Panorama

13.07.2015|Kanutour auf der Pfinz

paddelnAm 29.06.2015 startete die Klasse 7b am Bahnhof Berghausen ihren Jahresausflug. Es stand eine Kanutour auf der Pfinz von Durlach nach Blankenloch auf dem Programm – mit freundlicher Unterstützung von Vogelmann- Adventure.

An der Einstiegsstelle in Durlach gab es nach der Aufteilung in die 3er- Boote eine gründliche Einweisung in das Kanufahren und das richtige Verhalten zum Naturschutz.

Dann ging es endlich los. Einige Teams konnten sich auf dem Wasser schnell zurecht finden. Manche wurden sich allerdings nicht gleich über ihren Kurs einig. Eine Meuterei brachte deshalb sogar ein Boot zum Kentern – was aber wegen dem super Wetter für die nassen Paddler nicht weiter tragisch war.

Manche Kapitäne zogen es auch vor, ihre Männer in jedes mögliche Gebüsch und Gestrüpp zu steuern, wodurch sich manchmal ein blinder Passagier in Form eines Frosches oder einer Spinne an Bord schleichen konnte.

padeln2Beim Umtragen eines Wehres war alle Power gefragt. Hier konnten wir wunderbar Rast machen.

Nach einer Stärkung ging es auf dem zweiten Abschnitt der Tour in ca. 1,5 Stunden Paddelzeit weiter Richtung Blankenloch. Dort angekommen wurden die Boote gesäubert und verladen.

An der nahegelegenen Straßenbahnhaltestelle wurde dann von allen Schülerinnen und Schüler der 7b erschöpft die Heimfahrt zurück nach Berghausen angetreten – diesmal ohne Paddel. Ich bin mir sicher, dass die Klasse 7b in dieser Nacht trotz der Sommer- Hitze sehr gut schlafen konnte.

Reismann

22.06.2015|Klassenfahrt Saarland

SLH8c-1Mit dem Bus montagmorgens fuhren wir weg,

mit viel guter Laune im Gepäck.

Gespannt waren wir auf den Bostalsee

das Schullandheim im Saarland war ‘ne gute Idee.

Nach Ankunft in schönen Bungalows

lernten wir 1,2,3 heißt „hier ist was los“

Den sonnigen Nachmittag verbrachten wir

mit Wasserschlacht im Schwimmbad hier.

Am Dienstag standen wir in der Küche stramm,

Spaghetti Carbonara waren auf dem Programm.

Nach dieser selbstgekochten Stärkung

ging’s in den Kletterpark zur Hochseilübung.

SLH8c-5Mittwochs dann durfte keiner mehr sitzen,

12 km Wandern brachten alle ins Schwitzen.

Am selbstgestalteten bunten Abend

hatten wir so richtig Spaß – kann man sagen.

Donnerstags in Luxemburg – wer hätte es gedacht,

die geschichtliche Stadtführung hat Spaß gemacht.

Am Freitag ging’s leider wieder heim,

vom erlebnisreichen Schullandheim.

Wir sagen „tschüß“ und „es war schee“,

das Schullandheim von der 8c.

15.06.2015|Was machen die 10er eigentlich nach den schriftlichen Prüfungen?

20150518_135629Wer glaubt, dass unsere Zehntklässler nach den schriftlichen Prüfungen nichts mehr arbeiten, der täuscht sich gewaltig.

Zwei Klassen unserer diesjährigen Absolventen starteten nochmal voll durch!

Das Ergebnis waren zwei tolle Projekte, die durch gemeinsame Planung und viel Engagement zu einem vollen Erfolg wurden.

Das „Projekt 5“ der Klasse 10d

Die Schüler/innen der Klasse 10d haben ein gemeinsames „Lernprojekt“ zwischen Zehnt-und Fünftklässler entwickelt, in dessen Rahmen sie die Fünftklässler im Fach Deutsch beraten, kontrolliert und verbessert haben.

20150518_135548Zweimal pro Woche trafen sich die „Großen“ und die „Kleinen“ der Schule und lernten gemeinsam.

Im Vorfeld bildeten die Zehntklässler verschiedene Gruppen und bereiteten Übungsmaterial vor.

Folgende Gruppen wurden angeboten:

  • Die Lesegruppe
  • Die Rechtschreibgruppe
  • Die Schönschreibgruppe
  • Die Diktatgruppe
  • Die Grammatikgruppe
  • Die Präsentationsgruppe

Die Fünfer haben wöchentlich die Gruppen gewechselt und sowohl die Kleinen als auch die Großen hatten viel Spaß und haben viel dazugelernt.

Das Projekt „proTier e.V.“ der Klasse 10b

Bei diesen Projekt haben die Schüler/innen eine Sach-und Geldspendenaktion für Straßentiere ins Leben gerufen. Die Klasse 10b hat durch selbst entwickelte Flyer und Informationsstände über das Projekt informiert und zu Spenden aufgerufen.

Zusätzlich hat die Klasse einen Kuchenverkauf organisiert, dessen Erlös ebenfalls an proTier e.V. gespendet wurde.

Am Ende des Projekts durfte die Klasse der Verantwortlichen von proTier e.V. 200€ und zwei große Kisten voll mit Sachspenden für Hund und Katz überreichen.

Ein herzliches Dankeschön für das tolle Engagement!

Fr. Ellinger

11.06.2015|Klassentraining der 6b im Kletterpark der AWO in Durlach – Killisfeld

seil2„Wer hat am Eingang aufgepasst und weiß, was EPA heißt?“ Mit dieser Frage einer Teamtrainerin starteten für die Schülerinnen und Schüler der 6b spannende Stunden im wunderschönen Gelände der AWO in Durlach – Killisfeld. Sie versprach Erlebnis, Pädagogik und Abenteuer und fasste in diesen drei Wörtern genau zusammen, was an diesem Tag auf die Klasse zukommen würde.

So standen herausfordernde Teamspiele auf dem Programm, die die volle Konzentration der Gruppen erforderten. Es musste jeder seinen Beitrag im Team leisten, um das Gelingen nicht zu gefährden.

Im weiteren Verlauf erfuhren die Schülerinnen und Schüler, was es heißt Verantwortung für einander zu übernehmen oder auf der anderen Seite, sich im wahrsten Sinne des Wortes vom Verantwortungsgefühl der Gruppenmitglieder tragen zu lassen.

seil3Nach der Mittagspause, in der ausgiebig sowohl von den Mädchen als auch den Jungens Fußball gespielt wurde, konnte die Klasse unter Anleitung der Hochseiltrainer endlich den sicheren Boden verlassen und vorschriftsmäßig angeseilt, erste Erfahrungen in der Kletterwand sammeln, d.h. auch die eigenen Grenzen ausloten.

Höhepunkt war schließlich der Hochseilgarten, wo das Laufen auf einem Balken in luftiger Höhe oder der freiwillige Sprung von einer wackelnden Brücke die Schülerinnen und Schüler nochmals an die Grenzen brachte.

Das kompetente Trainerteam beobachtete die Klasse aufmerksam, begleitete den gruppendynamischen Prozess und gab einzelnen Schülern gezielt Denkanstöße, wenn sie es für notwendig erachteten. Hierfür ein großes Dankeschön!

seil1So füllten sich die Buchstaben EPA am Eingang des Geländes im Laufe des Tages für die Klasse mit Leben. Zufrieden und ein Stückchen reicher an Lebenserfahrung endete das erlebnispädagogische Abenteuer für die Klasse 6b am Nachmittag.

Almut Fricke-Roth und Ulrike Ragwitz

15.05.2015|Die Klasse 6c im antiken Rom des Jahres 312 n.Chr. im alten Gasometer in Pforzheim

IMG_1586IMG_1579„Boah, ist das cool!“, „Ich komme mir vor, als wäre ich wirklich in Rom!“….so die spontanen Äußerungen der Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c, als sie vom 15 m hohen Besucherturm auf das 360°-Panorama des antiken Roms blickten und aus dem Staunen nicht mehr herauskamen. Der Künstler Yagedar Asisi hat aus über 15.000 Einzelbildern einen absolut beeindruckenden und lebensechten Anblick des alten Roms zur Zeit des Kaisers Konstantin geschaffen. Und während wir dabei waren, die vielen Details zu erfassen, veränderte sich das Licht – die Dämmerung über die Stadt, das Vogelgezwitscher verstummte und in der nun herrschenden Nacht hörte man nur noch die Zikaden. Die Stimmung war völlig verändert….bis langsam die Morgendämmerung heraufzog und die Vogelstimmen den neuen Tag ankündigten. Auf diese Weise verbrachten wir gefühlt ungefähr eine Woche im antiken Rom und auf jeder der vier Etagen des Besucherturms aus bot sich uns eine andere Perspektive, die die Schüler begeistert auf sich wirken ließen und in unzähligen Fotos und Videoaufnahmen für ihre Familien festhielten.

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Das ist eine Ausstellung, bei der man als Lehrer die Schüler am Ende wirklich zum Aufbruch drängen muss, denn ein Schüler meinte:„Hier würde ich gern mal übernachten“!

I.Schmidt

Fotos: W. Lindner

10.05.2015|Der musische Abend 2015

musischer abendDie Spannung stieg, als sich am Abend des 29. Aprils 2015, kurz nach 18 Uhr, die Klasse 8a der GSR- Pfinztal hinter dem Bühnenvorhang versammelte, um gleich ihre Ouvertüre zum legendären musischen Abend zum Besten zu geben.

Als sich der Bühnenvorhang öffnete, erwartete das Publikum ein rhythmisches Feuerwerk, gespielt auf einem kompletten Klassensatz an Djemben und Cajons.

Nach diesem spektakulären Auftakt stellten die Klassen 5a – d mit ihren Darbietungen unter Beweis, dass sie auch als „die Neuen“ an der GSR, schon lang keine Newcomer mehr sind.

Doch auch hinter den Kulissen kam die Klasse 8a nicht aus dem Schwitzen. Im Rahmen des WVR- Projekts organisierte die Klasse von Herr Neu die die Moderation, die gesamte Bühnentechnik, die Vorbereitungen wie z.B. die Sponsorensuche und Werbung, sowie die Bewirtung. Diese wurde besonders in der Pause zwischen den beiden Akten sehr gut besucht.

Frisch gestärkt am üppigen Buffet präsentierten die Musiklehrer Herr Neu und Herr Reismann eine kleine Auswahl an Songs für Jung und Alt. Frau Frey hielt derweil das Lampenfieber ihrer 6. Klassen im Griff, die nun endlich auch zeigen konnten, was sie drauf hatten.

Für ein abwechslungsreiches Programm sorgten die in Szene gesetzten Fabeln (siehe auch Artikel vom 05.05.2015) und das Theaterstück Krämerskorb unter der Leitung von Frau Ragwitz und Herr Lindner.

Der musische Abend fand, wie jedes Mal, sehr großen Anklang. Leider findet dieser nur alle zwei Jahre statt – aber vielleicht liegt genau da das Erfolgsgeheimnis der Veranstalter. Denn beim nächsten Mal stehen mit den neuen 5. und 6. Klassen auch wieder völlig neue Akteure auf der Bühne – sozusagen die Stars von Morgen.

D. Reismann

05.05.2015|Fabeln in Szene gesetzt

Im Rahmen ihres Klassenprojektes haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b gemeinsam mit ihrer Deutschlehrerin Frau Ragwitz mit Fabeln beschäftigt.IMG_0238

Nachdem zunächst anhand verschiedener Fabeln die Merkmale dieser Textsorte erarbeitet worden waren, versuchten sich die Schülerinnen und Schüler selbst als Fabeldichter. Sie setzten vorgegebene Fabelanfänge fort und gestalteten eigene Fabeln.

IMG_0243Im Mittelpunkt standen auch die berühmten Fabeldichter selbst, der Grieche Äsop sowie die beiden bekanntesten deutschen Vertreter dieser literarischen Gattung Martin Luther und Gotthold Ephraim Lessing. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten in Gruppen Vorträge zu den Dichtern und präsentierten diese anschließend in der Klasse.

IMG_0259Mit Blick auf den musischen Abend der GSR haben sich die Schülerinnen und Schüler an die szenische Umsetzung von zwei klassischen Fabel frei nach Äsop gewagt. Für „Vom Löwen und den Mäusen“ wurden ein Schattentheater und ein szenisches Spiel einstudiert. Die Fabel „Stadtmaus und Landmaus“ wurde ebenfalls spielerisch umgesetzt. Auch wer keine tragende Rolle in den Stücken hatte, war gefragt, denn es mussten Kostüme und Requisiten beschafft und Aufgaben hinter den Kulissen übernommen werden. Die Textumarbeitungen für die Bühne nahm Frau Ragwitz vor. Nach fleißigem Textlernen und Üben im Klassenzimmer stand die Generalprobe mit Mikrofonen auf der Bühne an. Hier gilt unser Dank Herrn Neu und den Schülern der Klasse 8a, die für die Technik verantwortlich waren. Schließlich wurden die Fabeln beim musischen Abend vor breitem Publikum präsentiert. Mit der notwendigen Portion Lampenfieber ging es auf die Bühne. Der Applaus am Schluss war der Lohn für das erfolgreiche Fabelprojekt.

U. Ragwitz

25.04.2015|Die neuen Referendare stellen sich vor...

Hallo liebe Eltern, Schüler und Kollegen, wir, die drei neuen Referendare der GSR Pfinztal, möchten uns hiermit kurz bei Ihnen vorstellen.

PENTAX ImageIch heiße Anja Fink, bin 26 Jahre alt und wohne mit meinem Mann in Pfinztal. Meine Fächer sind Biologie, Mathematik und Chemie. Meine Freizeit verbringe ich gerne draußen mit meinen beiden Katzen, meinem Mann und Freunden.

PENTAX ImageIch heiße Jens Ackermann, bin 33 Jahre alt und wohne in Remchingen. Meine Fächer sind Physik, Mathematik und ev. Religion. Zu meinen Hobbys zählt Lesen, Filme schauen sowie Sport und Aktivitäten unter freiem Himmel, wie Rad fahren und Laufen.

PENTAX ImageMein Name ist Neomi van Venrooy, ich bin 30 Jahre alt und wohne mit meinem Mann in der schönen Karlsruher Nordweststadt. Zu meinen Fächern gehören Mathe, Biologie und Mensch & Umwelt. In meiner Freizeit entspanne ich bei ausgedehnten Nähprojekten, der kulinarischen Verköstigung von Mann und Freunden oder einfach bei Wanderungen in der Natur.

Wir sind froh, in ein so nettes Kollegium gekommen zu sein und möchten uns für die herzliche Aufnahme sowie die zahlreichen Hilfen, Tipps und Tricks, die wir bis jetzt bekommen haben bedanken. Uns erwartet eine spannende und ereignisreiche Zeit und wir sind gespannt auf die kommenden Aufgaben aber auch Herausforderungen. Auf die Zusammenarbeit mit unseren Kollegen und Kolleginnen, den Schülern und Schülerinnen und Eltern freuen wir uns schon sehr.

20.04.2015|Andacht Realschulabschlussprüfung

rosenbildAm 20. April 2015 fand die Andacht zum „Auftanken und Stärken“ vor der Prüfung statt.

Eingeladen hatten alle Religionslehrerinnen die 10. Klässler und ihre Eltern.

Um 18 Uhr trafen wir uns in der evang. Martinskirche in Berghausen. Außer Liedern, Gebeten und einer Ansprache, war ein Element eine Rosenmeditation, die die Schüler und ihre Eltern darin bestärkte, dass sie sich in den kommenden Wochen auf ihre Kräfte verlassen können, die wie der Duft der Rose nicht sichtbar in ihnen schlummern.

Weiteren Zuspruch erging aus folgenden Worten:

„Verlass dich auf dein Wissen, das du erlangt hast,

verlass dich auf Gottes Hilfe, um die du bitten kannst.

Du kannst dich darauf verlassen, dass Jesus zu dir spricht:

Ich bin bei dir. Fürchte dich nicht. Amen“

Jeder Besucher hat dann seine Rose mit Wünschen und Befürchtungen bestückt und wieder zurück in die große Vase gestellt. Dieser Rosenstrauß steht nun während der Prüfungen gut sichtbar vor den Prüfungsräumen, so dass alle erinnert werden:

Eure Wünsche und Befürchtungen sind bei Jesus gut aufgehoben, denn er sagt: Ich bin bei dir. Fürchte dich nicht.

S. Wachs

27.03.2015|Schulhund

Unser Schulhund „Lilly“

Einsatz eines Schulhundes – Warum?

Bevor wir mehr über Lilly selbst berichten, ist es wichtig zu wissen, warum ein Schulhund an unserer Schule eingesetzt wird und welchen Sinn und Zweck Lilly erfüllt.

Der Einsatz eines Schulhundes ist auf die tiergestützte Pädagogik zurückzuführen und soll die Lehrkraft bei ihrer pädagogischen Arbeit mit ihren Schülern/innen zielgerichtet unterstützen.

Die tiergestützte Pädagogik nutzt die positive und einmalige Wirkung der Tiere bei der Erziehung und Bildung und Auswirkungen auf folgende Bereiche:

  • Schüler gehen lieber zur Schule
  • Außenseiter werden aus ihrer Isolation geholt
  • bessere Klassengemeinschaft und besseres Klassenklima
  • Auffälligkeiten reduzieren sich
  • Sozialkontakte werden positiv gefördert

Steckbrief Lilly

hundLilly und ihre Besitzerin Frau Ellinger

Geburtstag:  28. November 2010

Größe:  61 cm

Rasse:  Deutscher Schäferhund

Ausbildung:  Begleithundeprüfung und Wesenstest

Charakter:  Lilly ist ausgeglichen, ruhig und liebt den Umgang mit Menschen. Sie ist sehr kontaktfreudig und sucht die Nähe zu den Kindern und Jugendlichen.

25.03.2015|Amphibienwanderung der Klasse 6c

froschUm 20.00 Uhr – also zu sehr ungewöhnlicher Zeit trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c, mehrere Eltern und die Referendarinnen unserer Schule am Mittwoch, den 25. März mit ihrer NWA-Lehrerin Frau Schmidt am Waldrand von Söllingen. Ausgerüstet mit Taschenlampen gingen wir unter fachkundiger Anleitung von Frau Rahn vom Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) auf die Suche nach Amphibien. Bereits nach kurzer Wegstrecke begegneten wir dem ersten Exemplar – einer Erdkröte. frosch2Ob es sich um ein Männchen oder ein Weibchen handelt – so erklärte uns Frau Rahn – erkennt man bei den Erdkröten am besten an den Vorderbeinen! Die Männchen besitzen dort richtige Schwielen, damit sie bei der Wanderung zum Laichgewässer am Rücken des Weibchens festklammern können – denn sie lassen sich von ihnen dort hin tragen! Wie viel Kraft die kleinen Kröten dabei haben, das spürten Lara und Frau Schmidt deutlich am Handgelenk – denn die Erdkröte wollte gar nicht mehr loslassen. Neben Erdkröten begegneten wir auch verschiedenen Molcharten und einer Gelbbauchunke. Am kleinen Teich angekommen, entdeckten wir dann die großen Laichballen. Da es in letzter Zeit sehr wenig geregnet hat, waren einige der Laichballen leider schon ausgetrocknet.

Nach und nach trauten sich immer mehr Schüler, die Kröten und Molche anzufassen und staunten über die weiche, sehr dünne, feuchte und kalte Haut. Wenn wir ganz leise waren, konnten wir auch das leise Knurrgeräusch der Kröte oder das Quaken des Springfrosches hören. Dieser kleine Kerl hat uns alle ganz besonders fasziniert. frosch1Er kann mit seinen sehr langen und muskulösen Beinen ein bis zwei Meter weit springen – aber er ließ sich von uns auch festhalten, damit wir ihn ganz genau betrachten konnten – die Sprungbeine, die Schwimmhäute, die hervorstehenden Augen und die Trommelfelle an der Seite. Als dann viele von uns einen Lurch auf der Hand hielten, meinte Samira ganz traurig: Die sind so toll – und dann kommt ein Auto und fährt sie platt! Leider ist das wirklich das Schicksal vieler Amphibien, die auf ihrem Weg von den Winterquartieren zum Laichgewässer Straßen überqueren müssen. Aber engagierte Menschen wie Frau Rahn sammeln in diesen Wochen täglich die Lurche, die sich an den Krötenzäunen sammeln und tragen sie über die Straße.

Als wir nach gut anderthalb Stunden wieder am Ausgangspunkt ankamen, waren wir zwar ziemlich durchgefroren, aber alle waren sich einig, dass sich diese Wanderung richtig gelohnt hat! Wir bedanken uns auch hier nochmals ganz herzlich bei Frau Rahn für all die interessanten Hinweise und Informationen über die Amphibien direkt vor unserer Haustüre.

I.Schmidt

23.03.2015|Exkursion des NWA- Unterricht

Feuerwehr 033Am Montag, den 23. März hat die Klasse 6c ihren NWA-Unterricht zur Abwechslung mal ins Feuerwehrhaus nach Söllingen verlegt. Denn wer kennt sich beim Thema „Feuer und Brandbekämpfung“ besser aus als ein Feuerwehrmann? Florians Vater, Herr Bastian, ist seit 10 Jahren bei der freiwilligen Feuerwehr und hat sich extra frei genommen um uns die vielfältigen Aufgaben und die Ausrüstung der Feuerwehr zu erklären. Feuerwehr 050Von den Wasserschläuchen über den Rucksack mit der Sauerstoffflasche, den Löschschaum für Metallbrände, die Metallspreizer zur Bergung von Unfallopfern bis hin zur Drehleiter und den Pumpen für vollgelaufene Keller bekam wir all die wichtigen Gerätschaften der Feuerwehr zum Retten, Löschen, Bergen und Schützen zu Gesicht. Herr Bastian führte uns auch die Atemschutzmaske vor, die im Notfall an die Sauerstoffflasche angeschlossen wird, damit die Helfer nicht selbst Opfer des gefährlichen Gases Kohlenstoffmonoxid werden. Den Hitzeschutzanzug durften auch die Schüler anprobieren.

In der Umkleidekabine mit der teuren Schutzbekleidung der Feuerwehrleute entdeckten die Schüler viele bekannte Namen der freiwilligen Helfer auf den Helmen. Und mit Martin haben wir auch ein aktives Mitglied der Jugendfeuerwehr in der Klasse! Wie es sich anfühlt, in einem Feuerwehrauto zu sitzen, durften die Jungs und Mädels auch selber testen!

Was tu ich, wenn das Fett in der Pfanne brennt? Was muss ich sagen, wenn ich die 112 wähle? Wie viel kostet die Ausrüstung? Und noch viel mehr interessante Fragen wurden von den Schülerinnen und Schüler gestellt. Herr Bastian hat sie auch alle geduldig beantwortet – ganz herzlichen Dank dafür!

Übrigens ist am 19. April Tag der offenen Tür im Feuerwehrhaus in Söllingen – für alle, die noch mehr erfahren oder ausprobieren wollen, ist das eine tolle Gelegenheit!

I. Schmidt

12.03.2015|Berufsinformationswoche der 9. Klassen
IMG_5773Am 12.03.2015, im Zuge einer Berufsinformation an unserer Schule, haben wir die Stadtgärtnerei der Stadt Karlsruhe (in Rüppurr) besucht. Herr Reinhardt führte uns mehrstündig durch die verschiedenen Arbeitsbereiche der Gärtnerei. Wir haben vieles über die Gärtnerei, die Ausbildung und die verschiedenen Berufswege kennengelernt.
Christin Weber (9d)

Aktuell|Streitschlichterausbildung Schuljahr 2014/15
FullSizeRender.jpg (6)Zehn Schüler wurden am 23.01. & 24.01. von Frau Ayilara und Frau Wachs zu Streitschlichtern ausgebildet.
Während einer solchen Ausbildung lernen angehende Mediatoren (Streitschlichter), wie man Schlichtergespräche hält und worauf man achten muss.FullSizeRender.jpg (3)
Angefangen beim aktiven Zuhören, bis hin zur richtigen Angehensweise der Gespräche mit den Streitenden.
Insgesamt wurden fünf Phasen der Schlichtung besprochen und in Rollenspielen geübt.
Streitenden Schülern soll von nun an geholfen werden, eine bestmöglichste Lösung zu finden.
An den zwei Ausbildungstagen wurde viel gelernt und alle Streitschlichter hoffen, im Falle eines Streites, helfen zu können.

11.03.2015|Zeitzonen von Schülern anschaulich gestaltet

Schülerinnen und Schüler gestalteten zusammen mit ihrer EWG-Lehrkraft, Frau Schmidt, einen Vitrinenschrank neu. Ausgehend von unserer Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) errechneten die Schüler entsprechende Uhrzeiten in unterschiedlichsten Städten der Erde. Eine Weltkarte war schnell gefunden, Uhren gestellt und aufgehängt, Wollfäden abgeschnitten, um damit die Zeitzonen mit der jeweiligen Uhr zu verbinden. Eine tolle Aktion, um Schulbuchwissen lebendig und anschaulich zu gestalten.

F.Wenz

11.03.2015|Offene Türen im Bildungszentrum
Herzlich willkommen zum „Tag der offenen Tür“ hieß es am 12.03.2015 im Bildungszentrum Pfinztal.TdoT3
Kindern der Grundschule, Klasse 4, sowie deren Erziehungsberechtigten, Verwandten und Bekannten war es an diesem Tag der offenen Türen möglich, hinter die Kulissen der Geschwister-Scholl RS zu blicken. In der Funktion als kommissarischer Schulleiter brachte Fabian Wenz den Erziehungsberechtigten in seiner Rede die Besonderheiten der GSR und die Anmeldemodalitäten näher, während die potentiellen neuen Schülerinnen und Schüler an einer, von Lehrerin B. Ellinger organisierten und Schulleiter Wenz beschriebenen „atemlosen“ Rallye durch das Schulhaus und die angebotenen Fächer teilnahmen. Im Anschluss an den offiziellen Teil war es auch den Erziehungsberechtigten möglich, sich im Schulhaus umzusehen und den bereitstehenden Lehrerinnen und Lehrern Fragen zu stellen, um dann ihre Sprösslinge wieder in die Arme schließen zu können. Dank gilt neben den Kolleginnen und Kollegen der Organisation und der Durchführung auch dem Förderverein, der sich um die Versorgung der durstigen Kehlen kümmerte. TdoT1Ab sofort, bis zum 23. März 2015, können die zur Anmeldung ausgefüllten Datenblätter in die entsprechende Box vor dem Sekretariat geworfen werden. Persönliche Anmeldung mit Datenblatt 4 der Grundschule erfolgt am 25. und 26. März 2015.
F. Wenz

Das Datenblatt zur Anmeldung können Sie sich hier herunterladen: Download Anmeldung

10.03.2015|Schülermentor geehrt

Fabio Vivona zählt ab sofort zu den ausgebildeten Schülermentoren des Bildungszentrums. FabioEr absolvierte hierzu einen Lehrgang im Basketball, den er erfolgreich abschloss und nun Schülergruppen zu etwaigen Sportveranstaltungen im Basketball begleiten, coachen und unterstützen kann. Fabio, der auch Trainer der U14 Mannschaft des TSV Berghausen ist, bekam von Frau Siegel, der Fachschaftsvorsitzenden im Sport, und von Schulleiter F. Wenz die Urkunde überreicht. Herzlichen Glückwunsch, Fabio!
F. Wenz

09.02.2015|Informationsabend

Informationsabend über das Wahlpflichtfach (weiteres Kernfach) ab Klasse 7 für Eltern der jetzigen 6. Klassen

 Vorgestellt werden von den FachlehrerInnen die Fächer:

  • Technik
  • Mensch und Umwelt
  • Französisch

Im Anschluss finden in Absprache mit den Klassenpflegschaftsvorsitzenden und
den Klassenlehrern die Elternabende statt.

13.02.2015|Valentinstag an der GSR
Wie in jedem Jahr führt die SMV der GSR eine Valentinstagsaktion durch. Da in diesem Jahr der 14.02.2015 auf einen Samstag fällt, wird die SMV Aktion auf den 13.02.2015 vorgelegt. Jeder Schüler an der GSR hat die Möglichkeit anonym oder mit Angaben des Namens ein Schokoherz zu verschenken.

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04.02.2015|Schüler der GSR erlebten die Wiederauferstehung des Wintersporttages
„Es war so cool“ oder „Das müssen wir nächstes Jahr wieder machen“ lautete das Resümee der Schülerinnen und Schüler nach dem ersten Wintersporttag seit vielen Jahren. wsportDank den Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Sport (federführend Vorsitzende, Frau Siegel), die das Schulevent grandios organisierten, fanden sich am 04.02.2015 die GSR-Schüler dort ein, wo sie sich individuell als Wintersportler am besten austoben konnten. Von Schlittschuhlaufen bis Rodeln und von Skifahren bis Schneeschuhwandern war alles im Angebot. Durch den die Tage zuvor gefallenen Schnee ergaben sich Traumbedingungen an den mit Bussen angefahrenen Wintersportdomizilen Dobel und Feldberg. Dank an alle, die dieses Event mitorganisierten sowie allen Kolleginnen und Kollegen, die die Schüler bei ihren Aktivitäten unterstützten und die Aufsicht führten.
F. Wenz

Skigruppe am Feldberg
Der Wintersporttag 2015 am Feldberg war nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern auch für die begleitenden Lehrer und Lehrerinnen eine tolle Erfahrung und ein abwechslungsreiches Vergnügen.ski2
5 Lehrkräfte und 29 Schüler und Schülerinnen hatten bei tollem Wetter und bei besten Schneebedingungen einen unvergesslichen Tag der mit viel Sport und Spaß einfach große Freude bereitete.
Auf der Heimfahrt waren sich alle einig, dass dieser Tag noch lange in Erinnerung bleibt!
Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren dieses Tages. Wir freuen uns jetzt schon auf den Wintersporttag 2016.
B. Ellinger

Schlittschuhlaufgruppe
Als Begleitperson, der Gruppe ‚Schlittschuhlaufen‘ kann ich berichten, dass ich schwere, große Jungs erlebt habe, die noch nie auf Schlittschuhen gestanden hatten und denen der Hilfspinguin oder Hilfszwerg zu Anfangs peinlich waren.wandern Dennoch haben sie gekämpft wie die Löwen, haben ins Eis gebissen, sich darin gewälzt und einen nassen Hintern geholt. Aber letztlich sind sie dann allein durch die Halle gefahren. Es gab zaghafte Kinder mit und ohne Tränen, Eisprinzessinnen und Eisteufel.
Da die Halle gepackt war mit Schülern und Schülerinnen unserer Schule war Abgucken, Nachmachen und Helfen kein Thema. Insgesamt eine äußerst nette und freundliche Atmosphäre. Sowie jemand auf dem Eis lag waren alle da um zu gucken und zu helfen.
Allerdings das Ungesehene macht den Unterschied! Die Sportfachschaft der GSR hat nicht nur fast 550 Schüler/innen in drei Gruppen (Schlittschuhlaufen, Rodeln und Snowboarden/Skifahren) eingeteilt, sondern auch die Busse organisiert, die Veranstalter kontaktiert, und aber vor allem jedem Schüler eine Auswahl geboten und die Gelder dafür einzeln berechnet und abgerechnet.
Wie ich finde eine tolle Aktion einer Schule mit und für alle Kinder. Die geniale Organisation hat eine hohe Verantwortung auf ein vergnügliches Maß gebracht. Manch einem Kind hat es sogar gut gefallen, dass es gar nicht mehr gehen wollte!
Hoffentlich wird es solch eine Veranstaltung nächstes Jahr wieder geben. Ich bin dabei!
I. Schmitt

12.02.2015|Bestellung neuer Schulkleidung

Am 14.02.2015 besteht wieder die Möglichkeit für alle Schüler die neue Schulkleidung anzuprobieren und natürlich auch zu bestellen. Die Bestellung und Anprobe findet im Raum 102a statt. Die Planung, Durchführung, Bestellung und die spätere Vergabe der Schulkleidung ist ein Projekt der SMV.

Weitere Infos zu den Farben und Größen finden Sie hier.

schulkleidung

19.12.2015|Schwimmteam geehrt

Bei den diesjährigen Schülerschwimmmeisterschaften im Fächerbad in Karlsruhe errang ein Mixed-Team unserer Schule den 2. Platz bei 8x50m Freistil.

Der kommissarische Schulleiter Hr. Wenz überreichte zusammen mit Frau Lenhard-Hendl, die die Schülerinnen und Schüler seit etlichen Jahren immer wieder zur Veranstaltung begleitet, die Urkunden.

Im Rahmen der Vollversammlung am letzten Schultag im Kalenderjahr 2014 wurden die Schwimmerinnen und Schwimmer für ihre grandiose Leistung geehrt!

Herzlichen Glückwunsch!

schwimmen
17.12.2014|Ausflug 9a: Stadtwerke Eiszeit in Karlsruhe
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15.12.2014| Neuer Schülersprecher nachgerückt

Luca Corvino ist als 4. Schülersprecher der GSR nachgerückt. Herzlichen Glückwunsch!Sl

05.12.2014|Mitmachen Ehrensache
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Direkte Ansprechpartner sind in der SMV die beiden Klassensprecherinnen Laura Arheidt (10c) und Julia Hartmann (10d)

Am Freitag, 5. Dezember 2014, findet der landesweite „Mitmachen Ehrensache“-Aktionstag statt, unterstützt von zahlreichen Organisationen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Jugendarbeit.
Die Idee von „Mitmachen Ehrensache“ ist gut und erfolgreich:
Jugendliche suchen sich selbstständig einen Arbeitgeber ihrer Wahl und jobben dort im Vorfeld oder am Internationalen Tag des Ehrenamts, den 5. Dezember. Sie verzichten auf ihren Lohn und spenden das Geld jeweils regional ausgewählten „guten Zwecken“. Das sind in der Regel Projekte der Jugendarbeit, die von Jugendlichen selbst ausgewählt werden, können aber auch gemeinnützige Zwecke aller Art sein.

Der „Mitmachen Ehrensache“-Aktionstag wendet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 der allgemeinbildenden Schulen und der beruflichen Schulen in Baden- Württemberg. Ab der 7. Klasse können Jugendliche ganztags im Rahmen des Aktionstages von Mitmachen Ehrensache arbeite

13.02.2015|Valentinstag an der GSR

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Am 04.12.2014 findet eine Nikolaus Aktion der GSR statt. Die SMV verkauft zum Preis von 1 Euro Dambedeis an mehreren Ständen im Schulhaus und Schulhof.IMG_5477

02.12.2014|Vorlesewettbewerb

Vorlesewettbewerb an der GSR

Jährlich im Spätherbst steigt bei den Sechstklässlern im Deutschunterricht die Spannung. Es werden die Klassensieger ermittelt, die am Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels teilnehmen dürfen. Dieser steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Der Entscheid findet an der GSR traditionsgemäß Anfang Dezember statt.

Die teilnehmenden Kinder lesen vor Publikum aus einem freigewählten Buch vor. Es folgt in einem zweiten Schritt ein Ausschnitt aus einem fremden, d.h. nicht geübten Text. Eine Jury aus Deutschlehrerinnen und Deutschlehrern kürt den am besten vorgetragenen Beitrag.

Dieses Jahr wurde Nisa Civelek aus der 6b zur Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs 2014 ernannt.

Sie las vor aus Lippels Traum von Paul Maar.

Mit ihr erhielten Leon Pöschl (6a) und Anne-Marie Holder (6c) als Preis einen Büchergutschein.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und freuen uns mit ihnen.

Unsere Schulsiegerin Nisa hat nun die Möglichkeit, ihr Können bei der nächsten Veranstaltung in Karlsruhe weiter unter Beweis zu stellen. Hierzu wünschen wir ihr viel Erfolg.

Almut Fricke-Roth

Fachschaft Deutsch der GSR

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10.10.2014|Bericht zum Schullandheim der Klasse 5c, Rastatter Modell
Rastatter Modell bedeutet, dass nach Vorbild und durch Besuche der Seminare von Herrn Kimmig und Frau Bäuerle, nach deren Ideen von Förderung einer Klassengemeinschaft gearbeitet wird, und so eine Art ’sanfter Übergang‘ in eine weiterführende Schule stattfinden kann.landschulheim
Die hohe Anteilnahme an diesem Programm spricht für sich.
So ist die Klasse 5c gleich drei Wochen nach Schulbeginn für drei Tage in die nähere Umgebung gefahren und die Kinder haben sich richtig gut kennen können. Die Tage waren mit Tierparkbesuch und einer Wanderung durch eine Schlucht ausgefüllt. Begleitet wurde das Ganze mit Spielen aller Arten für drinnen und draußen. Besonders schön fanden die Kinder, das Übernachten auf einem Flur mit so vielen Zimmern. Das war ein „Gefußle“ auf dem Gang!
Das ein oder andere Kind hat sein Heimweh besiegt, das andere seine Freiheit ausgekostet, wieder ein anderes wahre Müdigkeit erlebt, es gab auch ein Kind, das den Feueralarmknopf gedrückt hatte, ca. 2 Min nach Ankunft. Warum müssen diese Knöpfe auch so rot sein?
Es waren drei tolle Tage.
I. Schmitt

 

24.11.-28.11.2014|BORS Praktikum Klasse 9
20Die Berufsorientierung an der Realschule (BORS) ist ein Themenorientiertes Projekt (TOP) an der GSR und soll die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zur Berufswahlreife wesentlich unterstützen. Entsprechend dem Bildungsplan Baden-Württembergs fördern wir in projektorientierten Arbeitsformen die für die Berufsorientierung notwendigen fachlichen, sozialen, personalen und methodischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Die Projektphasen sind in den Fächerverbund EWG und das Fach Deutsch über das 8. und 9. Schuljahr hinweg integriert.

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15.11.2014|SMV Schülersprecherwahl

Die neuen Schülersprecher sind:

Miriam Camps, Mirko Köthen, Solana Courtemanche und Luca Corvino:

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20.11.2014|Der Tag im KIT Campus Nord
testAm 20.11. 2014 besuchten wir das Fortbildungszentrum FTU am KIT Campus Nord im Rahmen des Physik-Unterrichts.

Wir trafen uns vor dem FTU, wo wir zunächst eine einstündige theoretische Einführung von Dr. Jürgen Wendel hörten. Er erklärte uns nochmals die Grundlagen der Radioaktivität und des Strahlenschutzes.

Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf und führten jeweils unterschiedliche Versuche durch. Die eine Gruppe leitete Herr Wünstel, ein sehr humorvoller Mensch.

Herr Wünstel erklärte uns Geräte wie das Geiger-Müller Zählrohr und andere Strahlenmessgeräte. Diese durften wir dann selbst ausprobieren und die Strahlungsart an verschiedenen radioaktiven Objekten herausfinden.

Die zweite Gruppe, geleitet von Herrn Liebe, erforschte verschiedene Alltagsobjekte. Nach einer kurzen Frühstückspause tauschten wir die Gruppen.

SG105826-001Nach der Mittagspause ging es wieder in Gruppen weiter. Die erste Gruppe bekam von Herrn Liebe einen informationsreichen Vortrag gehalten, in dem er uns viel über die unterschiedlichen natürlichen radioaktiven Gesteine wie Uran erzählte. So sagte er, dass das Militär in einigen Ländern Urangeschosse verwenden, da diese als panzerbrechende Munition fungieren. Im Krieg jedoch wurde sie liegen gelassen und verseuchten so jahrelang den Boden sowie das Grundwasser.

Das interessanteste war aber eine Nebelkammer, die mit Alkohol funktionierte. Man konnte genau sehen wie die Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung durch den Nebel schoss.

Die andere Gruppe war inzwischen in einem alten, stillgelegten Forschungsreaktor (FR2). Man konnte genau erkennen wie dieser ursprünglich aussah, obwohl er schon seit Jahrzehnten stillstand. Die Halle war gigantisch und in schwindelerregender Höhe war ein Lastkraftzug aufgebaut der sich 380 Grad bewegen konnte. Danach war Schluss und wir gingen alle nach Hause.

Pirmin Wenz, 9c

23.10.2014|KIT- Ausflug der Klasse 9a

IMG_0329Am 23.10.14 waren wir mit der Klasse zum Strahlenschutzpraktikum am Fortbildungszentrum des KIT. Gleich nach Eintreffen unterzogen wir uns einer kleinen Auffrischung unseres Wissens über Radioaktivität und einer Sicherheitsunterweisung durch Herrn Dr. Jürgen Wendel. Im weiteren Verlauf  wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Gruppe eins wies ionisierende Strahlung an Alltagsgegenständen nach bei Herrn Norbert Liebe, und die zweite Gruppe befasste sich mit Präparaten unter der Anleitung von Herrn Siegfried Wünstel. Jede Gruppe absolvierte beide Praktika. Später besuchten wir eine Ausstellung, geleitet von Frau Dr. Regine Geerk-Hedderich und Herrn Norbert Liebe. Näher gebracht wurden uns die Nebelkammer und das Prinzip der Supraleitung. Die in flüssigem Stickstoff gekühlte Supraleiter schwebte im Magnetfeld, dies wird z.B. bei Magnetschwebebahnen genutzt. Damit endete der Tag im KIT für uns.

Alina Strauß, 9a