnen und Fünftklässern wurden knapp 1,5 kurzweilige und witzige Stunden geboten, die sie mit viel Applaus honorierten.
Almut Fricke-Roth

18.02.2019|Ihr sollt nicht vergessen sein!“

(Thomas Mann in einer BBC-Sendung im Juni 1943 über die Geschwister Scholl)

Von der Verhaftung bis zur Hinrichtung – die letzten 5 Tage der Geschwister Scholl

Am 18. Februar 1943 – also vor 76 Jahren – verteilten die Geschwister Hans und Sophie Scholl, die Namensgeber unserer Schule, Flugblätter in den Fluren der Universität von München. Sie wurden dabei vom Hausmeister beobachtet, der sie an die Geheime Staatspolizei verriet. Sie wurden verhaftet und nur vier Tage später, am 22. Februar 1943 im Alter von 22 bzw. 25 Jahren mit dem Fallbeil hingerichtet… und nach ihnen auch ihre anderen Freunde aus der Widerstandsgruppe „Die weißen Rose“- Christoph Probst, Willi Graf, Alexander Schmorell und Prof. Kurt Huber.

Was warf man ihnen eigentlich vor?

Die Mitglieder der „Weißen Rose“ haben Flugblätter gedruckt und verbreitet, in denen sie Kritik übten am Unrechtsstaat der Nazis, an der Ermordung der jüdischen Bevölkerung und an dem sinnlosen Sterben im Krieg. Sie schrieben heimlich Parolen wie „Hitler Massenmörder“ oder „Nieder mit Hitler“ an Häuserwände. Mit ihren Aktionen wollten sie die Bevölkerung wachrütteln und dazu aufrufen, Widerstand gegen das Unrecht zu leisten.

„Zerreißt den Mantel der Gleichgültigkeit, den Ihr um Euer Herz gelegt. Entscheidet euch, eh es zu spät ist!“ (aus dem 5. Flugblatt der „Weißen Rose“)

Die meisten Deutschen haben damals einen anderen Weg gewählt: Abwarten, bis Krieg und Diktatur vorbei sind. Damals war es unter der Androhung der Todesstrafe verboten Kritik an den Nazis zu üben, so dass die meisten Menschen große Angst davor hatten, sich und ihre Familien in Gefahr zu bringen. Die Mitglieder der „Weißen Rose“ hatten diesen Mut sich für Menschlichkeit und gegen das Unrecht einzusetzen und haben mit ihrem Leben dafür bezahlt.

Sophie Scholl schrieb kurz vor ihrem Tod: „So ein herrlicher, sonniger Tag und ich soll gehen. Aber wie viele müssen heutzutage auf den Schlachtfeldern sterben, wie viel junges, hoffnungsvolles Leben…Was liegt an meinem Tod, wenn durch unser Handelns Tausende von Menschen aufgerüttelt und geweckt werden.“

Auf die Frage bei der Verhandlung vor dem Volksgerichtshof, was sie zum Handeln bewogen habe, antwortete sie: „Einer muss ja doch mal schließlich damit anfangen!“

Auf der Rückseite der Anklageschrift, die nach ihrer Hinrichtung in ihrer Zelle gefunden wurde, steht das Wort „Freiheit“. Die letzten Worte ihres Bruders vor der Hinrichtung waren „Es lebe die Freiheit!“

Die Nazis versuchten mit allen Mitteln die Verbreitung von Kritik zu verhindern. Das 6. Flugblatt der Weißen Rose wurde allerdings ins Ausland gebracht und im Juli 1944 warf die britische Luftwaffe über 5 Mio. Kopien davon über Norddeutschland ab – so fand ausgerechnet dieses Flugblatt die größte Verbreitung! Diese Flugblatt war ein wichtiges Zeichen dafür, dass viele Deutschen nicht mit diesem Unrechtsstaat einverstanden gewesen sind.

„Ihr sollte nicht vergessen sei“! Auch wir können einen kleinen Teil dazu beitragen, dass ihr Mut, mit dem sie sich gegen Unrecht und für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Freiheit eingesetzt haben, nicht vergessen wird, indem wir uns immer wieder an sie erinnern. Gedenken wir ihnen und all den anderen, die für ihren Widerstand mit ihrem Leben bezahlen mussten. Nehmen wir sie uns zum Vorbild, wenn es auch heute gilt, nicht wegzuschauen, wenn Unrecht geschieht, sondern mutig die Stimme dagegen zu erheben.

Fachschaft Geschichte – I.Schmidt

12.02.2019|Wintersporttag an der GSR

In diesem Jahr konnten sich die Organisatoren des Wintersporttages die bangen Blicke auf den
Wetterbericht sparen. Die Frage, ob genug Schnee zum Rodeln oder Schneewandern vorhanden sei,
stellte sich nicht. Am 30.01.19 tauchten nahezu alle Schülerinnen und Schüler sowie das ganze Kollegium
ab in die weiße Pracht. Das Ziel für die zahlreichen Rodler war der Mehliskopf, wo über 40 Kinder der
GSR den dortigen Rodelhang für sich alleine nutzen konnten. Eine kleine Gruppe wagte sich ans Winterwandern in Unterstmatt und erlebte dort eine traumhafte Schneelandschaft.
Gewandert wurde aber auch im Pfinztal und Umgebung, dort allerdings weitgehend ohne Schnee.
Ein beliebtes Ziel war wie immer die Eislaufhalle in Waldbronn, wo sich Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen gemeinsam auf die Eisfläche begaben.
Bleiben noch die Skifahrer zu erwähnen, die einen fünftägigen Aufenthalt in Ofterschwang genießen konnten. Für manche Zehntklässler bedeutete dies aber nicht nur Vergnügen, sondern Unterricht der besonderen Art. Sie legten dort für das Fach Sport eine Prüfung ab.
Wir danken allen, die zum Gelingen dieses Wintersporttages beigetragen haben. Die lachenden Gesichter der Kinder ist die Motivation dafür, diesen Tag im Programm der Geschwister-Scholl-Realschule beizubehalten.

Almut Fricke-Roth

03.02.2019|Tag der offenen Tür und Anmeldung der Viertklässler

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Geschwister-Scholl-Realschule interessieren. Möchten Sie noch mehr über uns erfahren? Dann kommen Sie doch einfach am Mittwoch, 20. Februar 2019 zu unserem „Tag der offenen Tür“ ins Bildungszentrum Pfinztal.

Um 17.30 Uhr informiert die Schulleitung, Frau Fuchs und Herr Wenz interessierte Schüler und Eltern in der Julius-Hirsch-Halle über die Geschwister-Scholl-Realschule. Bei einer Rallye unter fachkundiger Führung können die Kinder das Gebäude erkunden und mehr über unsere Schule erfahren. Für die Eltern besteht ebenfalls die Möglichkeit zu einem Rundgang und Gesprächen mit Kollegen. Der Förderverein lädt in der Aula bei einem Imbiss zum Verweilen ein.

Die Anmeldung für die weiterführenden Schulen am Bildungszentrum findet am 13. März von 8 bis 17 Uhr und 14. März von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr in unserem Sekretariat statt. Unser Datenblatt zur Anmeldung finden Sie unter Infos/Formulare auf dieser Homepage oder hier online. Sie erhalten das Datenblatt außerdem bei unserer Informationsveranstaltung. Wenn Sie es bis zum 01.03.2019 abgeben, kann die Anmeldung an dem o.a. Terminen zügiger abgewickelt werden.

Wir bitten Sie, folgende Unterlagen zur Anmeldung mitzubringen

  • das Datenblatt
  • eine Geburtsurkunde
  • Blatt 4, 5 und 7
  • bei getrennt lebenden Eltern: eine Einverständniserklärung des anderen Elternteils formlos oder auf folgendem Onlineformular

Freundliche Grüße

Barbara Fuchs und Fabian Wenz

17.12.2018|Band AG
Die Band AG stellt ihre frischgebackene Besetzung vor: Neben Vincent Ruf (8c) an den Drums und Nathan Burkhardt (9d) am Bass spielen und singen jetzt neue Gesichter fleißig mit in der Band AG.
Victoria Lostaglio (9c) übernimmt am Klavier und Keyboard, Jenny Beier (7a) spielt die Gitarre und Leyla Bjelosevic (7c), sowie Maja Lenartowicz (7b) sind die neuen Frontfrauen der Band. Ihren ersten gemeinsamen Gig bestreitet die neue Besetzung gleich mit 4 Songs am Mittwoch, 19.12.18. nach dem Schulgottesdienst in der Aula. Die Band AG freut sich auf euch!
D.Reismann
15.12.2018|Vorlesewettbewerb an der Geschwister-Scholl-Realschule

Auch dieses Jahr fand traditionsgemäß in der ersten Dezemberwoche an der Geschwister-Scholl-Realschule der Vorlesewettbewerb statt, zu dem die Schulleiterin der GSR, Frau Barbara Fuchs, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie das Publikum herzlich willkommen hieß. Die beiden jeweiligen Klassensieger aus den 6. Klassen hatten für ihre Zuhörer spannende Bücher im Gepäck. So gaben sich bspw. die Helden aus der Schule der magischen Tiere, aus der Glücksbäckerei oder den Dork Diaries ein Stelldichein.

Doch nicht nur das. Neben den mitgebrachten Büchern gab es auch einen Fremdtext zu bewältigen. Hier mussten die sechs Vorleserinnen und Vorleser der Jury zeigen, dass sie in der Lage sind, ihr Können auch bei einem nicht geübten Text anzuwenden. Dies war in diesem Jahr Christa-Maria Zimmermanns „Gefangen im Packeis“.

Mit einem lebendigen Vortrag aus „Das Vermächtnis der Feen“ überzeugte Francis van Ross, 6a. Ihr gelang es auch beim unvorbereiteten Text, das Publikum und die Jury zu begeistern und wurde somit die Schulsiegerin beim 60. bundesweiten Vorlesewettbewerb. Sie wird im kommenden Jahr die GSR beim Regionalentscheid vertreten. Die Plätze 2 und 3 belegten Leon Hildebrand, 6b und Sofia Papadopoulos, 6c. Weitere Teilnehmer waren Florian Mattes, Paul Horn und Esma Serce.

Der Vorlesewettbewerb endete mit dem Wunsch an alle Anwesenden, sich anstecken zu lassen und die Abenteuer der Buchhelden beim Lesen mitzuerleben.

Die Geschwister-Scholl-Realschule wünscht ihrer Schulsiegerin Francis viel Glück für die nächste Runde.

Almut Fricke-Roth

27.11.2018|Neues Prunkstück in der Aula- Im Schulzentrum Berghausen gibt es eine Theke samt Wasserspender

Pfinztal (ee). Herzstück des Gebäudes von Geschwister-Scholl-Realschule (GSR) und Ludwig-Marum-Gymnasium (LMG) Pfinztal in Berghausen ist die Aula. Dazu gehört auch  die grüne Theke, wegen ihres Farbtons so genannt. Dieser Bereich wurde jetzt aber neu gestaltet.

Auslöser war die im vergangenen Dezember von der Gemeinde Pfinztal initiierte „Jugendbeteiligung Pfinztal“ (die BNN berichteten). In Workshops wurden Anregungen und Ideen zur künftigen Gemeinde-gestaltung kreiert. Von GSR- und LMG-Schülern war ein Wasserspender gewünscht worden. Und diese Anregung fand im Rathaus Echo. Das Projekt wurde gestartet. Das Anforderungsprofil lautete „Der Was-serspender sollte wartungsarm sein, hohe Hygienestandards erfüllen, kein zusätzliche Müllproblem ergeben, leicht zu reinigen und gut zu beaufsichtigen sein sowie einen zugänglichen Ort haben“ – die Wahl fiel auf die Aula.

Als Bestandteil einer neuen Theke in L-Form mit Seitenlängen von drei und acht Metern aus Königsahorn-Holz sollte der Wasserspender seinen Platz finden. Diese Aufgabe üb-ernahm Schulhausmeister (und ge-lernte Schreiner) Peter Eckenfels. Noch fehlen zum vollständig fertigen Möbelstück Kleinigkeiten, bei-spielsweise ein neuer Anstrich für die weiterhin verwendeten roten Metallteile. Doch schon jetzt ist die neue Theke ebenso attraktiv wie funktional. Sie zeigt sich freundlich, hell und offen, meinten die Rektorinnen Elke Engelmann (LMG) und Barbara Fuchs (GSR). Auch Annika Kleipert, Mira Majer, Marie Otremba und Sophie Müller (alle GSR) sowie Bianca Gadelmeier und Kai Ritter (beide LMG) von der Schülermitver-waltung waren rundum zufrieden und zollten „ihrem“ Hausmeister und der Gemeinde dickes Lob. Der Was-serspender wurde von Mira Majer in Betrieb genommen. Die gute Tat auf den Punkt brachte Bürgermeisterin Nicola Bodner. Sie verwies nochmals auf die „Jugendbeteiligung Pfinztal“ als Initiator und rief Schüler und Lehrer dazu auf, bei der Weiterentwicklung der Kommune am Ball zu bleiben.

Foto Ehrler: WASSERSPENDER-TESTER: Von links Peter Eckenfels, Elke Engelmann, Nicola Bodner, Kai Ritter, Sophie Müller, An-nika Kleipert, Marie Otremba, Barbara Fuchs, Bianca Gadelmeier und Mira Majer.

25.11.2018|Soziales Engagement an der GSR - Lesepaten unterstützen Fünftklässler

Mit Beginn des Schuljahres 2018/19 starteten 18 Achtklässler mit ihrer Lesepaten-Ausbildung. Bis zu den Herbstferien wurden sie unter der Leitung von Frau Ragwitz auf ihre Aufgabe vorbereitet. Die zukünftigen Lesepaten beschäftigten sich zunächst mit der Fragestellung, was lesen eigentlich ist und was es für sie selbst in ihrem Leben bedeutet. Dann wurde intensiver in den fachwissenschaftlichen Hintergrund des Leseprozesses eingetaucht. Dabei ging es z. B. um die Arten bzw. Stufen des Lesen, um Schwierigkeiten und Probleme beim Lesenlernen und Lesen sowie um mögliche Lösungsansätze dafür, wie man die Lesekompetenz verbessern kann. Für die praktische Arbeit mit den Fünftklässlern war es dann unerlässlich, sich damit auseinanderzusetzen, wie man flüssiges, sinnverstehendes Lesen fördern bzw. üben kann. Deshalb wurden die verschiedenen Übungsbausteine im Selbstversuch getestet. Schließlich machten sich die Lesepaten damit vertraut, wie sie ihre Arbeit mit den jüngeren Schülerinnen und Schülern im Verlaufe des Schuljahres dokumentieren.

Und dann war es endlich soweit – die Lesepaten konnten in der vergangenen Woche an den Start gehen. Jeden Donnerstagmorgen in der ersten Stunde stehen sie nun kontinuierlich zur Verfügung, unterstützen mit ihrem Einsatz die individuelle Förderung in den 5. Klassen und helfen somit dabei, die Lesekompetenz vieler Fünftklässler im Laufe des Schuljahres zu steigern.

Natürlich wird dieses soziale Engagement mit einem Zertifikat belohnt, das die Lesepaten am Schuljahresende von der Schulleitung offiziell überreicht bekommen.

U. Ragwitz

30.10.2018|Pädagogische Freizeiten in Bad Bergzabern für die neuen Fünfer

Kaum gestartet an der neuen Schule, hieß das für die neuen Fünftklässler schon wieder Kofferpacken. Die Pädagogischen Freizeiten zu Beginn des Schuljahres in der Jugendherberge Bad Berzabern standen an. Diese dienen dem gegenseitigen Kennenlernen und natürlich der Bildung einer tragfähigen Klassengemeinschaft.

In der wunderschön gelegenen Jugendherberge und deren Umgebung im herbstlichen Pfälzer Wald erlebten die Kinder aufregende Waldaktionen im Freien oder besuchten das Biosphärenhaus und den Baumwipfelpfad.

Ohne Zwang durften die Kinder beim Erklettern des Monkeytrees oder beim Überqueren einer Slackline unter den Augen eines Teamers ihren Mut und ihre Grenzen austesten. Glückliche Gesichter gab es beim Besteigen des Bismarckturms oder einfach beim Spielen in der freien Natur.

Doch auch in den Räumlichkeiten der Jugendherberge gab es noch Spannendes zu erleben. Aus 8000 Bauklötzen bauten die Kinder ihre persönlichen Bauwerke, die sich nach und nach zur jeweiligen Klassenstadt verbunden haben. Ein weiterer Schritt zur Klassengemeinschaft war geschafft.

Wichige Bausteine auf der pädagogischen Freizeit sind das gemeinsame Erstellen der Klassenregeln sowie die Vorbereitung und Durchführung der Wahl der Klassensprecher. Hierbei wurden die drei 5. Klassen von ihren jeweiligen Klassenlehrerinnenteams begleitet.

„Das war cool“ – so die einhellige Meinung der Schülerinnen und Schüler, die vielleicht mit ein bisschen Bauch- und Heimweh angereist sind, aber als 5a, 5b bzw. 5c zurückkamen.

Almut Fricke-Roth

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