Panorama

29.12.2017|Ein Licht leuchtet auf……..

…war der Titel des diesjährigen Adventskonzertes des Staatlichen Schulamtes in der Karlsruher Badnerlandhalle, das die neu zusammengesetzte Schulband der Geschwister-Scholl-Realschule mitgestaltete. Mit ihrer Freude am Musizieren haben die sechs Mitglieder der Band das Publikum sofort mitgerissen. Als sie ihren gelungenen Auftritt mit dem Song „Last Christmas“ abrundeten, gab es kein Halten mehr: Viele im Saal stimmten mit ein und bedachten die Schüler im Anschluss mit stürmischem Applaus.

22.12.2017|Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Mittlerweile ist er zu einer langjährigen Tradition geworden – der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen. Nachdem im Rahmen einer Buchpräsentation im Deutschunterricht die beiden Klassensieger ermittelt worden waren, traten diese am 6. Dezember beim Schulausscheid gegeneinander an. Zur Unterstützung durften sie sich einige Mitschüler als Publikum mitbringen. In der Jury saßen die Schulleiterin Frau Fuchs sowie die Deutschlehrerinnen der 6. Klassen.

Vielfältig war die Auswahl der Bücher, aus denen vorgelesen wurde. So standen neben dem Kinderbuchklassiker „Das kleine Gespenst“ von Otfried Preußler auch zeitgenössische Jugendbücher, z.B. aus dem Bereich der Fantasyliteratur, auf dem Programm. Die Teilnehmer hatten sich alle gut vorbereitet und lasen mit viel Engagement aus ihren Lieblingsbüchern vor. Eine Herausforderung stellte der zweite Teil des Wettbewerbs dar, denn hier musste zwei Minuten lang aus einem fremden, unvorbereiteten Text vorgelesen werden. Alle sechs Beteiligten – Laura Bjelosevic, Norea Droll, Adrian Fredrich, Melisa Karakas, Lea Rößler und Lana Sachs, wurden jeweils mit großem Applaus von der Vorlesebühne verabschiedet.

Nachdem sich die Jury beraten hatte, stand das Ergebnis fest. Die diesjährige Schulsiegerin heißt Lea Rößler. Sie hat mit ihrer Interpretation am stärksten beeindruckt und darf damit an der nächsten Runde des Wettbewerbs im Landkreis Karlsruhe teilnehmen. Dafür wünschen wir ihr viel Erfolg.

U. Ragwitz

16.11.2017|Geschwister-Scholl-Realschule besucht Bodyguard in Stuttgart

Wer kennt sie nicht, die hinreißende Geschichte der oskarnominierten Diva Rachel Marron und ihrem mürrischen Bodyguard Frank Farmer, im Film verkörpert durch Withney Houston und Kevin Costner?

22 Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule machten sich am 09.11.2017 auf den Weg ins Palladium nach Stuttgart, um in die Musicalversion des Filmklassikers einzutauchen. Belohnt wurden sie in zwei kurzweiligen Stunden mit einem Potpourrie vieler bekannter Songs von Withney Houston, Action und Romantik. Denn natürlich gelingt es Rachel und ihrem kleinen Sohn Fletcher nach einigen Irrungen und Wirrungen das Herz ihres Bodyguards Frank zu gewinnen.

Fulminanter Höhepunkt der Inszenierung war somit die sehr gelungene Interpretation von „I will always love you“, bevor das gesamte Ensemble das begeisterte Publikum mit „I wanna dance with somebody“ beschwingt entließ.

Für die beteiligten Schülerinnen und Schüler war es ein langer und besonderer Schultag, der erst gegen Mitternacht endete.

Almut Fricke-Roth

15.11.2017|Verkehrssicherheitstag an der Gschwister-Scholl-Realschule

Am 07.11.2017 fand an der GSR Pfinztal der diesjährige Verkehrssicherheitstag statt. Nach einem eindrücklichen Vortrag zum Thema „Drogen im Straßenverkehr“ von Herrn Ell, Suchtbeauftragter bei der Polizei, mussten die Schülerinnen und Schüler der 8a und 8d ein kniffliges Verkehrssicherheitsquiz bestehen, bevor sie ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit im Fahrradparcours unter Beweis stellen konnten.

Zum Abschluss wurden mit sogenannten Rauschbrillen Drogen- und Alkoholzustände simuliert. Dabei mussten verschiedene Aufgaben wie Körbe werfen oder Balancieren „im Rauschzustand“ gemeistert werden.

Unter dem Motto „Schütze dein Bestes“ (gemeint ist das Gehirn) kommt Frau Giselheid Bimmler mit ihrem spannenden, mobilen Seminar an die Schulen und sensibilisiert die Jugendlichen auf interessante und spiel

[dt_sc_box type="titled-box" title="14.09.2018|Wie sieht er wohl aus – der Ernst des Lebens? Einschulungsfeier an der GSR und am LMG" variation="blue"]

Diese und andere Fragen stellten sich Eltern und die Neuankömmlinge des Ludwig-Marum-Gymnasiums und der Geschwister-Scholl-Realschule. Als Zeichen einer gelebten Gemeinschaft im Schulalltag begrüßten die Schulleiterinnen Frau Engelmann (LMG) und Frau Fuchs (GSR) mit ihren Konrektoren Herr Maier (LMG) sowie Herr Wenz (GSR) am 11.09.18 gemeinsam die sehr zahlreich erschienenen Gäste bei einer bunten Einschulungsfeier. Die Klasse 6d des LMG unter der Leitung von Frau Fischer hieß die Fünftklässler mit bekannten Melodien, u.a. aus Mary Poppins willkommen, bevor traditionsgemäß der Zirkus Makkaroni die Zuschauer auf eine Weltreise der besonderen Art mitnahm. Neben tollen Jonglageeinlagen begeisterten die jungen Artisten ihr Publikum mit menschlichen Pyramiden, die unverkennbar Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm, die Golden Gate Bridge oder das Brandenburger Tor darstellten. Leiterin dieses schulartübergreifenden Projekts am Bildungszentrum ist Frau Knieper.

Abgerundet wurde das Rahmenprogramm von einer Tanzeinlage der 6b und 6c der GSR. Die Choreographie hierzu gestaltete Frau Frey.

In einer humorvollen und tiefgründigen Rede versuchte Frau Fuchs die Frage nach dem Ernst des Lebens zu klären, der sprichwörtlich wohl mit dem Übergang in eine weiterführende Schule einhergehe. Dabei handle es sich aber keineswegs um einen unbezwingbaren Felsbrocken oder ein gefährliches Ungeheuer, sondern bedeute eher neue Freunde, spannende Erfahrungen, wie sie den über 170 neuen Schülerinnen und Schülern zu deren Erleichterung versprechen konnte. Ihr Tipp lautete Mut und Neugier zu zeigen an dem, was nun vor ihnen liege, um sich bald in der neuen Schule „zuhause“ zu fühlen.

Frau Engelmann griff diesen Gedanken auf und lud alle Anwesenden ein, neugierig zu sein und mit den vielleicht unbekannten Sitznachbarn ein paar Worte zu wechseln oder Hände zu schütteln. So waren ganz schnell die anfänglichen Unsicherheiten überwunden, erste Kontakte geknüpft. Nachdem sich die Schulsozialarbeiterinnen Frau Hurst und Frau Oppermann vorgestellt hatten, verabschiedeten die Schulleiterinnen „die Neuen“ gemeinsam mit ihren Klassenlehrerteams und ihren Klassenpaten in die ersten gemeinsamen Schulstunden. Den Eltern, Geschwistern oder Großeltern stand in der Aula das „Elterncafé des Fördervereins“ offen, wo sie bei Kaffee und Kuchen das gegenseitige Kennenlernen fortsetzen konnten.

Almut Fricke-Roth

10.07.2018|Zweiter Bewerbertag an der GSR

Glück, Pech oder Zufall, was bestimmt den Werdegang eines jungen Menschen?

Mit unserem Bewerbertag im Juni 2018, der zum zweiten Mal im Bildungszentrum für die 9. Klässler der GSR stattgefunden hat, wollen wir diesem Glück, einem Ausbildungsplatz ganz nahe zu kommen, etwas unter die Arme greifen.

Wir danken Edelstahl Roßwag, dem Fraunhofer Institut, der Gemeinde Pfinztal, der Polizei KA, S&G Automobil AG und der Sparkasse Karlsruhe/Ettlingen für ihr Engagement, mit unseren freiwillig gemeldeten Schülern, fiktive Bewerbergespräche zu führen. Der Besuch unserer Bürgermeisterin Frau Bodner zeigte uns, dass sie solche Veranstaltungen in der Schule unterstützt und gut heißt. Es fand kein Gespräch ohne vorheriges Sichten der Bewerbermappe mit Anschreiben, Lebenslauf und Anlagen, statt. Schülerzitate von „jetzt weiß ich, wie das läuft, so ein Gespräch“ bis hin zu „man sagte mir, ich kann mich wirklich bei ihnen bewerben, oh Gott, das ist so aufregend“ waren immer wieder zu hören. Es war eine tolle Chance für unsere Jugendlichen, erste Kontakte mit den Unternehmen zu knüpfen und darüber hinaus, Erfahrungen zu sammeln, die sie im weiteren Lebenslauf im positiven Sinne anwenden können. Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

05.07.2018|Klasse 8a besucht das Amtsgericht Pforzheim

Wir, die Klasse 8a waren im März im Amtsgericht in Pforzheim.

An diesem Tag waren für uns zwei Termine vorgesehen. Beim ersten Termin ging es um eine Morddrohung und beim zweiten Termin um Anbau von Marihuana. Bei dem ersten Vorfall gab es nach einer langen Befragung beider Seiten keine Entscheidung und der Termin musste verlegt werden. Doch bei dem zweiten Vorfall kam die angeklagte Person gerade noch so mit einer Geldstrafe und zwei Monaten Bewährung davon. Zwischen dem ersten und zweiten Vorfall hatten wir eine kurze Pause. Hier diskutierten wir den Vorfall untereinander und bemerkten, dass wir dabei jedoch unterschiedlicher Meinung waren. Nach der 2. Anklage gab es noch eine Informationsrunde von der Richterin, dem Staatsanwalt und dem Verteidiger und wir durften ihnen noch Fragen stellen.

Dann hieß es wieder Rückfahrt Richtung Berghausen, wobei wir uns noch beim Burger King eine kleine Stärkung holten.

Es war ein sehr schöner und auch interessanter Tag.

Giuliano

11.06.2018|5a im Hochseilklettergarten der AWO – 11. Juni 2018

Die Klasse 5a verbrachte einen sportlichen Tag im
Hochseilklettergarten der AWO in Durlach. Zahlreiche
Kooperationsspiele und gegenseitiges Sichern beim Klettern halfen den Schülern, Vertrauen in ihre Mitschüler, aber auch in ihre eigenen
Fähigkeiten zu stärken. Am Ende waren sich alle einig: für die
Klassengemeinschaft hat dieses Teamevent richtig viel gebracht und
Spaß gemacht hat’s auch!

01.06.2018|Alkohol? – Kenn dein Limit! Alkoholpräventionstag für die Achtklässler der GSR

Am 9. Mai führte die WeLLs-AG für alle Achtklässler der Geschwister Scholl Realschule einen Alkoholpräventionstag durch. Viele Informationen zu Regelungen durch das Jugendschutzgesetz, zu übermäßigem Alkoholkonsum und zu den Risiken und negativen Folgen von Alkohol wurden an diesem Tag vermittelt.

An verschiedenen Stationen, die durch die WeLLs-Schüler betreut wurden, konnten die Achtklässler ihr Wissen rund um dieses aktuelle Thema erweitern. Ein Film klärte zum Beispiel über übermäßigen und exzessiven Alkoholkonsum auf. Der Rauschbrillenparcours in der Julius-Hirsch-Halle zeigte, wie Alkohol unsere Sinne und Reaktionsfähigkeit einschränkt. Am meisten beeindruckte die Teilnehmer aber das Gespräch mit Frank Milbich aus Jöhlingen, der als trockener Alkoholiker von seinen Erfahrungen berichtete: „Vom gefeierten Handballspieler zum Alkoholiker!“ Diese Story berührte und erschütterte so ziemlich jeden Schüler.

Die WeLLs sind jedenfalls zufrieden mit dem Ergebnis ihres Präventionstages und wollen die Aktion im nächsten Jahr gerne wiederholen. Allerdings werden zum Ende dieses Schuljahres einige Zehntklässler die Suchtpräventions-AG verlassen. Daher sucht die Gruppe dringend Verstärkung. Wer Interesse hat und gerne mitmachen möchte, sollte sich am besten bei Frau Ress melden. Die Abkürzung „WeLLs“ steht übrigens für „We Love Life“ und drückt das aus, was allen Schülern der AG am Herzen liegt: Fun und Party am besten ganz ohne Drogen!

(Text / Fotos: D. Ress)

01.06.2018|Klasse 7b fährt zum Märchentag in den Europa-Park Rust

Es war einmal ein deutsch-französisches Projekt „Geschichten und Legenden am Oberrhein“, zu dessen Abschluss die Klasse 7b am 14. Mai in den Europa-Park nach Rust eingeladen wurde. Als Erstes trafen sich alle Projektteilnehmer zur Begrüßung und feierlichen Eröffnung im Globe Theater des Freizeitparks. Insgesamt nahmen immerhin ca. 700 Schülerinnen und Schüler aus Baden-Württemberg und dem benachbarten Elsass am Märchentag teil, um die Ergebnisse ihrer grenzübergreifenden Schulkooperationen einem größeren Publikum zu präsentieren.

Filme, Theaterstücke, Plakate zu bekannten Texten der Gebrüder Grimm, aber auch selbstverfasste märchenhafte Geschichten wurden im prachtvollen Ballsaal Berlin vorgeführt und ausgestellt. Der Kreativität der Kinder und Jugendlichen waren dabei wahrhaft keine Grenzen gesetzt. Auch sprachlich wechselten die Beiträge vom Französischen ins Deutsche und umgekehrt. In bilingualen Kleingruppen erkundeten die Schüler außerdem den Märchenwald und lösten mit Smartphone und Märchen-App rätselhafte Aufgaben.

Nachdem der offizielle Teil des Programms durch die Ausgabe der Teilnahmeurkunden am frühen Nachmittag endete, gab es für die Mädchen und Jungen kein Halten mehr, lockten doch Attraktionen wie Silver Star, Blue Fire oder der Wodan Timburcoaster zu abenteuerlichen Achterbahnfahrten.

„So kurz war die Wartezeit hier noch nie!“, freute sich ein Schüler aus Pfinztal, der nicht zum ersten Mal in Rust war. Das kühle Wetter an einem Montag außerhalb der Schulferienzeiten sorgte für

ungewohnt kurze Schlangen und umso mehr Fahrspaß. Eine andere Teilnehmerin meinte: „Ich finde es so cool, dass der Europa-Park uns Freikarten spendiert hat. Sonst wäre das ein ganz schön teurer Ausflug geworden.“ Mit strahlenden Gesichtern ging es abends zurück nach Pfinztal. Der Projektabschluss in Rust war im wahrsten Wortsinn ein Schultag wie im Märchen, der noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

(Text / Fotos: D. Ress)

14.05.2018|5a im Schülerlabor Mathematik - 14. Mai

Heute Vormittag machte sich die 5a auf den Weg ins Schülerlabor Mathematik am KIT. Die Schüler knobelten und experimentierten an über 80 Stationen wie die Weltmeister! Zwei Kleingruppen gelang es, die schwierigste Aufgabe zu lösen! Eine tolle Leistung!

Müller/Hoffmann

15.04.2018|Unterwegs in virtuellen Welten

Viel zu entdecken gab es für die Schüler der 7a und 8b bei der Ausstellung „open codes“ im ZKM. Gleich am Eingang wurde jeder vermessen. Größe, Alter, Haarfarbe und Brillenstärke standen danach für jeden lesbar auf einer Videowand. Erstaunlich genau waren dabei die Altersangaben, die auch bei mehrfachem Durchwandern des Ausstellungsanfangs wenig voneinander abwichen.

Nach der Schleuse gab es eine Vielzahl von Installationen zu erkunden. Während die einen zwei Computern bei einem Dialog zuschauten, vergnügten sich andere mit VR-Brillen in virtuellen Welten, durchquerten „Wände“ oder „flogen“ durch einen Kinosaal. Ein dichtender Roboter, autonome Fahrzeuge, Bücher mit versteckter Schrift und vieles mehr gab es zu entdecken. Wenn die Eindrücke zu anstrengend wurden, entspannten sich die Schüler am Tischkicker, beim Tischtennisspielen oder in einer Sitzecke bei einer heißen Schokolade.

„open codes“ ist eine kostenfreie Ausstellung mit ungewöhnlichem Konzept. Als solche wird sie vielen Schülern noch länger in Erinnerung bleiben. (Fuchs/Neese)

15.03.2018|Faschingsparty an der GSR

Die Klasse 8b hat am 8. Februar im Rahmen ihres WVR-Projekts eine Faschingsparty für die 5.- 7. Klassen veranstaltet. Die Moderatoren Bleron und Max sorgten dafür, dass die Stimmung immer besser wurde. Die gute Musikauswahl, die Dekoration und die bunten Lichter ließen richtige Partystimmung aufkommen. Es wurden Pizzabrötchen, Waffeln und Muffins verkauft. Damit die Gäste nicht verdursten, gab es natürlich auch Getränke. Vor allem bei den Spielen wie z.B. Stopptanz, Sackhüpfen oder Mohrenkopfwettessen hatten die Schüler viel Spaß an diesem Nachmittag.

Julia Zengerle und Larissa Guzowski

03.03.2018|Schachmannschaft erreicht 2.Platz bei den NORDBADISCHEN MEISTERSCHAFTEN

Schachmannschaft mit Lars Warschkow, Gabriel Ringwald, Luca Mall und Florian Bastian erreicht 2.Platz bei den NORDBADISCHEN MEISTERSCHAFTEN

Diesmal durften wir nur durch einen Freiplatz teilnehmen. In den letzten drei Jahren gelang dort stets der 3. Platz, der zur Teilnahme am Badischen Landesfinale berechtigt. Trotz der Steigerung waren unsere 4 (und Moritz Heck) im ersten Moment enttäuscht, weil sie bis vor der letzten Runde noch um einen Brettpunkt auf dem ersten Platz vor der Mannschaft aus Bruchsal lagen, gegen die sie nach der Niederlage im Bezirksfinale dieses Mal ein Unentschieden erkämpft hatten. Die Schüler aus Buchen spielten jedoch konzentrierter und gewannen 3:1. So hatten wir grad einmal um einen halben Punkt den 2.Platz gesichert.

Aber nach dem Aufenthalt bei Mc. Donalds zusammen mit unserem Vorsitzenden des Schachclubs Dirk Ripp und Frau Ringwald freuten sie sich auf ihre vierte Teilnahme beim Landesfinale am Donnerstag, 15.3.2018 in Denzlingen.

Wer an der Schach-AG teilnehmen möchte, ist mittwochs von 16.30 bis 18 Uhr im Raum 103 herzlich willkommen.

22.02.2018|Von schlauen Rittern, einem Einhorn und sprechenden Raben…Märchen ohne Grenze!

Eine deutsch-französische Begegnung zum Thema „Geschichten und Legenden am Oberrhein“ fand am 22.02. zwischen Schülern aus Pfinztal und Lauterbourg statt. Die Klasse 7b der Geschwister Scholl Realschule machte sich gleich morgens in Begleitung von Frau Ress und Frau Gallinat auf den Weg ins benachbarte Elsass, um dort gemeinsam mit 20 bilingualen Kindern der Klasse 6e des Collège Georges Holderith einen Projekttag zu gestalten.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Madame Abbé, die auf französischer Seite für das Projekt verantwortlich ist, lernten sich alle Teilnehmer zunächst einmal näher kennen, stellten sich gegenseitig die im Vorfeld erarbeiteten Materialien vor und bewiesen schließlich in einem Quiz ihre Kenntnisse zu Grimms Märchen. Die eigentliche Projektarbeit begann im Anschluss an einen Rundgang durch das Schulhaus der französischen Partner. In gemischten Kleingruppen  wurden die 42 Schüler nun selbst zu Märchenerzählern. Dabei entstand ein eigenes deutsch-französisches Märchen. In der Geschichte überwältigt ein geldgieriges Einhorn einen reichen Ritter, nimmt ihn mit und hält ihn in einem Verlies gefangen, aus dem der Rittersmann nur mit Hilfe eines sprechenden Vogels wieder entfliehen kann.

Am Nachmittag machten sich die Teilnehmer an die kreative Umsetzung ihrer Geschichte. Die Handlung wurde in verschiedene Szenen aufgeteilt. Mit Requisiten, Schauspielern und Dialogen entstand ein kurzweiliger Märchenclip, der am 14. Mai im Europapark in Rust einem größeren Publikum präsentiert werden soll.

„Tout est bien qui finit bien!“, so lautete am Ende das Fazit der Begegnung. Ende gut, alles gut. Insgesamt nehmen in diesem Jahr übrigens ca. 700 Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersstufen  aus Baden-Württemberg und dem Elsass an diesem binationalen Märchenprojekt teil. Sie erfahren ganz praktisch, dass Geschichten und Legenden Grenzen überwinden und Regionen verbinden.

(Text: D. Ress / Fotos: E. Gallinat)

01.02.2018|Ski-/Snowboardlandschulheim

Wie jedes Jahr sind wir mit dem wundervollen Lehrerteam (Frau Winter, Frau Graf, Frau Lenhard-Hendel, Herr Mößner und Herr Wenz) in das schöne Gunzesrieder Tal ins Allgäu gefahren. Unsere Unterkunft für die fünf Tage war das Gästehaus Schlegel.

Das Wetter war jeden Tag beim Ski- und Snowboard fahren auf unserer Seite. Frau Lenhard-Hendel und Frau Graf sorgten dafür, dass die Anfänger nach unserem Ski- und Snowboardlandschulheim sicher den Berg runter kamen.

Aber auch Herr Wenz, Herr Mößner und Frau Winter sorgten dafür, dass sich auch die fortgeschrittenen Ski- und Snowboardfahrer/innen verbessern konnten.

Jeden Abend um 19:30 Uhr wurden Referate von den 10. Klässlern gehalten. Diese Zeit nutzen die Schüler der 8 und 9 Klassen, um lustige Gesellschaftsspiele im Gruppenraum zu spielen.

Auf den letzten Tag wurden die 10. Klässler besonders gut vorbereitet, da sie an diesem Tag ihre Prüfung, im Ski- und Snowboard fahren, absolvieren mussten.

Der Aufenthalt im Allgäu hat uns allen sehr gut gefallen. Für jegliche Altersstufe war das Ski- und Snowboardlanschulheim eine spaßige und gewinnbringende Schneeerfahrung.

19.01.2018|Basketball Wintercamp

Am 4. Januar 2018 fand, wie in jedem neuen Jahr, das Basketball Wintercamp des TSV Berghausen statt. Diesmal schon zum zweiten Mal in Kooperation mit dem Ludwig-Marum-Gymnasium und der Geschwister-Scholl-Realschule. Mit einer Rekordteilnehmeranzahl von 49 Kindern fand am Donnerstagmorgen um 10 Uhr das erste gemeinsame Training statt. Nachdem alle fremden Gesichter mit Namen versehen wurden, teilten die Organisatoren alle Kinder nach Alter und Erfahrung in Gruppen ein. So konnten die verschiedenen Trainingseinheiten dem Niveau der jeweiligen Gruppen angepasst werden. Bei den diesjährigen Trainern handelte es sich nicht nur um interne TSVler und Lehrer vom Bildungszentrum, sondern auch um Spieler von außerhalb.

Zwischen den schweißtreibenden Trainingseinheiten hatten die Kids auch einige Verschnaufpausen, in denen man sich dem selbst gekochten Essen widmen konnte.

Beim Wintercamp, geht es nicht nur darum, dass die Kinder in ihrem Können gefordert werden und dazulernen, sondern auch um Spaß am Teamsport. Deshalb fand an den Abenden kein Training statt, sondern sportspielerisches Programm. Donnerstag abends gestaltete das Orga-Team einen Spieleabend, abseits vom Ball, bei dem soziale Kompetenzen gefragt waren.

Auch das traditionelle „Challenge your Idol“ durfte natürlich nicht fehlen. Freitag Abend hatten alle Kids die Möglichkeit den Seniorenspielern des TSV zu zeigen, wie der Hase läuft.

Dabei wurde nicht nur für Gelächter der Kinder gesorgt, auch die „Idols“ und Organisatoren hatten viel Spaß.

Zum Abschluss fand am Samstagvormittag noch ein letztes gemeinsames Training statt, bevor es ans allgemeine Aufräumen und Putzen ging.

Ein großer Dank geht an alle Trainer, die mitgeholfen haben, genauso wie an die Eltern, die beim Kochen geholfen haben. Außerdem an alle Organisatoren, und vor allem an Lars Ringwald, der bei dem  diesjährigen Camp das erste Mal Hauptorganisator war.

Hannah Wiesenberg

02.01.2018|Digitales Lernen im Englischunterricht

Seit Beginn des Schuljahres führen die Klassen 8a und 8d einen Online-Austausch mit zwei Schulklassen der Belmont Ridge School in Leesburg, Virginia durch. Die Schüler chatten regelmäßig mit ihren „pen pals“ aus den USA und erfahren spannende Dinge aus deren Alltag. Zur Zeit unterhalten sich die Jugendlichen virtuell über ihre liebsten Filme, Bücher, Serien und Musik. So macht Englischunterricht Spaß! Und ganz nebenbei trainieren die Schüler ihre interkulturelle kommunikative Kompetenz in der Fremdsprache!

Hoffmann/Müller

07.11.2017|Pädagogische Freizeit 5a

Am 16. Oktober war es endlich soweit! Die Schüler der Klasse 5a machten sich gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Gütlich und Frau Hoffmann auf den Weg nach Bad Bergzabern. Nach einer kurzweiligen Bahnfahrt und einem strammen Fußmarsch kamen wir oben auf dem Berg in der Jugendherberge an und wurden mit einem herrlichen Ausblick und strahlendem Sonnenschein belohnt.

Schnell waren die Zimmer bezogen und die Jugendherberge erkundet. Nach dem ersten leckeren Mittagessen lernten wir unsere Teamerin Barbara kennen, die für die kommenden Tage ein abwechslungsreiches erlebnispädagogisches Programm für uns vorbereitet hatte. Zunächst machten wir uns auf den Weg in den Wald und gestalteten mit Hilfe von Naturmaterialien ein „Klassenbild“. Beim „stummen Schach“ erfuhren die Kinder die Bedeutung von Kooperation und Vertrauen.

Nach dem Abendessen spielten wir Gesellschaftsspiele und ließen den Abend gemütlich ausklingen. Am nächsten Tag erwarteten uns zunächst Kooperationsspiele, unter anderem eine Rallye mit dem I-Phone und „Städtebau“. Hierbei entstanden mit über 8000 Bauklötzen kreative Gebäude und schließlich unsere eigene „Klassenstadt“. Danach machten wir uns mit einem Lunch-Paket auf den Weg zum 30 m hohen Bismarckturm, von dem sich zahlreiche Schüler abseilten. Für viele Schüler war diese Erfahrung einzigartig und sie kamen mit neuem Selbstvertrauen glücklich, stolz und natürlich wohlbehalten unten an. Andere Schüler balancierten auf einer Slackline und bauten mit Stöcken und Steinen Hütten im Wald.

Ein weiteres Highlight war die Modenschau am Abend. Hierbei traten die verschiedenen Zimmer gegeneinander an und verkleideten sich zu verschiedenen Mottos. Gelacht wurde viel und die Gewinner wurden mit einem tosenden Applaus und einer leckeren Überraschung belohnt.

Nach der Abschlussreflexion am nächsten Morgen wurde das ordentlichste Zimmer gekürt und es hieß schon wieder Abschied nehmen. 24 müde, aber glückliche Fünftklässler kamen gegen Mittag wieder wohlbehalten und voller schöner Erinnerungen an der Geschwister-Scholl-Realschule an. Schön war’s!

Gütlich/Hoffmann

18.09.2017|Hallo, los geht’s! Einschulungsfeier an der GSR und am LMG

Losgegangen ist es am 12.09.2017 für fast 200 Schülerinnen und Schüler, die nun den Wechsel in Klasse 5 des Ludwig-Marums-Gymnasiums (120) bzw. der Geschwister-Scholl-Realschule (73) vollzogen haben. Musikalisch begrüßt mit Chor und Tanz wurden die Neuankömmlinge und deren Eltern von Sechstklässlern beider Schulen, die ein passendes Rahmenprogramm zur Einschulungsfeier vorbereitet hatten. Frau Elke Engelmann, Schulleiterin des LMG, machte in ihrer Begrüßungsrede deutlich, dass „Heute“ für die Fünftklässler alles neu sei, große Veränderungen bzgl. Schulhausgröße, Schulweg usw. zu verkraften seien. Sie versprach aber, dass alle am Schulleben Beteiligten wie Lehrer, Schulleitung und Klassenpaten sich dafür einsetzen würden, aus dem ungewohnten „Heute“ ein „Morgen“ zu machen, wo sich die neuen Mitschülerinnen und Mitschüler integrieren und wohlfühlen, neue Freunde finden und zahlreiche Erfahrungen machen können.

Weiterhin betonte Frau Engelmann auch, dass das Bildungszentrum schulübergreifende Arbeitsgemeinschaften anbiete. Eine gelungene Kostprobe lieferte ein Ensemble des Zirkus Makkaroni unter der Leitung von Frau Knieper, die seit vielen Jahren kleine und große Artisten aus dem LMG, der GSR und der Schlossgartenschule Berghausen betreut. Diese verzauberten das begeisterte Publikum u.a. mit Jongliereinlagen und Vielem mehr.

Nachdem sich die Schulsozialarbeiterinnen des Bildungszentrums vorgestellt hatten, gelang es Frau Barbara Fuchs, Rektorin der GSR, alle Anwesenden in der Julius-Hirsch-Halle aktiv in eine „Hallo, los geht’s“ – Choreographie einzubinden, denn schließlich sind ja nicht nur Schüler, sondern auch Eltern ein wichtiger Teil der Schulgemeinschaft. Für die neuen Fünftklässler kam nun der spannende Moment, ihre Klassenlehrerteams kennenzulernen. Mit der musikalischen Einladung „aufzustehen, aufeinander zuzugehen, voneinander zu lernen, miteinander umzugehen“ verabschiedeten die Schulleitungen die Kinder in ihre neuen Klassenzimmer und die Eltern in das gemeinsame Elterncafé der beiden Fördervereine.

24.07.2017|6a beim KSC

Die Klasse 6a ist am Mittwoch, 19.07.2017, zum KSC nach Karlsruhe gefahren. Als wir dort ankamen, empfing uns Herr Urban, der Leiter der KSC WiKis (Wildpark Kids), und zeigte uns das Wildparkstadion.Wir durften uns die Polizeistation und die Lounge des Hauptsponsors „Klaiber Markisen“ anschauen. Als dies vorbei war, hatte  Herr Urban eine Schnitzeljagd für uns rund um das KSC-Stadion und dessen Platz vorbereitet. In diesem Spiel wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt und bekamen jeweils ein Klemmbrett, einen Stift und einen Zettel mit einer Frage. Um diese beantworten zu können, musste man die jeweiligen Station suchen, um dann die nächste Aufgabe zu bekommen.   Das ging dann so lange, bis wir eine Box mit einer Belohnung fanden. Zum Schluss haben wir den KSC-Spielern noch ein bisschen beim Training zugesehen und Bilder mit ihnen gemacht. Nach Bedarf durfte man ihnen noch Fragen stellen. Das war ein schöner Tag beim KSC.

Anna W. und Celine K.

12.07.2017|GSR Band - live - beim Idiot Hill Festival 2017

Rock am Ring und das Southside Festival haben große Konkurrenz bekommen: Am Samstag, den 01.07.2017, fand zum zweiten Mal das Idiot Hill Festival auf dem Schulgelände des LMG und der GSR in Berghausen statt. Die GSR Band war natürlich dabei und hatte die Ehre, das Festival zu eröffnen. Die beiden Front- Frauen der Band, Patchareeya und Anetta, führten das begeisterte Publikum durch eine erlesene Auswahl ihres mittlerweile sehr umfangreichen Songrepertoires. Kiara, die Schlagzeugerin und Franz, der Mann für die tiefen Töne am Bass, gaben ihr Bestes, um die großen Subwoofer der mächtigen Soundanlage vollständig auszureizen, während Samira und Johanna an den Keyboards für interessante Klangfarben sorgten. Nach dem ersten Open-Air-Auftritt der Band gab es eine kleine Autogrammstunde für die Fans und sogar schon die erste Anfrage für das nächste Idiot Hill Festival 2018.
Leider werden Patchareeya, Kiara und Franz die GSR Band verlassen, da sie gerade ihren Realschulabschluss gemacht haben. Deshalb suchen wir für das kommende Schuljahr
viele motivierte Musiker, die Lust haben, u.a. das nächste Idiot Hill Festival mit der GSR Band zu rocken. Wenn du Lust hast mitzumachen, melde dich einfach bei Herrn Reismann.

D. Reismann

07.07.2017|Schachmannschaft kämpft am 5. Juli beim Baden-Württembergischen Schulschachpokal wieder um einen der ersten Plätze der Realschulmannschaften.

Nun beteiligt sich nach der Grundschule (die abgeschaffte Hauptschule wurde 2001 Baden-Württembergischer Meister) und dem LMG (WK 3 Mannschaft erreichte 2011 den 5.Platz! bei den Deutschen Meisterschaften) seit Jahren auch die Geschwister-Scholl-Realschule mit einer Schachmannschaft an den Meisterschaften und dem Pokalturnier.

Dabei schaffte sie es in den letzten drei Jahren konstant über den Bezirkssieger und die Nordbadischen Meisterschaften bis in das Badische Landesfinale. Und beim Schulschachpokal im letzten Jahr in Ettlingen wurde sie immerhin  57ter von 87 Mannschaften-und lag damit 13 Plätze VOR der Mannschaft des LMG! Dass sie damit sogar drittbeste aller Realschulen wurden hatten sie selbst nicht geglaubt – den Pokal konnten wir dort grad noch in Empfang nehmen. Nur weiß grad niemand wo er abgeblieben ist.

Deshalb werden Lars Warschkow, Florian Bastian, Gabriel Ringwald und David Topalovic bis ins weite Württembergische nach AALEN befördert, wieder einmal von Petra Ringwald, und zusätzlich schachlich von unserem 1.Vorsitzenden Dirk Ripp betreut. Wir drücken die Daumen für einen weiteren Pokal.

Helmut M und B. Giacomelli

05.07.2017|WhatsApp, Facebook und Co - Informationsveranstaltung der Geschwister-Scholl-Realschule

WhatsApp, Facebook und Co  –  Informationsveranstaltung der Geschwister-Scholl-Realschule

Ob Kommunikation, Selbstpräsentation oder Unterhaltung – ohne Smartphone geht bei unseren Kindern nichts mehr. Die entsprechenden elektronischen Plattformen waren am 29.06.17 Gegenstand einer lebendigen Diskussion von ca. 70 interessierten Eltern in der Aula der GSR und des LMG im Bildungszentrum Berghausen. Eingeladen hatte die Geschwister-Scholl-Realschule zu einer Informationsveranstaltung mit Petra Waldvogel, die im Auftrag der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg und des Landesmedienzentrums zu Nutzen und Gefahren der Plattformen Rede und Antwort stand. Fünf Klassen der Klassenstufen 6 und 7 der GSR hatten sich mit ihrer Unterstützung an den Tagen davor bereits intensiv in Workshops mit dem Thema auseinandergesetzt.

Für unsere Kinder und Jugendlichen gehören diese sozialen Netzwerke zum Alltag. Die intuitive Bedienung, die einfache Beteiligung von allen in den Gruppen und das breite Spektrum der Möglichkeiten fasziniert sie. So nutzen sie dieses Medium ständig. Klassengruppen sind selbstverständliche Kommunikationsplattformen, die weitgehend das persönliche Gespräch am Telefon abgelöst haben. Instagram, YouTube, Snapchat und Co bieten die Möglichkeit der Selbstdarstellung in einem noch vor einem Jahrzehnt nicht gekannten Umfang.

Welche Auswirkungen die Selbstpräsentation und Kommunikation in den sozialen Medien haben kann und welche Bedeutung persönliche Daten für Internetunternehmen haben, wurde im Rahmen des Abends eindrücklich klar. Diskussionspunkt waren auch die Persönlichkeitsrechte wie das Recht am eigenen Bild, der Schutz von Privatsphäre und Daten und v.a. die Frage nach einem wirksamen Schutz vor Missbrauch.
Das Netz vergisst nichts, das war eine der wieder einmal deutlich formulierten Erkenntnisse des Abends. Bei aller Bilder- und Nachrichtenflut muss man sich sehr gut überlegen, wie und mit welchen Inhalten man sich im Netz präsentiert. Like- und Dislike-Buttons können Menschen bekannt machen, aber auch durch Hetze und Verunglimpfungen in die Isolation treiben. Privatunternehmen gelingt es, aus unserem Verhalten in den sozialen Netzwerken Profile von Gruppen zu erstellen. Solche Daten sind für Politik und Wirtschaft von großer Bedeutung.

Der verantwortungsvolle und qualifizierte Umgang mit diesen Medien gehört daher heute zu den Schlüsselqualifikationen in unserer Gesellschaft. Er ist für Jugendliche eine unabdingbare Voraussetzung für ihr späteres privates und berufliches Leben. Dazu bedarf es einer intensiven Auseinandersetzung in Elternhaus und Schule. Das Einüben eines fairen Umgangs in den sozialen Netzwerken ist Teil unseres gemeinsamen Erziehungsauftrags, der spätestens mit dem ersten Handy im Elternhaus beginnt.

Barbara Fuchs

23.06.2017|Kinderfastenaktion 2017
23.06.2017|Imkerbesuch

Am 22. Und 23.05. war es so weit. Die beiden Imker vom Imkerverein Unterpfinzgau besuchten die Klassen 5a und 5b im Biologieunterricht. Den Fünftklässlern konnten eindrucksvolle Einblicke in das Leben der Biene und in die Arbeit eines Imkers vermittelt werden. Was ist eine Drohne? Wie sieht eine Bienenkönigin aus? Was macht eine Arbeitsbiene den ganzen Tag? Warum stechen Bienen? Diese und viele weitere Fragen konnten beantwortet werden. Die Schüler durften Arbeitsgeräte eines Imkers und echte Bienenwaben betrachten. Als absolutes Highlight stellte sich die Honigprobe heraus, bei der die Kinder sogar von dem ganz besonderen Wabenhonig eine Kostprobe bekamen.

Die Fünftklässler hatten nicht nur viel Spaß, sondern konnten ihr Wissen über Bienen erweitern und  auch die wichtige Bedeutung der Honigbiene für unsere Umwelt erkennen.

Natascha Gütlich

22.06.2017|Erster Bewerbertag an der Geschwister-Scholl-Realschule

Feuchte Hände und zittrige Knie hatten am Montag, den 22.5.17 einige Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen der Geschwister-Scholl-Realschule. Sie haben am ersten Bewerbertag teilgenommen, und sich der Herausforderung „Vorstellungsgespräch“ gestellt.

Nach einem kurzen Interview erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Rückmeldung zu ihrem Berufswunsch, dem Bewerbungsschreiben und natürlich zum Auftreten im absolvierten Vorstellungsgespräch. Von den hilfreichen Tipps der echten Personaler werden die Schülerinnen und Schüler auf ihrem weiteren beruflichen Werdegang sicherlich profitieren.

Unterstützt wurde der Bewerbertag an der Geschwister-Scholl-Realschule von folgenden Arbeitgebern:

  • Edelstahl Rosswag GmbH
  • Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie
  • Gemeinde Pfinztal
  • Polizeipräsidium Karlsruhe
  • Sparkasse Karlsruhe

Durch das Engagement obiger Institutionen konnten die Vorstellungsgespräche unter nahezu realen Bedingungen stattfinden.

Mehrere Schülerinnen und Schüler haben einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Diese wurden von den Arbeitgebern entweder direkt zur Bewerbung oder zu einem Praktikum ermuntert. Ein Erfolg, der für die Zweitauflage des Bewerbertags im nächsten Schuljahr spricht.

R. Welte

01.06.2017| Bundesjugendspiele an der Geschwister-Scholl-Realschule

Bange Blicke in den Wetterhimmel waren bei den Organisatoren der Bundesjugendspiele dieses Jahr nicht nötig. Bei nahezu perfekten Temperaturen konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 9 am Mittwoch, den 24.05.2017 ihr sportliches Talent unter Beweis stellen. Die Disziplinen Weitsprung, Weitwurf, Laufen (50 Meter) waren zu absolvieren. Auch die 12 Schülerinnen und Schüler der VKL waren mit von der Partie und machten so neue Erfahrungen in Sachen Integration. Das Kollegium war an den Stationen als Kampfrichter tätig, motivierte und feuerte die Wettkämpfer an. Unterstützung gab es dabei von den 10. Klassen, die zwar nicht mehr aktiv an den Wettkämpfen teilnahmen, an den Stationen aber als Helferteams eingeteilt waren.

Die MuM-Gruppen sorgten für das leibliche Wohl und verwöhnten die Lehrerinnen und Lehrer mit Kaffee und frischem Gebäck aus der Schulküche.

Parallel zu den eigentlichen Wettkämpfen fand auf dem Roten Platz ein Streetballturnier statt, das ebenfalls mit viel Spaß und Freude angenommen wurde. Ein Dankeschön hierfür geht an die Sportfachschaft der Geschwister-Scholl-Realschule.

Insgesamt verliefen die Bundesjugendspiele reibungslos und in entspannter Atmosphäre. Die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten bei der Abschlussveranstaltung der GSR am letzten Schultag ihre Ehrenurkunden.

Almut Fricke-Roth

31.05.2017| Mary Poppins verzaubert Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule

Am 10.05.2017 besuchten ca. 20 Schülerinnen und Schüler der GSR Pfinztal-Berghausen das Stage Apollo Theater in Stuttgart und erlebten dort eine wahrhaft zauberhafte Vorstellung des Musicals Mary Poppins. Das ungewöhnliche Kindermädchen von Jane und Michael Banks und der Schornsteinfeger Bert bringen Licht und Farbe in das düstere London zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Statuen im Park können plötzlich tanzen, in einem kleinen Laden kann man Buchstaben kaufen und damit so schöne Wörter wie „supercalifragilistischexpialigetisch“ erfinden.

Bei soviel fantasievoller Zuwendung bleibt den Kindern eines streng erzogenen, verknöcherten Bankers gar keine Wahl, alle Widerstände aufzugeben und sich zu liebevollen Kindern zu entwickeln. Mit auf ihren Weg nehmen sie dann auch ihre Eltern, die sich Mary Poppins ungewöhnlichen Erziehungsmethoden ebenso wenig entziehen können wie ihre Kinder. Schließlich kann Mary Poppins mit ihrem Regenschirm davonschweben, um ihre Dienste anderen zur Verfügung zu stellen. Zurück bleibt nicht nur eine glückliche Familie, sondern auch ein begeistertes Publikum. Neben den eingängigen Melodien, fantastischen Steptanzchoreographien überzeugte vor allem das liebevolle Bühnenbild, sowie die grandiose Leistung der beiden Kinderdarsteller, die nahezu bei allen Szenen getanzt, gesprochen und gesungen haben.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedanken sich ganz herzlich bei Frau Barbara Fuchs für die Organisation dieser gelungenen Musicalfahrt.

Almut Fricke-Roth

30.05.2017| Besuch der Klasse 5b auf dem Schulbauernhof Unterweger in Wössingen

Wie viel Eier legt ein Huhn pro Tag? Wie viel  Liter Wasser  trinkt eine Kuh am Tag? Was ist der Unterschied zwischen Stroh und Heu? Ab wann nennt man ein Rind „Kuh“?

Diese und noch viele andere Fragen haben uns die Bäuerin Frau Unterweger und ihr Mann am Montag, den 15. Mai bei unserem Besuch auf dem Schulbauernhof in Wössingen beantwortet.

Nach einem sehr freundlichen Empfang starteten wir einen gemeinsamen Rundgang über den Hof, bei dem uns Frau Unterweger alles gezeigt und erklärt hat, wie wir uns bei den Tieren verhalten müssen. Anschließend durften wir uns erst einmal alleine umschauen und konnten in aller Ruhe die Legehennen, die Masthühnchen, die Rinder und das Pferd kennen lernen, im Stroh und Heu herum hüpfen, der Legehenne ihr  frisch gelegtes Ei stibitzen  oder mit kleinen Traktoren über den Hof rasen.

Bei der anschließenden Stationenarbeit haben wir unsere eigene Butter hergestellt, den Rindern ihr Futter gerichtet und haben acht 10-Liter-Eimer Wasser als Tagesration  für die Milchkuh abgemessen.

Wir hatten alle sehr viel Spaß, haben viel Neues gelernt und haben uns am nächsten Tag die selbst gemachte Butter mit frischen Brezeln schmecken lassen – mhm J

Ilona Schmidt

10.05.2017| Klasse 8: „Make Science“ an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

Wie kann man metallische Gegenstände schützen und bewahren? Mit diesem Thema beschäftigten sich die Klassen 8 a, b und c im März einen ganzen Vormittag lang an der pädagogischen Hochschule Karlsruhe.

Unter Anleitung von Frau Beck und 3 StudentInnen wurde untersucht, welches Metall rosten bzw. korrodieren kann, welche Faktoren zum Korrodieren führen und was man gegen das Rosten von Gegenständen unternehmen kann. Dabei ging es auch um ganz alltägliche Dinge, wie z.B. die Erklärung warum Messer nicht in die Spülmaschine gehören. Es wurden experimentell Fragen beantwortet die sich der Eine oder Andere wahrscheinlich schon mal gestellt hat: Kann man tatsächlich mit Cola Gegenstände entrosten? Spannend war auch, wie man ein Wärmekissen selber herstellen kann.

Fr. Anlauf

02.05.2017| Fragen durch Experimente beantworten

Auch dieses Jahr ist die Forscher AG wieder fleißig am Experimentieren. Nachdem wir  wie im letzten Jahr sprudelnde Badebomben herstellten (die beim Adventsflohmarkt von der Klasse 8a verkauft wurden), beschäftigte sich die Forscher AG mit vielen unterschiedlichen neuen Fragestellungen. Was ist eine Destillation? Wie funktioniert ein Mikroskop? Was kann man alles mikroskopieren und wie sehen diese Stoffe unter dem Mikroskop aus? Was ist eine Nachweisreaktion? Wie kann man Stärke und Kohlenstoffdioxid nachweisen? Wie funktioniert die alkoholische Gärung? Und vielem mehr.

Trotzdem sind noch viele Fragen offen, die wir sicher noch klären werden…

Fr. Anlauf

20.03.2017| Die freiwillige Feuerwehr Pfinztal an der GSR


Heute wurde den Klassen 6a, b und c ein besonderes Schauspiel geboten! Die freiwillige Feuerwehr aus Pfinztal war da! Vier Jungs aus der Jugendfeuerwehr rückten mit Herrn Bastian an und  zeigten den SchülerInnen worauf es bei der Brandbekämpfung ankommt. Auch der Feuerwehrwagen wurde genauestens ins Visier genommen. Auf engstem Raum sind dort nämlich alle wichtigen Geräte zum Bekämpfen eines Brandes zusammengepackt. Da muss gut Ordnung gehalten werden, damit man alles bei einem Einsatz schnell findet!

Fr. Anlauf

22.04.2017| Mathe zum Anfassen

Mathe ohne Rechnen, das durfte die Klasse 6a im Mathelabor am KIT erleben. Dafür konnte man Wahrscheinlichkeitsverteilungen praktisch testen, Funktionsgraphen erlaufen, einen Beweis des Satzes von Pythagoras ausprobieren, Modelle aller Art bauen und so viel knobeln, wie man wollte. Aus 80 Versuchen in allen Schwierigkeitsstufen konnte man auswählen.  Mit Energie, Geduld und Ausdauer gingen die Schüler der 6a ans Werk und konnten es nach fast zwei Stunden nicht fassen, dass ihre Zeit im Labor vorbei war.

Die Anstrengung schüttelten alle auf dem großen Schlossgartenspielplatz ab. Auf dem Karussell, Klettergerüst oder beim Rutschen ließ es sich wunderbar toben. Am Ende waren sich alle einig – diesen Lerngang können wir jederzeit wiederholen.

24.03.2017| Musischer Abend an der Geschwister-Scholl-Realschule

Wenn aufgeregte Fünf- und Sechstklässler und schick gekleidete Achtklässler sich emsig zwischen Aula, Bühne und Schulküche bewegen, dann findet der musische Abend statt, den in diesem Jahr (16.03.17) die 8b der Geschwister-Schule-Realschule als WVR-Projekt geplant und organisiert hat.

Seit vielen Wochen haben die jungen Akteure aus den Klassen 5 und 6 fleißigst geprobt, um an diesem Abend Eltern, Geschwistern und Großeltern zu zeigen, was in ihnen steckt. Was die Besucherinnen und Besucher dann zu sehen und zu hören bekamen, war ein buntes, musisches Potpourri, das mit den rhythmischen Klängen zahlreicher Djembes und Cajons eröffnet wurde. Die musikalischen Beiträge reichten von volkstümlichem Liedgut über Rap bis zu aktuellen Chartsongs. Daneben gab es fetzigen Hip Hop zu bestaunen und eine überraschende Theaterreise durch die Grimm’sche Märchenwelt, die den Zuschauerinnen und Zuschauern viel Freude bereitet hat.

Ebenfalls auf der Bühne anzutreffen waren sowohl die Band-AG der GSR als auch die beiden Musiklehrer Dominik Reismann und Johannes Neu, die mit ihrem Medley zur Unterhaltung beitrugen.

Unser Dank gilt selbstverständlich den Schülerinnen und Schülern, die sich erstmals auf die große Bühne getraut haben und den Kolleginnen und Kollegen, die die Klassen in vielen Unterrichtsstunden auf diesen Abend vorbereiteten.

Neben den musischen gab es auch kulinarische Leckerbissen, für die im Rahmen ihres Projektes die 8b sorgte.

Almut Fricke-Roth

22.03.2017| Tag der offenen Tür und Anmeldung der Viertklässler

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Geschwister-Scholl-Realschule interessieren. Möchten Sie noch mehr über uns erfahren? Dann besuchen Sie uns am Mittwoch, 22. März 2017 bei unserem „Tag der offenen Tür“ im Bildungszentrum Pfinztal.

Von 17.30 Uhr bis 18.15 Uhr informiert die Schulleitung, Frau Fuchs und Herr Wenz interessierte Schüler und Eltern in der Julius-Hirsch-Halle über die Geschwister-Scholl-Realschule. Bei einer Rallye unter fachkundiger Führung von älteren Schülern erfahren die Kinder mehr über unsere Schule und können das Gebäude erkunden. Für alle Eltern besteht ebenfalls die Möglichkeit sich im Schulhaus umzusehen und mit Lehrern zu sprechen. Der Förderverein lädt Sie in der Aula bei einem Imbiss zum Verweilen ein.

Die Anmeldung für die weiterführenden Schulen im Bildungszentrum findet
am 04.04.2017 von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 17.00 Uhr sowie
am 05.04.2017 von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr
im Sekretariat statt.

Damit die Anmeldeformalitäten zügig erledigt werden können, bitten wir Sie, uns das Formular „Schüleranmeldung 2017 an der GSR“ vorab bis spätestens 29. März 2017 zukommen zu lassen. Das Formular finden Sie hier bzw. unter Infos/Formulare auf dieser Homepage. Sie erhalten es außerdem bei unserer Informationsveranstaltung am Tag der offenen Tür.

Wir bitten Sie, zur Anmeldung folgende Unterlagen mitzubringen

    • eine Geburtsurkunde
    • Blatt 4 und 5 der Unterlagen von der Grundschule
  • bei getrennt lebenden Eltern eine Einverständniserklärung des anderen Elternteils, formlos oder auf folgendem Onlineformular
07.02.2017|Wintersport an der Geschwister-Scholl-Realschule

Am 07.02.2017 war es wieder soweit. Hunderte von Schülerinnen und Schülern der GSR Pfinztal versammelten sich morgens vor der Schule und freuten sich aufs Eislaufen, Schlittenfahren oder Wandern. Mehrere Busse standen bereit, die Kinder und Jugendlichen zu ihren Zielen zu bringen.

So fuhr eine Gruppe in den Schwarzwald zum Schneewandern bzw. Rodeln. Trotz gestiegener Temperaturen, gab es noch genügend von der weißen Winterpracht, um auf den mitgebrachten Schlitten den Hang hinunterzusausen. Die meisten Schülerinnen und Schüler hatten sich aber zum Eislaufen angemeldet. Zu flotten Klängen drehten sie ihre Runden in der Waldbronner Eislaufhalle. Eine Gruppe machte sich von der Geschwister-Scholl-Realschule aus auf den Weg und erwanderte die Umgebung und genoss die Aussicht vom Hopfenberg.

In dieser Woche fand für 40 Schülerinnen und Schüler der GSR ebenfalls die 5-tägige Skifreizeit statt, die die Teilnehmer nach Gunzesried – Ofterschwang führte. Bei Schneefall, Nebel, Sonnenschein und guten Schneebedingungen lernten nicht nur die Anfänger das Ski- und Snowboardfahren, auch die Fortgeschrittenen feilten an ihrer Technik und hatten gemeinsam viel Spaß.

In einem Punkt sind sich alle begleitenden Lehrerinnen und Lehrer einig. Es ist immer wieder schön, die eigenen Klassen auch einmal in einer anderen Umgebung zu erleben und verborgene Talente bestaunen zu können. Außerdem ist der Wintersporttag und die Skifreizeit insofern etwas Besonders, da die Angebote ja klassenübergreifend sind und somit jüngere und ältere Schülerinnen und Schüler eben gemeinsam etwas unternehmen.

Einen solchen Tag für mehrere Hundert Personen zu organisieren, ist selbstverständlich nicht einfach und wir danken allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben.

Almut Fricke-Roth

29.01.2017|Es war einmal.... 5. Klassen der Geschwister-Scholl-Realschule besuchen das Märchen im Badischen Staatstheater

Am 24.01.2017 war früh morgens auf dem Bahnhof  in Berghausen eine Menge los. Alle drei 5. Klassen der Geschwister-Scholl-Realschule versammelten sich und fuhren in Begleitung ihrer Klassenleiterteams nach Karlsruhe zum Badischen Staatstheater. Dort wird derzeit das Märchen der Gebrüder Grimm Schneeweißchen und Rosenrot gespielt.

Für viele Schülerinnen und Schüler war es der erste Besuch im Kleinen Haus des imposanten Theatergebäudes, das die Kinder  mit einem wahrhaft märchenhaften Bühnenbild empfing. Die Inszenierung vermischte Klassisches mit modernen Elementen. So bewegte sich bspw. der Prinz auf der Suche nach seinem in einen Bär verwandelten Bruder zu Discoklängen, die durch Lichteffekte einer Discokugel unterstützt wurden. Sowohl der Prinz als auch der böse Zwerg traten immer wieder in Kommunikation mit den Kindern, riefen dadurch Publikumsäußerungen hervor und integrierten diese geschickt in die laufende Handlung.

Natürlich stand am Schluss für Schneeweißchen und Rosenrot einem Happy End nichts mehr im Wege. Aus dem traurigen Bären wurde nach Überlistung des bösen Zwerges wieder ein schöner Königssohn. So fanden schlussendlich sowohl Schneeweißchen als auch Rosenrot ihren Märchenprinzen und feierten ein großes doppeltes Hochzeitsfest.

Märchen stehen laut Bildungsplan auf dem Programm des Deutschunterrichtes in Klasse 5. So war dieser außerschulische Lerngang eine gelungene und nachhaltige Ergänzung des Unterrichts und ein kleiner kultureller Baustein für unsere Fünftklässler.

Almut Fricke-Roth

22.01.2017|Bandprobe an der GSR mit Publikum

Seit einem Jahr ist es am Mittwochnachmittag im Musiksaal der Geschwister-Scholl-Realschule richtig laut.  Der Sound von E-Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang ist in großen Teilen des Schulhauses zu hören. Und das seit Mai 2016 in perfekter Qualität, denn neben steigendem Können der 2015 neu gegründeten Band verstärkt eine neue Anlage den Klang. Möglich wurde die Anschaffung u.a. durch eine Spende der Sparkassenstiftung in Höhe von 500 €.

Bei einem Ortstermin im Rahmen einer öffentlichen Bandprobe überzeugten sich am Mittwoch, 23.11.2016 Frau  von Renteln von der Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe und die Bürgermeisterin der Gemeinde Pfinztal, Frau Bodner,  vom gewinnbringenden Einsatz der neuen Technik, die die Realschule auch flexibel für Unterricht und andere Festivitäten einsetzt. Beide Besucherinnen zeigten sich begeistert darüber, dass sich hier junge Menschen zusammengefunden haben, um Musik zu machen, die den Zuhörern ein Lächeln ins Gesicht zaubere.

Die sechs Neunt- und Zehntklässler der Schülerband und ihr Bandleiter, Herr Reismann,  präsentierten ihrem Publikum Hits aus den Charts wie  One Republic – Counting stars oder Bastille – Pompeii und begeisterten damit alle Zuhörer, auch jene, die durch die offene Musiksaaltür angezogen wurden. Beim Zusammenstellen des Repertoires, so Herr Reismann, würden selbstverständlich die Wünsche der Bandmitglieder mit einbezogen.

Derzeit arbeiten die Schüler an einem Programm für den Musikalischen Abend Mitte März 2017 und das Idiot-Hill-Festival im nächsten Sommer.  Wir können gespannt sein.

17.01.2017|Schulkleidung der GSR 2017

Wie jedes Jahr bietet die SMV Schulpullover zum Kauf an. Die Anprobe war am Dienstag, den 17.01.17. Wie gewohnt, gab es wie jedes Jahr zahlreiche Schüler, die sich einen Pullover gekauft haben. Wir hoffen, dass wir euch schon bald mit euren schönen neuen Schulpullovern sehen werden.

Eure SMV

15.01.2017|Basketball-Wintercamp 2017

Mit dem alljährlichen Basketball-Wintercamp vom 5.1.2017 bis 7.1.2017 haben wir das Ende der Ferien und den Beginn des neuen Jahres sportlich eingeleitet. In diesem Jahr hat der TSV Berghausen das Camp in Kooperation mit dem Ludwig-Marum Gymnasium und der Geschwister-Scholl Realschule auf die Füße gestellt. Mehr als 90% der 48 Teilnehmer/innen sind Schüler/innen des Bildungszentrums. Beide Schulen nehmen jährlich an „Jugend trainiert für Olympia“ – Wettkämpfen teil, bei denen die Basketballer/innen überwiegend sehr gut abschneiden.
In diesem Jahr waren so nicht nur die Trainer des TSV Berghausen dafür zuständig den ballsportbegeisterten Kids die Grundlagen des Basketballspielens beizubringen, sondern auch Lehrer haben das Trainingsprogramm mitgestaltet.
An drei Tagen steht für die Jugendlichen in der TSV Halle ein spannendes Trainings- und Spielprogramm an, das die Organisatoren des Camps jedes Jahr vorbereiten. Außerdem werden die Nachwuchs-Basketballer/innen mit selbstgekochtem Essen und Getränken versorgt und dürfen alle gemeinsam in der Gymnastikhalle des TSV übernachten. Neben den Trainingseinheiten gab es diesmal einen Ausflug nach Keltern zu einem Erstligaspiel der Damenbundesligamannschaft. Hier konnten sich die Jugendlichen noch ein paar Moves der Profis abschauen und gleich am nächsten Tag im Camp umsetzen. Bei dem ganzen Training darf der Spaß natürlich nicht zu kurz kommen. Freitagabends fand das alljährliche „Challenge your Idols“ statt, bei dem die Campkids gegen die „alten Hasen der TSV Basketballer“ antraten. Hier gibt es immer jede Menge zu lachen und spannende Wettkämpfe, wenn die Großen gegen die Kleinen rennen, hüpfen, dribbeln und um die Wette werfen. Am letzten Tag wird dann auch der Kopf für den anstehenden ersten Schultag am Montag gefordert und so wird in der Einheit Lifekinetik nicht nur der Körper, sondern auch der Geist trainiert. Ganz wichtig für alle Campkids ist ein Tag Ruhepause, bevor die Schule wieder losgeht, denn der dreitägig hart antrainierte Muskelkater will sonntags gepflegt und vor allem auskuriert werden. Allen Campteilnehmern wünschen wir damit einen guten Start in das neue Jahr 2017. Wir hoffen Ihr hattet alle jede Menge Spaß und seid nächstes Jahr wieder dabei.

Vielen Dank an alle Helfer, ohne die das Camp so nicht möglich wäre.

Meike Hahn

12.12.2016|Vorlesewettbewerb der 6. Klassen an der Geschwister-Scholl-Realschule

Was haben eigentlich der Dämon der Rache mit den wilden Hühnern zu tun? Wie feiert die kleine Dame Weihnachten? Oder warum spricht man nicht mit Elefanten?

Auf all diese Fragen gab es am 08.12.2016 beim diesjährigen Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs der Stiftung Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Antworten. Die jeweiligen Klassensieger der 6. Klassen traten an, um den Schulsieger zu ermitteln. Dabei lasen sie ihrem Publikum aus ihren eigenen mitgebrachten Jugendbüchern vor und mussten dann noch zeigen, wie sie mit einem fremden, d.h. ungeübten Text zurecht kommen. Das war dieses Jahr „Momo“ von Michael Ende.

Am besten gelang dies nach Meinung der Jury, vier Lehrerinnen sowie die Schulleiterin der GSR Barbara Fuchs, Anna Siegele aus der 6b. Sie erweckte mit ihrer Stimme die wilden Hühner zum Leben und unterstützte ihren Vortrag mimisch gekonnt. Wir gratulieren unserer Schulsiegerin Anna, die nun im kommenden Jahr beim Regionalentscheid in Karlsruhe die Geschwister-Scholl-Realschule vertreten wird.

Almut Fricke-Roth

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10.12.2016|Besuch des Naturkundemuseums am Nikolaustag der Klasse 5b

20161206_103216 20161206_105407Ein besonderes Highlight in der Vorweihnachtszeit war für die Klasse 5b der Besuch des Naturkundemuseums am Nikolaustag. In der Sonderausstellung „Wale – Riesen der Meere“ gab es viel zu staunen: Wir haben einem Bartenwal direkt ins Maul geschaut, manche sind durch das Herz eines Blauwals, des größten Lebewesens der Erde, gekrochen, haben erfahren, warum die Belugas weiß sind und Knutschlippen haben oder wie die Vorfahren der Wale ausgesehen haben. Während die Hälfte bei einer
Führung Interessantes über die Wale erfuhr, hat die andere Hälfte der Klasse den vielen lebenden Tieren zugeschaut: 20161206_095306Vom Riffhai über den Kugelfisch (er wollte sich für uns leider nicht aufblasenJ), der Muräne in ihrer Höhle bis zu den toll getarnten Rochen, Quallen, Schlangen, Echsen, Wasserschildkröten oder sogar Kaimanen. Von wegen im Museum gibt es nur ausgestopfte Tiere – stimmt ja gar nicht! Da im Museumsshop günstig tolle Mineralien verkauft werden, konnte der eine oder die andere gleich noch ein schönes Weihnachtsgeschenk für Mama oder Papa ergattern – oder sich selbst eine Zuckerwatte auf dem Weihnachtsmarkt spendieren.

I. Schmitt

06.12.2016|Dambedei Aktion der SMV

2dc5b835-cdac-4c20-90b0-81503a668ffcAm 06.12.16 fand der alljährliche Dambedei Verkauf der SMV statt. An beiden Schuleingängen haben unsere Klassensprecher an ihrem Stand zahlreiche Dambedeis

sowie Getränke verkauft. Die SMV bedankt sich bei allen Käufer-/innen.

Ayad Kado, Leon Kovacovic

05.12.2016|Welt AIDS Tag

20161201_093249Am 01.12.2016 öffneten wir nicht nur das erste Kalendertürchen, sondern gedachten auch den Welt AIDS Tag. Zusammen mit der SMV des LMG organisierten unsere zwei Schulen einen Spenden- und Infostand. Neben Infobroschüren konnte man bei einer kleinen Spende sich eine rote Schleife oder Ohrstöpsel nehmen. Die SMV bedankt sich bei allen freiwilligen Helfern.

Ayad Kado, Leon Kovacovic

15.11.2016|Die neuen Schülersprecher im Schuljahr 2016/2017

schuelersprecherAm 26.10.2016 fanden die jährlichen Wahlen der SMV  für die Schülersprecher statt. An den Wahlen haben insgesamt 30 Klassensprecher/ und Klassensprecherinnen teilgenommen. Unter den Klassensprecher und Klassensprecherinnen befanden sich noch einige Schüler, die sich zum Schülersprecheramt aufstellen lassen wollten. Nach spannenden Wahlen hatten wir am Ende eine Schülersprecherin und drei stellvertretende Schülersprecher.

Karim Hijazi (9b), Carolin Zanon (1. Schülersprecherin, 10c), Merve Kuz (10b), Paul Wetzel (10b)  (v.l.n.r.)

Ayad, Leon

08.11.2016|Pädagogische Freizeit 5c

dsc08159 dsc08115Endlich war es soweit! Die Klasse 5c durfte nun auch ihre ersehnte Klassenfahrt antreten. Am Mittwochmorgen machte sich die Gruppe mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Bürk und Frau Reichert auf den Weg in die schöne Pfalz. Mit der Bahn und zu Fuß ging es Richtung Jugendherberge Bad Bergzabern. Oben angekommen, empfing uns ein wundervoller Ausblick bei strahlendem Sonnenschein.

Rasch waren die Zimmer bezogen, die Jugendherberge erkundet und das erste Mittagessen verzehrt. Dann lernten wir schon unseren Teamer Daniela kennen, die die kommenden Tage ein erlebnispädagogisches Programm mit uns geplant hatte. Gleich nach dem Mittagessen ging es mit den „New Games“ wie Crossboule, Leitergolf und Mölki in das Außengelände. Dabei hatte jeder seinen individuellen Favorit. Anschließend erfuhren die Schüler beim „Stumm-Schach“ und „Stiller Post“, die Bedeutung der Kooperation und des Vertrauens in der Großgruppe. Das Abendessen rief und die Schüler waren bereits voller Vorfreude auf das Abendprogramm.

dsc08332dsc08127-1Doch bevor es losging, verfassten die Schüler einen Brief an ihre Liebsten, um ihnen die ersten Eindrücke des Tages mitzuteilen. Die Dunkelheit brach an und wir konnten uns auf unser Nachtgeländespiel, die „Bärenjagd“, begeben. Natürlich geführt und geleitet von unserer erfahrenen Daniela.

dsc08324dsc08308Den zweiten Tag starteten wir mit zahlreichen Spieltischen, wie Cuboro, Weykick und anderen Knobeltischen, an denen die Schüler in Kleingruppen ihre Konzentration und Geschicklichkeit unter Beweis stellen konnten. Ihrer Kreativität konnten die Schüler im Anschluss an das Mittagessen freien Lauf lassen. Mit 8.000 Bauklötzen entstanden einzigartige Gebäude und schließlich die eigene „Klassenstadt“. Nachdem sogar einzelne Schüler „umbaut“ werden durften, gab es eine Reflexionsrunde mit unserem Gedankenbuch. Unseren letzten Abend verbrachten wir mit einer Halloween-Party, einer Foto-Diashow und einem leckeren Buffet.

Am nächsten Morgen ging es schon wieder auf den Nachhauseweg und in der Bahn hörte man: „Frau Bürk, Frau Reichert, toll war´s!“. Das fanden wir auch!

Bürk/Reichert

25.10.2016|Klassenfahrt der 6b mit Hindernissen

Aufgeregt trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b am Donnerstagmorgen in Berghausen, von wo aus es zur pädagogischen Freizeit nach Kehl gehen sollte. Kaum war die Gruppe mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Anlauf und Frau Ress am Hauptbahnhof in Karlsruhe angekommen, sollte die Reise auch schon wieder enden. In einem ICE auf der Strecke nach Kehl hatte es an diesem Morgen einen Bombenalarm gegeben, kein Zug durfte mehr in diese Richtung starten. Die Polizei hatte den gesamten Zugverkehr lahmgelegt. Somit strandeten außer uns noch viele weitere Passagiere in der Bahnhofshalle, ohne zu wissen, wie es nun weitergehen sollte. Das Chaos war riesengroß! Zum Glück hatte Frau Fuchs, mit der wir über Handy ständig in Kontakt blieben, die rettende Idee: Wir sollten mit einem Flixbus weiterreisen.

Da es im Bus nicht für alle Kinder einen Platz gab, mussten wir die Klasse aufteilen. Ein kleiner Teil verbrachte also bis zur Abfahrt des nächsten Busses den Nachmittag im Karlsruher Zoo, während sich die erste Schülergruppe dem Reiseziel schon näherte: Kehl. Nach diesem abenteuerlichen ersten Tag verbrachten wir doch noch einen sehr schönen Abend in der Jugendherberge mit vielen Spielmöglichkeiten und einer heiß umkämpften Tischtennisplatte. Da konnten die Tischtennis-Asse der 6b mal zeigen, was sie drauf haben!

Am nächsten Morgen ging es früh los: Wir wollten über den Rhein nach Frankreich fahren, um in Straßburg das „Le Vaisseau“ (übersetzt: das Schiff) zu besichtigen. „Mit Kindern ins Museum? Da langweilen die sich doch nur“, werden viele von euch jetzt vielleicht denken. Im „Le Vaisseau“ ist das ganz bestimmt nicht der Fall. Hier findet man nämlich zahlreiche Angebote zu den Themen „Wissenschaft und Technik“. Forschen, spielen, mit allen Sinnen entdecken. Am Schluss waren sich alle einig: „Wissenschaft macht echt Spaß!“

Zurück in Kehl starteten die Schüler in kleinen Gruppen zu einer Stadtrallye, bei der es darum ging, möglichst schnell den Fragebogen richtig auszufüllen. Die Siegergruppe freute sich über ihren Gewinn: Hausaufgabengutscheine kann man in der Schule immer gut gebrauchen!!! Nachmittags stand noch ein Besuch beim Imker auf dem Programm: Herr Ress erklärte uns, was es mit dem kostbaren Gelée royale auf sich hat, warum die Bienenkönigin auf Hochzeitsflug geht und welche Aufgaben die fleißigen Bienen übernehmen. Natürlich gab es auch leckeren Blütenhonig zu probieren!

Nach diesen Erlebnissen stand schon der letzte Abend vor der Tür. Da hieß es: „Bühne frei und Vorhang auf!“ Die Mädchen und Jungen der 6b sorgten mit Tanz, Humor, Rätselspaß und Süßigkeiten für einen unterhaltsamen bunten Abend. Am nächsten Morgen mussten wir die Koffer wieder packen. Schade, dass die pädagogische Freizeit so schnell vorbeigegangen ist.

Ress, L. Anlauf

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18.10.2016|Pädagogische Freizeit 5b

foto4 foto2Schon am ersten Schultag haben sich die neuen Schüler und Schülerinnen der 5b darüber gefreut, dass eine gemeinsame pädagogische Freizeit geplant war. Am 11ten Oktober war es dann soweit und sie sind mit ihren Lehrerinnen von Berghausen in die Aschenhütte im Gaistal gefahren. Mit der Bahn, dem Bus und zu Fuß erreichten sie die Jugendherberge, wo sie dann bei vielen gemeinsamen Aktionen viel Zeit hatten sich besser kennenzulernen und die Klassengemeinschaft zu stärken.

Dank schönstem Wetter und einer wunderschönen Lage im Schwarzwald war es möglich ganz viel draußen unterwegs zu sein. Das hat den Schülern besonders gut gefallen, wie sie dann in schön verzierten Briefen schrieben:
„Am ersten Tag waren wir an einem Bach und haben Dämme gebaut.“
„Wir haben viele Spiele gespielt, waren sogar am Bach und haben Fußball gespielt.“
„Am zweiten Tag waren wir mit dem Förster und seiner Hündin, Leila, unterwegs. Da ging es quer durch den Wald.“
„Wir sahen unterschiedliche Pilze und Bäume und sahen einen Baumstumpf, wo ein Vogel gerupft wurde.“

Auch das Abendprogramm hat gefallen und bot Möglichkeiten kreativ zu sein und zusammenzuarbeiten:
„Wir hatten zwei tolle Abende.“
„An dem „bunten Abend“ konnten alle eine Aufführung vorbereiten und vorführen.“
„Das Beste war der Filmabend. Wir haben einen lustigen Film gesehen.“

Auch wichtige Aufgaben für die Klasse konnten auf der Aschenhütte erledigt werden. So haben die Kinder gemeinsame Klassenregeln besprochen und vereinbart und die Klassensprecherwahl abgehalten. An Gruppenspielen und Gemeinschaftsaufgaben, wie das Ringspiel, haben sich die Schüler mit Begeisterung beteiligt und so zeigten sie, dass sie schon eine gute, ausbaufähige Klassengemeinschaft haben.

foto3 foto1„Die drei Tage in Bad Herrenalb im Landschulheim waren toll, ich wäre gerne noch länger geblieben“, schrieb ein Schüler, und alle waren der Meinung: Das war eine tolle Freizeit! Wir haben uns alle besser kennengelernt, und außerdem hatten wir jede Menge Spaß!

Eure Klasse 5b

11.10.2016|Pädagogische Freizeit 6a

Am 04.10.2016 war es endlich wieder so weit. Die Klasse 6a machte sich mit Frau Fuchs und Frau Schäfer auf zur Pädagogischen Freizeit in die Jugendherberge nach Bad Bergzabern. Nach der Fahrt mit Straßenbahn  und Regionalzug begaben wir uns auf den Weg durch die Stadt bis hinauf auf den Weinberg, in dem die Jugendherberge liegt. Nach dem Beziehen der Zimmer und dem Mittagessen, lernten wir unsere Trainerin Daniela kennen. Gleich darauf wanderten wir gemeinsam hinauf in den Wald, wo  wir  eine Slackline in 4 Metern Höhe vorfanden, die Daniela für uns aufgebaut hatte. Jeder von uns durfte einmal mutig sein und, mit einem Gurt gesichert, darüber balancieren. Während die einen also Höhenluft schnupperten, bauten die anderen mit Stöcken, Wurzeln und Steinen eine große Murmelbahn. Als die Murmel endlich nach vielen Verbesserungsarbeiten in ihr Ziel rollte, war der Jubel über den erfolgreichen Bau groß. Zurück in der Jugendherberge gab es für die Einen nach dem Abendessen einen Spieleabend,  ein paar Mutige begaben sich noch auf eine Nachtwanderung.

Nach dem Frühstück am nächsten Tag, bauten wir mit kleinen Hölzchen in unserem Gruppenraum eine riesige Klassenstadt. Wir waren alle über unsere Baukünste überrascht, denn es gab am Schluss alle Gebäude, die eine Stadt braucht und sogar zwei Türme, die höher als 1,50m waren. Im Anschluss daran ging es mit Lunchpaketen bepackt wieder hinauf in den Wald. Unterwegs legten wir eine kleine Pause ein und Daniela befestigte eine besondere Slackline mit Halteschlaufen an einem Baum. Jeder von uns nahm eine der Halteschlaufen und ein paar von uns liefen wagemutig darüber. Es war eine ganz schön wackelige Angelegenheit, hat aber mindestens so viel Spaß gemacht. Danach ging es weiter auf Wanderschaft, bis wir am Bismarkturm unsere Mittagspause einlegten und „Capture the Flag“ spielten. Unsere beiden Mannschaften waren so gut im Verstecken der Flaggen, dass es kaum gelang, die gegnerische Flagge zu stibitzen und ins eigene Lager zu retten ohne von den Gegnern gefangen zu werden.
Nach diesem spannenden Spiel ging es – diesmal zum Glück bergab – zurück in die Jugendherberge. Dort mussten wir erneut Mut beweisen und unseren Klassenkameraden wortwörtlich blindes Vertrauen schenken. Mit verbundenen Augen brachten wir kleine gespannte Mausefallen ins Ziel, während wir von unseren sehenden Klassenkameraden mit Anweisungen durch den Parcours gelotst wurden. Das war eine wirklich große Mutprobe und wir waren alle erleichtert, als die Mausefallen im Ziel lagen und nicht an unseren Fingern hingen 🙂

Auch an unserem zweiten Abend, begaben sich einige mit Taschenlampen bewaffnet mit Frau Fuchs auf Nachtwanderung. Sie staunten nicht schlecht, als sie in den Gruppenraum zurückkehrten und dort sahen, was die anderen gebaut hatten. Die Hölzchen vom Vormittag wurden kistenweise wieder ausgepackt um diesmal eine Mitschülerin in einen Turm einzubauen. Mit vereinten Kräften bauten wir dann weiter und mussten den Bau nur abbrechen, weil die Zimmerdecke es nicht weiter zuließ. Das war ein Spaß… und ein Lärm, als wir den Turm am Ende einreißen konnten.

Am dritten Tag mussten wir nach dem Frühstück leider schon wieder unsere Zimmer räumen und  uns auf die Heimfahrt begeben. Es waren zweieinhalb tolle und ereignisreiche Tage, die uns als Klasse weiter zusammengeschweißt haben.

(Klasse 6a)

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15.09.2016|GSR und LMG begrüßen neue Fünftklässler
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img_9329-14Am Dienstagmorgen (13.09.) begann für über 140 Fünftklässler das neue Schuljahr. Die Neuankömmlinge versammelten sich mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern in der Julius-Hirsch-Halle, wo sie in einer img_9293-8stimmungsvollen Einschulungsfeier des Ludwig-Marum-Gymnasiums sowie der Geschwister-Scholl-Realschule von den Schulleiterinnen Elke Engelmann und Barbara Fuchs herzlich begrüßt wurden. Frau Fuchs fand einfühlsame und motivierende Worte, die den Kindern das Ankommen erleichtern sollten. So sei zwar praktisch alles ungewohnt und neu, nicht nur die Klassenkameraden und die Lehrerinnen und Lehrer, sondern auch das Schulhaus sei vermutlich größer, der Schulweg länger als bisher. Dafür werde es aber die Klassenlehrerteams geben, die sich die nächsten Tage intensiv darum bemühten, alle Fragen schnell zu beantworten und das Ankommen in ein Dasein zu verwandeln.

Unterstützung finden die neuen Schülerinnen und Schüler in der nächsten Zeit auch in ihren Klassenpaten, die ebenfalls anwesend waren und den „Neuen“ gemeinsam mit ihren Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen vorgestellt wurden.

img_9325-13Eingerahmt wurde die Feier von musikalischen Beiträgen der 6a der Geschwister-Scholl-Realschule und der 6b des Ludwig-Marum-Gymnasiums. Mitreißend für das Publikum war auch die Vorführung des Schulzirkus‘ Maccaroni unter der langjährigen Leitung von Frau Knieper aus der Schloßgartenschule. So zeigten Einradfahrerinnen und Ballartisten aus allen drei Schulen des Bildungszentrums ihr Können und erhielten dafür viel Applaus.

Dann war es für die eigentlichen Stars dieser Einschulungsfeier soweit. Die Klassenlehrerteams der jeweils drei Gymnasial- bzw. Realschulklassen nahmen ihre Schützlinge in Empfang und begleiteten die Kinder in ihre Klassenzimmer. Die Eltern waren eingeladen, im Elterncafé der Fördergemeinschaften zu plaudern und die neue Schule ihrer Kinder bei Kaffee und Kuchen kennenzulernen.

Wir wünschen allen neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins Schuljahr 2016 /17.

29.09.2016|Fröhlich an der Pfinz - Gewässeruntersuchung mit der Klasse 6b und 6c

Mit viel Spaß wurde heute die Pfinz und seine Bewohner genau unter die Lupe genommen. Untersucht wurde die biologische Gewässergüte mit Hilfe von sogenannten Zeigertieren. Bewaffnet mit Gummistiefeln, Handtüchern, Wechselkleidung und natürlich Forschermaterial wie Becherlupen und Federstahlpinzetten, ging es für beide Klassen jeweils 2 Schulstunden an das Ufer des nahe gelegenen Fließgewässers. Dort wurde unter Steinen und in Wasserpflanzen nach Lebewesen gesucht. Wie sich herausstellte wimmelte es nur so von Bachflohkrebsen und Eintagsfliegenlarven!!! Diese Tiere zeigen an, dass die Pfinz eine gute biologische Wasserqualität hat. Die beiden Klassen waren mit Feuereifer dabei und hatten einen Riesenspaß!

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Fr. Farahani, Fr. Gütlich, Fr. Anlauf

29.09.2016|Wasser – Kleine Forscher an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
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Die Klasse 6 a, b und c verbrachten jeweils einen spannenden Vormittag an der Pädagogischen Hochschule und experimentierte zum Thema „Wasser“.

In voller Montur (Labormantel und Schutzbrille) stürzten sich die SchülerInnen auf insgesamt 12 unterschiedliche Experimentierstationen die sich mit dem faszinierenden Stoff Wasser beschäftigten. Es wurde gefiltert, gemischt, destilliert, erhitzt und verdampft was das Zeug hält. Betreut wurde die Klasse von Frau Beck und 3 Studentinnen, denen wir hier noch einmal herzlich danken wollen! Es waren tolle Vormittage die wir sicher lange nicht vergessen werden!

Anlauf, Gütlich, Willimski

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04.08.2016|Sponsoren finanzieren Musikanlage
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26.07.2016|Abschlussfahrt Berlin, Klasse 10a

IMG-20160612-WA0009 IMG-20160612-WA0021Abschlussfahrt, das Ereignis, auf das wir Wochen lang gewartet haben. Eine unvergessliche und letzte Zeit mit der Klasse in einer mächtigen Stadt, voll von Shopping, Partyszenen und ganz weit weg von Mathe, EWG und dem anderen Schulkram. Ganz so war es dann doch nicht. Leider bleibt auch bei der Abschlussfahrt das geschichtliche Tralala nicht aus. Aber egal wie langweilig manche Museen oder Orte doch waren, ich werde diese Woche niemals vergessen, denn ich vermisse Berlin jetzt schon…

Die Zugfahrt nach Berlin hatte schon gut für Chaos gesorgt, denn die ganzen Mädchen hatten so große Koffer dabei, das man hätte meinen können sie wandern nach China aus, und so hatte der Zug leider ein wenig Platzmangel. Ich glaube nach einer guten halben Stunde im Zug haben wir es dann doch noch geschafft, alles irgendwie zu verstauen. Aber das war uns allen egal, wir wollten einfach nur nach Berlin.

IMG-20160612-WA0003Berlin ist schon etwas anders als Karlsruhe, das haben wir gleich gemerkt. Der Hinweg zum Hotel hat gefühlte fünf Tage angedauert und wir waren alle wirklich kaputt als wir endlich da waren. Aber das Hotel war richtig gut, dafür dass es mitten in der Pampe von Berlin liegt. Aber das es keinem Luxushotel auf Hawaii gleicht, war uns ja allen klar.

Nach einer kurzen Pause sind wir direkt ins Stasi Gefängnis gefahren. Das erste geschichtliche Ereignis unserer Abschlussfahrt, das wir tausendmal bei Frau Schmidt im Unterricht hatten, aber dafür war es eigentlich echt cool. Es war viel interessanter als die Geschichten die man im Schulbuch zu lesen bekommt, außerdem hat der Zeitzeuge alles ganz cool erklärt und erzählt.

Abends hatten wir nichts mehr geplant, die eine Hälfte der Klasse ist ein wenig nach draußen gegangen, andere sind im Hotel geblieben. Drei von uns haben sich heimlich in die Saune geschmuggelt, was eigentlich echt geil war, aber das sollte keiner erfahren, also behielten wir es für uns.

Dienstags waren wir alle so motiviert und fit am Frühstück, aber ich glaube das war auch der einzige Tag, an dem man uns so erlebt hat. Wir sind als erstes ins DDR Museum gefahren, klingt langweiliger als es ist, es war nämlich eigentlich richtig interessant. Aber ich glaube nur, weil die das Museum echt cool aufgebaut haben. Lange ging der Ausflug nicht. Danach haben wir eine Stadtwanderung gemacht um das Brandenburger Tor zu besichtigen. Danach sind wir zu irgendeinem Platz gelaufen und hatten endlich mal zwei Stunden Zeit für uns. Das hieß also, Shopping Alarm. Aber als wir zum Treffpunkt zurück wollten hatten wir ein Problem, keine Ahnung wie wir dahin kommen sollten. Berlin ist wirklich etwas größer als Karlsruhe. Man hatte gemerkt, dass wir doch nur Dorfkinder sind. Aber na ja, nach guten zwei Stunden haben wir dann doch noch die anderen erreicht und konnten mit denen zurück ins Hotel. Am Abend waren wir zusammen im Matrix, dass Ultimative, auf das sich die meisten am meisten gefreut haben. Aber das war auch mega. Die halbe Klasse hatte sich am Anfang gelangweilt in die Ecke gesetzt, aber gegen Ende waren dann doch alle verschwitzt auf der Tanzfläche und alle hatten dann doch einen gelungenen Abend.

IMG-20160612-WA0019IMG-20160608-WA0017Am Mittwoch waren wir dann aber nicht mehr so fit und motiviert, vor allem taten uns langsam die Füße weh. An diesem Tag haben wir einige Sehenswürdigkeiten von Berlin angeschaut, angefangen beim Olympiastadion, anschließend die Siegessäule, das Reichstagsgebäude und am Ende noch den Bundestag. Doch den Bundestag haben wir in dieser Woche zweimal besucht und beim zweiten Besuch ist das Beste überhaupt passiert…

Am Abend waren wir in einem XXL- Restaurant, und ich sage euch, so riesen Essen habt ihr noch nie gesehen: XXL- Schnitzel mit Pommes, XXL- Pizzen mit einem halben Meter Durchmesser oder XXL- Burger, alles gab’s. Respekt an die, die sich an so eine XXL – Portion ran getraut haben, ich war leider zu feige.

Donnerstag war für mich der langweiligste Tag. Die meisten waren schon total erschöpft und müde und zudem war fast nichts Interessantes auf dem Plan. Die Museumsinsel Pergamon ist eigentlich echt eine coole Sache, doch wir hatten das Pech, dass alles „Coole“ weggesperrt war für Umbauarbeiten. Nach dem Mittagessen und einer kurzen Pause waren wir in den Berliner Unterwelten. An sich eine ganz spannende Geschichte, aber ich persönlich war zu müde um dort genauer aufzupassen. Am Abend waren wir dafür im Musical und das war echt richtig schön. Ich und viele andere waren davor noch nie in einem Musical und darum war es doppelt so cool. Wir waren in dem Musical „Hinterm Horizont“, und nicht nur die Geschichte war schön, sondern die ganze Show war einfach nur super gestaltet. Die Pizza, die wir danach im Vapiano gegessen haben, war aber auch nicht schlecht.

Auf Freitag hatte glaube ich keiner so richtig Bock, einfach nur weil eine Fahrradtour auf dem Programm stand. Ich war erst auch nicht so begeistert, aber letztendlich war es eins der besten Dinge in Berlin, es war spannend und vor allem, im Gegensatz zum ständigen Laufen, echt entspannend. Meine Füße haben sich auf jeden Fall bedankt. Am Nachmittag hatten wir nochmals länger Zeit um richtig zu Shoppen. Diesmal wollten Alina und ich uns aber nicht nochmal zwei Stunden lang verlaufen, also haben wir einen Mann gefragt, ob er uns mit seinem Fahrrad, an dem hinten ein Wagen dran war, mit Platz für zwei, zum Shoppingcenter fahren kann. Das war definitiv stressfreier.

IMG-20160612-WA0006IMG-20160612-WA0013Danach sind wir wieder zum Bundestag gegangen, um uns dort die Arbeit der Politiker anzuschauen. Wir saßen oberhalb des Bundestages und eine Frau hatte uns alles erklärt. Wir waren alle ziemlich müde, das hat man dort besonders gemerkt. Ich habe erst gar nicht verstanden warum alle auf einmal lachten, bis ich auf einmal gesehen habe, wie ein Klassenkamerad mit offenem Mund in der dritten Reihe auffällig schlief. Für die meisten war das definitiv das Highlight von Berlin.

Und damit war Berlin auch schon so gut wie rum. Samstags haben wir eigentlich nichts mehr gemacht, bis auf gegessen und dann die Heimfahrt. Wir waren alle ziemlich kaputt deswegen war die Zugfahrt ruhig und gelassen, die meisten schliefen die ganze Zeit.

An alle zukünftigen 10Klässler, freut euch auf Berlin, es wird echt eine super Zeit, auch wenn eure Füße danach erstmal für ein paar Tage außer Betrieb sind. Und danke an Frau Schäfer und Herr Schmid, auch wenn die Organisation nicht immer so funktioniert hat, wie wir das wollten, war es echt ´ne coole Zeit mit den coolsten Lehrern. Ich werde die Schule, die Lehrer und meine Klasse so vermissen. Also danke für die wunderschöne Schulzeit!

Timea Schleifer

25.07.2016|Klassenausflug der 9a an die Ostsee mit Frau Anlauf und Frau Welte

Am 4. Juli um halb sechs in der Früh (viel zu früh…!!! ), versammelte sich die ganze Klasse vor der Schule, um die zehn-stündige Fahrt nach Schönhagen abzusitzen. Die Begeisterung auf die Fahrt hielt sich in Grenzen…

ABER

Nach der Ankunft gegen ca. 16 Uhr hatte das Wetter Sonnenschein parat und erlaubte neben dem Rundgang durch die Unterkunft mit einem tollen Gelände, auch einen Strandbesuch.

Einige entschieden sich das auszunutzen und sprangen ohne Bedenken ins kalte Ostseewasser.

Beim Abendessen tauchte das erste Problem auf: Kein Handynetz, was notdürftig später an den Zimmerfenstern gesucht wurde.

Die erste Nacht hatten alle überstanden, sodass einer ausgiebigen Stranderkundung in Maasholm nichts im Wege stand.

Dort lernte die Klasse u.a. welche Länder an die Ostsee grenzen, oder dass sich Salz-, und Süßwasser in der Ostsee miteinander vermischen. Das nennt man dann „Brackwasser“.

Die riesigen Gummistiefel zum Fangen von Krebsen und Quallen  im tieferen Meerwasser setzten einen neuen Modetrend und schützten auch provisorisch vor den plötzlichen Regenströmen.

In Kappeln, was an der Schlei grenzt, konnte man anschließend Schiffen am Hafen zusehen, ein wenig bummeln und natürlich die berühmten Fischbrötchen ausprobieren.

Zurück in der Unterkunft wurden der Sportplatz und Tischkicker genutzt und anschließend trat die ganze Klasse gegen die Lehrerinnen in einem Karaokeduell an.

Mittwochs überraschten alle Frau Welte mit etwas ganz Besonderem, sie hatte nämlich Geburtstag und das musste natürlich gefeiert werden!

Und um das Ganze zu unterstreichen wurde der Hansa Park unsicher gemacht.

Abends hatte man die Gelegenheit das Spiel Portugal gegen Wales mit den anderen Gästen auf dem Gelände auf einer Leinwand anzuschauen.

Am nächsten Tag stattete die Klasse Eckernförde einen Besuch ab.

Diese Stadt hatte neben dem Hafen und einem Strand eine Bonbonkocherei zu bieten. Dort konnte man die Herstellung von Bonbons beobachten und anschließend seine Lieblingsbonbons selber zusammenstellen.

Anschließend besuchten wir das Wikingermuseum „Haithabu“.

Dann kam der letzte Abend: Obwohl die ganze Klasse ganz schön ausgepowert war… den Fußballkrimi des Jahres, Deutschland gegen Frankreich, verfolgten alle!

Zwar hatte die deutsche Mannschaft verloren, aber während der Rückfahrt am Freitag herrschte trotzdem ausgelassene Stimmung.

Es wurde gesungen und speziell Frau Anlauf und Frau Welte wurden unter die Fittiche der Schüler genommen.

Bei Wahrheit oder Zitrone hatte die Klasse die einmalige Chance auch an die Lehrerinnen jegliche Fragen zu stellen, die alle mit der gnadenlosen Wahrheit beantworten mussten.

Abschließend kann man sagen, dass sich eine Klassenfahrt an die Ostsee auf jeden Fall lohnt und die 9a  eine tolle Woche miteinander verbracht hat!

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Elena Leutmann & L. Anlauf

19.07.2016|Spendenlauf

Am 05.07.2016 fand der Spendenlauf der Geschwister-Scholl-Realschule, organisiert durch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c unter der Leitung von Frau Neese und Frau Schmitt, statt.
Alle Schülerinnen und Schüler der fünften bis neunten Klassen hatten sich hierfür Sponsoren gesucht und legten sich nun läuferisch ins Zeug, um einen hohen Spendenbetrag zu erlaufen.
Statt fand das Ereignis auf dem Sportplatz, um den sich die Läufer tummelten. Es gab Musik, eine Wasserstation gegen den Durst und die Hitze, gemütliche Sitzgelegenheiten und viel gute Stimmung.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt wurden über 6300 Runden von 12 Klassen und einigen Kollegen gelaufen. Dabei kam der unglaubliche Spendenbetrag von 6200 Euro zusammen. Dieser Betrag geht nun zu gleichen Teilen an den Förderverein der Geschwister-Scholl-Realschule und die Freundschaftsbrücke Nicaragua, einen Verein, der in Nicaragua insbesondere junge Menschen unterstützt, damit sie durch Bildung der Armut entfliehen können.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Sponsoren für ihre großzügigen Spenden. Ein besonders großer Dank geht an Piston’s Edeka Berghausen, Getränke Volz Söllingen, die Bäckerei Röckel in Berghausen sowie die BBBank, die uns großartig unterstützt haben.

S. Neese

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05.07.2016|Lesepaten unterstützen Fünftklässler

img_1617 img_1622Mit Beginn des Schuljahres 2015/16 startete eine neue Herausforderung für einige Achtklässler. Auf einen Aufruf hin bekundeten zehn Schülerinnen und Schüler ihr Interesse, sich als Lesepaten für die 5. Klassen ausbilden zu lassen. Bis zu den Herbstferien wurden sie unter der Leitung von Frau Ragwitz auf ihre Aufgabe vorbereitet. Die zukünftigen Lesepaten beschäftigten sich zunächst mit der Fragestellung, was lesen eigentlich ist und was es für sie selbst in ihrem Leben bedeutet. Dann wurde intensiver in den fachwissenschaftlichen Hintergrund des Leseprozesses eingetaucht. Dabei ging es z. B. um die Arten bzw. Stufen des Lesen, um Schwierigkeiten und Probleme beim Lesen sowie um mögliche Lösungsansätze dafür, wie man die Lesekompetenz verbessern kann. Für die praktische Arbeit mit den Fünftklässlern war es dann unerlässlich, sich damit auseinanderzusetzen, wie man flüssiges, sinnverstehendes Lesen fördern bzw. üben kann. Deshalb wurden die verschiedenen Übungsbausteine im Selbstversuch getestet. Schließlich machten sich die Lesepaten damit vertraut, wie sie ihre Arbeit mit den jüngeren Schülerinnen und Schülern im Verlaufe des Schuljahres dokumentieren.

Und dann war es endlich soweit – die Lesepaten konnten an den Start gehen. Jeden Mittwochmorgen in der ersten Stunde standen sie nun seit den Herbstferien kontinuierlich zur Verfügung und unterstützten mit ihrem Einsatz die individuelle Förderung in den 5. Klassen. So konnten viele Fünftklässler im Laufe des Schuljahres ihre Lesekompetenz deutlich steigern.

img_1620Natürlich wird dieses soziale Engagement mit einem Zertifikat belohnt, das die Lesepaten am Schuljahresende von der Schulleitung offiziell überreicht bekommen. Ein großer Dank geht an Alessia, Annika, Deborah, Dilara, Ertan, Kevin, Merlin, Nataly, Samira und Sebastian!!

Im kommenden Schuljahr wird es eine neue Gruppe mit Lesepaten geben. Frau Ragwitz freut sich über interessierte Schülerinnen und Schüler der zukünftigen 8. Klassen, die sich diesbezüglich an sie wenden können.

U.Ragwitz

05.07.2016|Bundesjugendspiele Leichtathletik

DSC_0529kAm Mittwoch, dem 15.6.2016 fanden auf dem Sportplatz die alljährlichen Bundesjugendspiele in der Leichtathletik statt. Um 7.45 Uhr trafen sich alle Klassen und nach einer kurzen Begrüßung durch unsere Schulleitung starteten die Spiele.

Bei cooler Musik und strahlendem Sonnenschein gaben die Schüler ihr Bestes. Weitwurf, Sprinten und Sprung waren die verschiedenen Disziplinen.

Während die Schüler auf ihre Disziplinen warteten, spielten sie Basketball im Rahmen des SMV-Basketball-Turniers.

Um 12.30 Uhr endete die Veranstaltung. Auch dieses Jahr waren die Spiele ein voller Erfolg mit viel Spaß und Sportlergeist.

Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern, dass es auch dieses Jahr wieder eine coole Sache war.

Christin Büsching

01.07.2016|Ausflug Klasse 9 KIT Institut für mechanische Verfahrenstechnik

image3image3Interessierte SchülerInnen der Klasse 9 konnten am 23.06.2016 einen Eindruck vom Leben am KIT und von der Arbeit am Institut für mechanische Verfahrenstechnik gewinnen.

Um ein wenig Studentenluft zu schnuppern, wurde der Ausflug mit einem Essen in der Mensa des KIT begonnen, Herr Dr. Anlauf vom Institut begleitete uns.

Anschließend gingen wir gemeinsam zum Institut und bekamen im Konferenzraum des Hauses von Herrn Dr. Anlauf eine kurze Übersicht über die Universität und seine Arbeit am KIT. Das Institut gehört zu der Fakultät für Chemieingenieurwesen und beschäftigt sich, vereinfacht gesprochen, mit kleinen Teilchen. Eine Abteilung beschäftigt sich mit der Abtrennung von Teilchen aus Flüssigkeiten. Das die Auftrennung von Teilchen viel wichtiger ist als man anfangs denkt, wurde uns mit der Zeit immer klarer. Alleine bei der Abwasserreinigung sind verschieden Trennverfahren enorm wichtig. Bei der Führung durch das Haus konnten wir unterschiedliche Maschinen sehen und ihre Funktion beobachten. Einige Trennverfahren funktionieren auf Grund der unterschiedlichen Dichte von Teilchen, bei anderen sind die Schwebeigenschaften und somit die Größe der Teilchen von Bedeutung. Wir haben Zentrifugen gesehen und Zyklone. In Zyklonen kann man Teilchen in einer Wirbelströmung abscheiden.
image1image2Auf Dächern von Industriebetrieben sind solche Zyklone zur
Abscheidung von Staub aus der Luft sehr oft zu sehen. Besonders spannend war die Tatsache, dass hier auch geforscht wird. Das Institut wird zu 50% vom Land finanziert, die anderen 50% muss es durch Forschungsaufträge selbst erwirtschaften. Bei den Aufträgen kann es sich zum Beispiel um ein mechanisches Problem handeln. Ein Trennverfahren wurde in einem kleinen Labor ohne Probleme durchgeführt, sollen nun aber größere Mengen getrennt werden, benötigt es Forschung und mechanisch/chemisches Wissen für die Umsetzung. Diesen Aufgaben widmet sich dann das Institut für mechanische Verfahrenstechnik.

Vielen Dank an Herrn Dr. Anlauf und Herrn Häffele für den interessanten Einblick in ihre Arbeit!

L. Anlauf

30.06.2016|Klassenfahrt der Klasse 7c nach Mainz

20160621_144140 20160622_171137 20160621_150653 20160622_110317Nachdem wir – die Klasse 7c mit ihren Lehrerinnen Frau Hartmann und Frau Schmidt – mit Zug und Bus in der schönen Jugendherberge im Mainzer Volkspark angekommen waren, stärkten wir uns erst einmal beim Mittagessen für den Spaziergang am Rhein entlang in die Stadt. Dort orientierten wir uns durch eine Altstadtrallye rund um den Dom. Nachdem wir noch die wichtigsten Einkaufsmöglichkeiten abgecheckt hatten, fuhren wir zurück und machten es uns auf unseren Zimmern bequem. Fast sah es dann so aus, also ob die GPS-Schatzsuche im Volkspark ins Wasser fällt, aber wir ließen und von dem bisschen Regen nicht unterkriegen und hatten trotzdem unseren Spaß – und am Ende den Schatz!

Am nächsten Tag schlenderten wir wieder gemütlich am Rhein entlang in die Stadt und besuchten das Gutenbergmuseum. Dort druckten wir nach Anleitung die Seite eines Buches wie zu Gutenbergs Zeiten. Nach zwei Stunden Freizeit in der Stadt fuhren wir zum ZDF, wo wir eine tolle Führung durch verschiedene Fernsehstudios hatten. Der Höhepunkt allerdings waren die Interviews, die zwei Moderatorinnen von der logo-Redaktion mit mehreren Schülern aus der Klasse führten – ganz aufgeregt warteten wir abends nach dem Fußballspiel Deutschland gegen Nordirland auf die Ausstrahlung. Den Abschluss des ereignisreichen Tages bildete das gemeinsame Grillen mit Steaks und leckeren Salaten.

20160621_202136Am letzten Vormittag lernten wir mit Disc-Golfing eine neue Sportart kennen – und das, obwohl viele doch noch sehr müde waren : – ) . Nach einer Einweisung in die Vor- und Rückhandtechnik des Frisbeewerfens galt es, mit möglichst wenigen Würfen die Scheibe in einen großen Korb zu treffen – so ähnlich wie beim Minigolfspielen. Das hat richtig Spaß gemacht und so machten wir uns in guter Stimmung auf die Heimreise.

I.Schmidt

22.06.2016|Klasse 5 auf dem Biolandhof Petrik

Dieses Schuljahr machten alle 5ten Klassen einen Lerngang zum Biolandhof Petrik in Pfinztal. Wir wurden herzlich von Frau Petrik mit Apfelsaft und frischem Kohlrabi empfangen. Was für ein Genuss! Anschließend beantwortete Frau Petrik Fragen rund um Ihren Bauernhof. Dann ging es zu den Ziegen und Hühnern die wir füttern und streicheln konnten. Weil der Biolandhof hauptsächlich Gemüse anbaut (die auch im Hofladen verkauft werden) ging es danach aufs Feld. Dort lernten wir Wörter wie „Fruchtfolge“ und „Leguminosen“ kennen. Auf machen Feldern werden keine Pflanzen zum Ernten gepflanzt, sondern um den Boden wieder fruchtbar zu machen. Auf dem Rückweg konnten wir an Fenchel riechen und jeder durfte eine frisch geerntete Kartoffel und Karotte mitnehmen. Zum Abschluss schauten wir uns die riesigen Maschinen an, mit denen auf dem Feld gearbeitet wird.
Vielen Dank an Frau Petrik! Das war ein wunderbarer Ausflug!

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L. Anlauf

21.06.2016|NWP Klasse 5b - Der Regenwurm

image3image2image4Hat der Regenwurm Augen? Hat er einen Mund oder Ohren? Wieviel wiegt so ein Regenwurm eigentlich? Und wie „läuft“ er? Diesen und anderen Fragen ging die Klasse 5b heute im NWP Unterricht nach.

Ganz klar war: das sind Lebewesen! Also müssen sie sorgsam behandelt werden. Regenwurm „Dieter“ zum Beispiel wurde regelmäßig befeuchtet, damit er nicht austrocknet.

Alle Schüler haben sich getraut einen Wurm anzufassen: Regenwürmer sind nämlich gar nicht so eklig, wie viele denken!

L. Anlauf

20.06.2016|Exkursion zum Rheinhafen-Dampfkraftwerk der EnBW

IMG-20160530-WA0013IMG-20160530-WA0005Am Montag den 30.05.2016 besuchte die Klasse 8a zusammen mit den Lehrerinnen Frau Neese und Frau Sterzel das Rheinhafen-Dampfkraftwerk zu einer Betriebsbesichtigung im Rahmen des Physikunterrichts.

Wir trafen uns alle gemeinsam morgens um 7:40 an der bahn Haltestelle am Stadion um von dort aus zum Rheinhafen-Dampfkraftwerk (RDK) zu fahren. Am Eingang des RDKs erwartete uns unsere Begleiterin für den restlichen Vormittag. Diese führte uns zunächst in einem Raum wo sie uns als erstes präsentierte um was es im RDK geht und wie das alles funktioniert .Darauf folgte ein Film über den Bau des  neuen Kraftwerksblocks 8. Währenddessen gab es für uns Brezeln und Getränke.

Danach mussten wir uns mit Schutzhelmen und einem Gerät mit Kopfhörern ausstatten. In den alten Blöcken RDK5 und 6 wurde uns gezeigt wie früher die Maschinen und die Schaltpulte aussahen. Daraufhin gingen wir in Block 7. Dieser war auf jeden Fall moderner als die anderen  beiden. IMG-20160530-WA0013Als  wir uns die Hälfte angeschaut hatten  begaben wir uns auf das Dach, wo wir einen wunderschönen Ausblick vorfanden. Nachdem wir wieder runter gegangen waren  schauten wir uns den Rest der Führung an. Nach dem diese beendet war begaben wir uns dann wieder auf den Heimweg.

Alea Maier, 8a

14.06.2016|Forscher AG am Fraunhofer Institut

Heute war die Forscher AG im Fraunhofer Institut unterwegs. Schon der Weg hoch hinauf zum Institut durch den Vogelpark war ein Abenteuer!
Im Institut angekommen, mussten wir uns zunächst am Eingang melden, ohne Anmeldung kommt hier niemand rein. Frau Jakob, die uns den Besuch
ermöglichte, holte uns an der Pforte ab und brachte uns in eins der Labore, wo die Auszubildenden Philipp und Marko schon auf uns
warteten. Unter ihrer Anleitung wurden Experimente zum Thema Redox-Reaktionen, Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff durchgeführt.
Natürlich in voller Montur mit Schutzmantel, Schutzbrille und Handschuhen! Auch die Werksfeuerwehr konnten wir besichtigen.
Nun wissen wir, was im Fraunhofer Institut geforscht und gearbeitet wird und können uns besser vorstellen, was für Anforderungen bei einer
Ausbildung an uns gestellt werden. Der eine oder andere überlegt sicher schon, ob er sich nicht bewirbt!
Vielen Dank an Frau Jakob, Philipp, Marko und die Herren der Werksfeuerwehr für ihre Zeit und den gelungenen Ausflug!

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13.06.2016|„Hey, du da“ – der neue Song der GSR-Schulband
DSC_0466DSC_0470„Hey, du da, ….sei endlich still, ich will dir sagen, was ich sagen will.“ Macht Sie das neugierig? Dann lassen Sie sich unter https://youtu.be/TW_3PgmqnnE überraschen, denn die Schülerband der Geschwister-Scholl-Realschule stellt sich mit diesem Song der Öffentlichkeit vor. Die Idee zum Stück und der Text stammen von der Sängerin der Band. Komponiert und arrangiert wurde der Song gemeinsam von allen Bandmitgliedern in den wöchentlichen Proben. Mit wie viel Freude die fünf Musiker gemeinsam spielen, sehen Sie im Video.

Seit Oktober wird im Musiksaal der Geschwister-Scholl-Realschule geprobt. Ideal sind die Bedingungen jedoch erst seit Mai: Dank Sponsoren verstärkt eine neue Anlage den Sound der Band und bietet ihr viele Entfaltungsmöglichkeiten. Die Fördergemeinschaft der Geschwister-Scholl-Realschule hat in Zusammenarbeit mit der Badischen Beamtenbank und der Sparkassenstiftung Karlsruhe die Anlage für die Schülerband mitfinanziert. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung und danken allen Spendern.

Live erleben können Sie unsere Schülerband am Mittwoch, 20.07.2016, ab 17.30 Uhr im Rahmen unseres Schulfestes in der Aula des Bildungszentrums. Dann klingt es „Hey, du da, ich wünschte du wärst hier, in der Nähe bei mir…“.

03.05.2016|Kreatives Schreiben in der Kunsthalle

„Schreiben im Museum zu so alten Bildern? Geht das denn überhaupt?“ Das werden sich einige der Schülerinnen und Schüler der 7b gefragt haben, die im Rahmen des Deutschunterrichtes einen ungewöhnlichen außerschulischen Lernort besucht haben. Ziel war die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, wo zwei Museumspädagoginnen die Klasse durch die Ausstellung der französischen und niederländischen Malerei des 18. Jahrhunderts geführt und die Schülerinnen und Schüler anhand einiger ausgewählter Werke auf die Reise geschickt haben.

Neben schülergerechten Erklärungen zur Lebensweise der damaligen Zeitgenossen konnten sich einige auch ganz real davon überzeugen, wie sich wohl die Mode dieser Zeit anfühlte, indem sie bspw. in die höfischen Kleidungsstücke Frankreichs oder die Kleidung einer holländischen Magd schlüpften.

Im weiteren Verlauf  galt es einen Brief, Tagebucheintrag oder Reisebericht zu schreiben, die Elemente der Gemälde widerspiegeln sollten. So erlebten einige das Abenteuers eines Vulkanausbruchs, wurden schiffbrüchig oder mussten in ihren Briefen vom Abriss ganzer Häuserzeilen auf einer Pariser Brücke berichten. Zwei Mädchen tauchten ein in eine Tanzgesellschaft und wurden von Nebenbuhlerinnen neidisch beäugt, hatte „der Prinz“ doch nur Augen für sie. Andere wohnten einem römischen Ringkampf bei und berichteten sehr detailliert von den Ereignissen in der Arena. Der Einladung auf ein Dorffest wurde ebenfalls gefolgt, nachdem man die Unbilden einer Reise überstanden hatte. Schließlich hatte es auch einige als Magd in ein herrschaftliches Haus verschlagen oder als Hirte in eine dunkle Höhlenlandschaft, die als Unterschlupf diente.

Heraus kamen ganz eigene fantasievolle Geschichten und „Reiseerlebnisse“, die die meisten Schülerinnen und Schüler auch noch durch zeichnerische Elemente ergänzt und bereichert haben. Am Ende stand der Vortrag der Schülerarbeiten, die mit viel Beifall gewürdigt wurden.

Hier bewahrheitete sich für die 7b das folgende Zitat: „Es gibt ganz viele Wege, der Kunst im Museum zu begegnen. Aber immer spiegelt sich das Kunstwerk in den Augen seiner Betrachter …“ (Aus: Fenster zur Kunst – Ideen für kreative Museumsbesuche: Hrsg.: Museumspädagogischer Dienst Berlin, 1996)

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Ulrike Ragwitz

Almut Fricke-Roth

29.04.2016|Amtseinführung der Schulleitung
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Quelle: Pfinztal aktuell 8/2016

27.04.2016|Hoch hinaus mit dem Känguru der Mathematik 2016

känguru16Am 17. März 2016 war Känguru-Tag. An diesem weltweiten Mathematik-Wettbewerb haben auch 118 Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule teilgenommen.

Das Känguru der Mathematik ist ein Multiple-Choice-Wettbewerb, bei dem in 75 Minuten 30 Aufgaben (24 Aufgaben in der  5. und 6. Klasse) gelöst werden müssen. Neben Kenntnissen aus dem Unterricht benötigen die Teilnehmer vor allem logisches Denken, räumliches Vorstellungsvermögen und ein Gefühl für Zahlen. Neben einem kleinen Preis erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde.

Im Unterschied zu anderen Mathematikwettbewerben sollen durch den Känguru-Wettbewerb alle Schülerinnen und Schüler, nicht nur die mathematisch besonders begabten, angesprochen werden. So haben auch in diesem Jahr viele Kinder der Geschwister-Scholl-Realschule respektable Ergebnisse erzielt.
Besonders freuen wir uns über Marianne Grill (8c), die einen der dritten Preise erzielt hat und damit zu
den 5% Besten ihrer Klassenstufe in Deutschland gehört. Pascal Eisen aus der 7a erhielt das T-Shirt für den weitesten „Känguru-Sprung”, d.h. der größten Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Antworten.

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Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern!

B. Fuchs

15.03.2016|SKIFREIZEIT in BLAICHACH-GUNZESRIED
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Die Skifreizeit 2016 fand vom 31.01 bis zu. 04.02.2016 statt. Teilnehmen durften Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10. Sie und die betreuenden Lehrer, Frau Winter, Frau Ellinger, Frau Lenhart-Hendel, Herr Mößner und Herr Wenz wurden im Gästehaus Schlegel untergebracht. Das Gästehaus war aufgrund der Lage, der Einrichtung und der verschiedenen Freizeitmöglichkeiten die perfekte Unterkunft. Auch die Schülerinnen und Schüler, welche in verschiedenen Zimmern bzw. Ferienwohnungen aufgeteilt wurden, empfanden dies so.

pic3Jeden Morgen frühstückten die insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler und fünf Lehrkräfte zusammen in einem Gruppenraum. Danach hat sich die ganze Gruppe direkt auf den Weg zum Ski-Lift gemacht.

Auf den Pisten wurden die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Gruppen eingeteilt. Diese wären zwei Snowboardgruppen, davon eine für Anfänger und drei Skigruppen, davon ebenfalls eine für Anfänger.

Insgesamt wurde der ganze Tag auf den Skipisten des Skigebietes Oftersschwang verbracht. Die Skifreizeit 2016 war sehr gelungen und machte Schülern sowie Lehrern viel Spass.

Samira Kalapos & Willy Rebmann

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15.02.2016|Lieber neuer 5. Klässler, liebe neue 5. Klässlerin

Bald darfst du auf die weiterführende Schule gehen. Wir freuen uns, dass du dich für die Geschwister-Scholl-Realschule interessierst.

Du bist gerade auf der Homepage der Geschwister-Scholl-Realschule – hier findest du alle wichtigen Informationen zur Schule.

Schau dich auf der Seite um, findest du das Lehrerfoto?

Diese Seite kannst du unter www.gsr-pfinztal.de auch von zu Hause aufrufen.

Wir freuen uns, dich bald als Schüler der GSR begrüßen zu dürfen.

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15.02.2016|Verkehrssicherheitstag 2016

verkehr1verkehr„Schütze dein Bestes“ – so lautete das Motto des Verkehrssicherheitstags 2016 an der GSR – Pfinztal. Und mit dem Besten war nicht das Smartphone oder die Playstation gemeint, sondern das  wertvollste, was wir besitzen: unser Gehirn.

Damit wir dieses optimal schützen können, müssen wir es stets einschalten – besonders im Straßenverkehr. Herr Ell von der Polizei Karlsruhe machte den Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Verkehrssicherheitstages in einem spannenden Vortrag klar, dass das leider nicht immer alle Menschen hinbekommen. Besonders dann nicht, wenn Alkohol oder Drogen im Spiel sind. Und zu welchen unglaublichen Leistungen unser Gehirn in der Lage sein kann, konnten die Schülerinnen und Schüler an zahlreichen interessanten Informations- und Aktionsständen mit Reaktionstests und Geschicklichkeitsspielen selbst erleben. Aber auch welchen negativen Einfluss Drogen und Alkohol auf unsere Wahrnehmung nehmen kann, wurde durch den Einsatz von Rauschbrillen simuliert. In einem darauffolgenden Computertest überprüften die jungen Verkehrsteilnehmer ihren theoretischen Kenntnisstand zu Straßenverkehrs- und Verhaltensregeln. Auch in der noch wichtigeren Praxis wurden bereits vorhandene Fähigkeiten in einem kniffligen Fahrradparcours -selbstverständlich mit Helm – unter Beweis gestellt. Die Ergebnisse der Computertest und des Fahrradparcours wurden verrechnet und ausgewertet, wodurch die Sieger des Verkehrssicherheitstags ermittelt werden konnten:

Wir gratulieren:

  1. Platz: Samira Asuamah, 2. Platz: Marijo Lazar, 3. Platz: Torben Baam.

Der Verkehrssicherheitstag ist eine Aktion der Verkehrsbeauftragten Frau Giselheid Bimmler von der Drais- Gemeinschaftsschule, mit freundlicher Unterstützung der Polizei Karlsruhe. Wir freuen uns über diese erfolgreiche Kooperation und hoffen, dass wir diesen spannenden Tag baldmöglichst wieder für die Schülerinnen und Schüler der GSR- Pfinztal anbieten können. Denn schon Hippokrates merkte um 400 v. Chr. an: Vorbeugen ist besser als Heilen.

D. Reismann

06.02.2016|Projekt Spendenlauf

wvr1wvrAm 01.07.2016 wird die 8c einen Spendenlauf organisieren. Dieser wird im Rahmen eines WVR-Projektes statt finden. Die Schüler und Schülerinnen werden dafür in verschiedene Gruppen eingeteilt, um dann gemeinsam ihre Aufgaben vorzubereiten. Eine dieser Gruppen wird während der Vorbereitungstage Fotos von den anderen Gruppen machen. Diese Fotos werden auf der Homepage hochgeladen. Am Aktionstag werden in bestimmten Zeitabständen die Klassen 5-9 sich am Sportplatz einfinden, um dort  auf der Laufbahn ihre Runden zu laufen. Jede Runde wird mit einem Armband am Handgelenk des Läufers markiert. Im Voraus sollen sich die Schüler ihre Sponsoren suchen, die ihnen für jede gelaufene Runde einen bestimmten Betrag auszahlen. Wenn die Kinder nicht mehr weiter laufen wollen, dann können sie ihre Mitschüler anfeuern und sich bei der Gruppe Bewirtung etwas zu Essen oder zu Trinken holen. Der Gesamterlös dieser Aktion geht sowohl an den Förderverein der Schule als auch an das Projekt www.freundschaftsbruecke-nicaragua.de

Dort geht das Geld an drei verschiedene Hilfsprojekte.

  1. Das Kinderheim“Puento de Amistad“ in El Cañon nicht weit entfernt von Managua
  2. Drei Schulen, eine in El Cañon, eine im Zentrum von Managua und eine in Nagarote. Diese sind für Kinder im Alter von 5 bis 9 Jahren.
  3. Eine direkte Lebensmittelhilfe für bedürftige Familien. Diese versorgt aber nur Familien die sich an die besonderen Bedingungen halten. Es darf keine Drogen oder Alkoholprobleme geben, keine Kriminalität und die Eltern müssen dafür sorgen das ihre Kinder regelmäßig zur Schule kommen.

Wir danken allen Geschäften, Läden, Banken und Versicherungen die uns hierfür eine Spende in Form von Lebensmitteln, Materialien oder Geld haben zukommen lassen. Wir zeigen unseren Dank für deren Unterstützung in Form von Bandenwerbung und indem wir treue Kunden bei ihnen bleiben.

S. Neese

05.02.2016|Ausflug der Klasse ins Rastatter Schloss

ausflu2ausflugIn ganz besondere Kostüme schlüpften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c bei ihrem Ausflug ins Rastatter Schloss am letzten Tag vor den Faschingsferien: Gekleidet in die Mode des 17.Jahrhunderts – einschließlich Perücken – durften sie dem Schlossherrn mit den roten Schuhen beim Aufstehen und Ankleiden – der Zeremonie des Lever –  behilflich sein. Zuerst mussten die Damen natürlich den korrekten Hofknicks bzw. die Herren die angemessene Verbeugung erlernen, was ihnen aber mühelos gelang.

Vorher hatten wir uns bei einer Führung durch die barocke Schlossanlage mit den großen und aufwändig mit Seidentapeten, Deckengemälden und Wandteppichen ausgestatteten Räumen einen Eindruck vom Leben am Hofe machen können. Auch von der Familie des Markgrafen Ludwig Wilhelm haben wir allerhand  erfahren. Seine Frau Sybilla Augusta war erst 15 Jahre, als er sie geheiratet hat. Sie brachte viel Geld mit in die Ehe, so dass er sich davon  sein Schloss bauen konnte und sie bekam – wie das von der Frau eines Herrschers erwartet wurde – 10 Kinder, wovon leider nur 3 das Erwachsenenalter erreichten. Da der Markgraf wegen seiner  vielen Kriegsverletzungen schon früh gestorben ist, war seine Frau bereits mit 35 Jahren Witwe….also auch die „Blaublütigen“ hatten damals nicht unbedingt ein angenehmes Leben.. auch was den Komfort im Schloss anging: Nach den Duschen hielten wir umsonst Ausschau, ebenso gab es statt einer Toilette nur einen Nachttopf, der in einen Stuhl eingebaut war – auch nicht jedermanns Sache.

Wie kalt es in den Schlössern damals war, haben wir nach den knapp 2 Stunden selbst gespürt und ich könnte mir vorstellen, dass sich manche Schülerinnen und Schüler in den Faschingsferien vielleicht daran erinnern, was die Adligen damals taten, wenn sie gefroren haben: Sie blieben ganz einfach im Bett.

Text: I. Schmidt, Fotos: D. Hartmann

19.01.2016|Strahlenschutzpraktikum im KIT

kitkit2Wir, die Klasse 9a, haben am 19.Januar an einem Strahlenschutzpraktikum im KIT (Fortbildungszentrum für Technik), teilgenommen. Nach einer kurzen Begrüßung von Herrn Norbert Liebe wurden unsere Grundkenntnisse über die Radioaktivität von Herrn Dr. Jürgen Wendel aufgefrischt.

Gegen 10.00 Uhr wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hatte ein Praktikum zum Thema „Bestimmung der Strahlenintensität in Alltagsgegenständen“ von Herrn Norbert Liebe, in dem wir mit einem Strahlungsmessgerät die Strahlungsbelastung in Alltagsgegenständen, wie z.B. Pottasche gemessen haben. Die andere Gruppe hingegen hatte ein Praktikum zum Thema „Strahlenarten unbekannter Präparate bestimmen“ von Herrn Siegfried Wünstel. In diesem Praktikum bekamen wir zuerst eine Auffrischung unserer Grundkenntnisse in den verschiedenen Strahlenarten und anschließend untersuchten wir mit dem Geiger-Müller-Zähler einige unbekannte radioaktiver Präparate. Nach einer kurzen Frühstückspause wechselten die Gruppen.

kit1Gegen 12.30 Uhr hatten wir eine lange Mittagspause, in der wir auch das Gelände ein wenig erforschen konnten. Nach der Mittagspause teilte sich die Klasse wieder in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe ging in eine kleine Ausstellung, in der wir einige interessante Dinge über die verschiedenen Uran-Gemische erfuhren. Anschließend gingen wir noch zur Nebelkammer und Herr Liebe veranschaulichte uns die verschiedenen Strahlenarten. Die andere Gruppe fuhr mit einem Bus quer über das Gelände zu einem alten Forschungsreaktor. Nachdem uns Herr Siegfried Vogt (Diplomierter Meteorologe) im Kontrollraum des alten Kernreaktors einige Fakten über das Gebäude erläutert hatte, gingen wir in das Innere des alten Reaktors. Dort wurden uns noch ein paar Dinge erklärt und interessante Fragen, wie z.B. wo soll das Endlager für den Atommüll hinkommen besprochen. Gegen 15.30 Uhr war das Praktikum vorbei, und ein informativer Tag im KIT ging zu Ende.

S. Neese

18.01.2016|Die Band AG stellt sich vor

0Jeden Mittwoch verwandelt sich um Punkt 13:30 Uhr der Musiksaal der GSR in den Proberaum für die frisch gebackene Newcomerband aus Pfinztal/ Berghausen.
Alle Mitglieder aus verschiedenen Klassenstufen haben zu Beginn des Schuljahres 15/16 über ein knallhartes Casting den Weg in die Band gefunden und rocken seitdem fleißig das Haus. Zwar ist das Repertoire noch übersichtlich, aber die ersten Gigs stehen bereits an. Dementsprechend wird mit größter Motivation geprobt. Dabei reicht die Songauswahl von aktuellen Hits bis hin zu eigenen Songideen.
Jeder, der ein Instrument spielt und sich vorstellen kann, auch bei der Band AG mitzuwirken, ist herzlich eingeladen bei unserer Probe, Mittwochs um 13.30 Uhr, im Musiksaal vorbei zu schauen.
Außer Musikern sind wir ebenfalls noch auf der Suche nach einem Bandnamen. Ideen können jederzeit gerne bei der Band oder bei Herr Reismann eingereicht werden.

D. Reismann

04.01.2016|SCHULKUNST- Ausstellung 2016
Schulkunst Zeichnen 2016

Zurzeit findet im Regierungspräsidium am Rondellplatz in Karlsruhe die alljährliche regionale SCHULKUNST-Ausstellung statt. Thema der diesjährigen Ausstellung ist „Zeichnen“. Auch die GSR ist mit Werken der Klassen 5a und 6c vertreten. Interessierte haben noch bis zum 10. Januar 2016 die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen.

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Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten:  Di.-So. 11 Uhr – 18 Uhr, Am 06.01.2016 bleibt die Ausstellung geschlossen.

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S. Bihlmaier

15.12.2015|Stoffgemische und Trennverfahren

Stoffgemische kann man wieder in seine Bestandteile trennen. Aber wie? Damit hat sich die 5b in den letzten NWA Stunden beschäftigt. Mit Pinzette, Sieb, Trichter und Filterpapier, Wasser als Lösungsmittel und dem Teclubrenner zum Eindampfen rückten die SchülerInnen dem Stoffgemisch zu Leibe. Mit Erfolg!

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L. Anlauf

15.12.2015|Forscher – AG
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Heute haben wir uns mit der Herstellung von Seife beschäftigt. Endlich durften wir mit dem Gasbrenner arbeiten! Das Schmelzen der Kakaobutter ging ohne Probleme, dann mussten wir Natronlauge dazugeben. Das war nicht ganz ungefährlich, weil das eine Lauge ist, die ist ätzend. Wir haben sogar mit Plastikhandschuhen gearbeitet. Die Fenster mussten wir auch alle aufmachen, weil dabei ätzende Dämpfe entstehen. Dann haben wir eine gesättigte Kochsalzlösung hergestellt um die Seife „auszusalzen“. Wie das dann aussieht, seht ihr auf den Bildern. Während der entstandene Seifenleim abgekühlt hat, haben wir schon mal aufgeräumt. Mit einem Sieb trennten wir dann den Seifenleim von der Kochsalzlösung. Den Seifenleim haben wir dann in leere Streichholzschachteln gefüllt, damit es eine seifenähnliche Form bekommt. Ob die Seife etwas geworden ist, könnt ihr uns dann nach den Ferien fragen.

Eure Forscher AG Klasse 8a

L. Anlauf

10.12.2015|Pädagogische Freizeit in Bad Bergzabern mit der Klasse 5b

IMG_310220151208_111841Drei Tage lang waren wir in der Pfalz in der tollen Jugendherberge in Bad Bergzabern. Gleich bei der Ankunft konnten wir unsere Zimmer beziehen „Das ist ja wie im Hotel hier“! Dann ging es schon zum Mittagessen in den schönen Speisesaal mit Blick durch Baumspitzen auf die schöne Stadt. Das Essen war sehr lecker! Dann lernten wir Falko kennen, einen Erlebnispädagogen, der uns die drei Tage begleitete. Wir starteten das Programm mit dem Bau einer Klassenskulptur aus Holzbauklötzen, jeder sagte, was er oder sie sich von der Freizeit wünscht und durfte dann einen Bauklotz zu den andern legen. Dann gingen wir raus und führten einen Partner mit Augenbinde blind herum. Es war mucksmäuschenstill und alle konnten seinem Partner total vertrauen! Schon hier wurde ganz klar: Wir können uns aufeinander verlassen!

Abends machten wir eine Nachtwanderung ohne Taschenlampen durch den Wald. Ziel war ein hoher Holzturm, von dem man die Lichter von Bad Bergzabern sehen konnte. Das war echt toll! Jeder traute sich bis fast ganz oben, und das im Stockdustern! Beim Heimweg konnten die ganz Mutigen eine kurze Strecke ganz alleine im Dunkeln gehen.

20151207_111022Am nächsten Tag war das absolute Highlight die Slackline die uns Falko im Wald aufgebaut hat. Hier mussten wir uns ganz schön überwinden, der letzte Teil der Slackline war wirklich weit oben. Zum Glück waren wir mit einem Klettergurt an einem Seil gesichert!
Außerdem bauten wir mit über 7000 Holzklötzchen unsere eigene Stadt („GSR-City“), dort gab es Festungen, Türme, ein Stadttor, einen Skaterpark und noch viel mehr Gebäude. Sogar eine Kläranlage wurde gebaut.

Als letzten Programmpunkt mit Falko machten wir noch eine Challenge: Wir bekamen einen Papierbogen, eine Schere, einen Stuhl, Tesa und eine Murmel. In Gruppen hatten wir eine Stunde Zeit um eine Murmelbahn zu bauen. Da wurden Wahnsinnskonstruktionen gebaut! In der einen Murmelbahn rollte die Murmel über 25 Sekunden!

20151207_154800Am Abend machten wir eine Party im Gruppenraum. Da ging´s hoch her! Es wurde vorgetanzt, nachgetanzt, getobt, gelacht,… Das war ein Spaß!!!

Dann fing schon der letzte Tag an. Nachdem wir unsere Zimmer sauber gemacht hatten, machten wir draußen noch ein paar Spiele, um dann zum Bahnhof aufzubrechen.
Wir sind alle der Meinung: Das war eine tolle Freizeit! Wir haben uns alle besser kennengelernt, wir haben festgestellt, dass wir uns gegenseitig vertrauen können, haben uns getraut eigene Grenzen zu überwinden und außerdem hatten wir jede Menge Spaß!

Eure Klasse 5b

L. Anlauf

03.12.2015|Vorlesewettbewerb an der GSR

VW4VW3Jährlich im Spätherbst steigt bei den Sechstklässlern im Deutschunterricht das Lesefieber. Es werden die Klassensieger ermittelt, die am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teilnehmen dürfen. Dieser wird in diesem Jahr bereits zum 57. Mal in den Schulen ausgetragen. Die Entscheidung, wer die Geschwister-Scholl-Realschule beim Regionalentscheid im Februar 2016 vertreten darf, findet traditionsgemäß Anfang Dezember statt.

vorlesewettbewerb1Dazu versammelten sich nun die acht Klassensiegerinnen und Klassensieger der Klassen 6a – d und lasen aus einem ihrer aktuellen Lieblingsbücher vor. So bekamen das Publikum und die Jury u.a. Einblicke in „Das Buch der seltsamen Wünsche“, wurden Zeuge beim „Mord im Gurkenbeet“ oder durften einmal kurz hinter „Die geheime Tür“ blicken.

Als zweite Aufgabe galt es, einen Ausschnitt aus einem fremden, d.h. nicht geübten Text, vorzutragen, bevor die Jury die Gewinner des Vorlesewettbewerbs kürte.

Zur Schulsiegerin der GSR wurde in diesem Jahr Laura Kurth aus der 6c ernannt. Sie las vor aus Joachim Friedrich, „Die geheime Tür“.

Mit ihr erhielten Fabienne Schüller (6a), Lukas Höckele (6c) sowie Sarah Braun (6d) einen Büchergutschein als Preis.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und freuen uns mit ihnen.

Unsere Schulsiegerin Laura darf nun, ihr Können bei der nächsten Veranstaltung in Karlsruhe weiter unter Beweis stellen. Hierzu wünschen wir ihr viel Erfolg.

[caption id="attachment_1520" align="alignright" width="300"]vorlesewettbewerb Die Klassensieger waren: Kassandra Trojan, Fabienne Schüller von der 6a, Yannik Prestele und Lilli Sachs von der 6b, Laura Kurth und Lukas Höckelevon der 6c und Florian Kinsch und Sarah Braun aus der 6d.[/caption]

Almut Fricke-Roth

Fachschaft Deutsch der GSR

30.11.2015|Forscher-AG für die Klasse 8

Seit 2 Wochen findet die Forscher AG für die Klasse 8 der GSR statt. Immer donnerstags um 13:30 Uhr bis ca. 15:00 Uhr treffen wir uns um naturwissenschaftlichen Phänomenen auf den Grund zu gehen. Wir haben uns – passend zur Jahreszeit – mit der Herstellung eines Lippenbalsams und einem besonderen Badezusatz beschäftigt: Der Badebombe! Unsere „Badebömbchen“ sind hervorragend gelungen und wir hatten jede Menge Spaß!

L. Anlauf

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30.11.2015|NWA/NWP an der GSR

NWP2 NWPWir sind die Klasse 5b. Wir haben 3 Stunden NWA/NWP jede Woche. Das macht total Spaß! NWA heißt „Naturwissenschaftliches Arbeiten“. Im Moment lernen wir etwas über Stoffeigenschaften. Diese Woche haben wir geguckt was gut Wärme leitet, wir hatten Plastik, Holz und Metall (Kupfer und Eisen) ausprobiert. Wir haben rausgefunden, dass Metall am besten die Wärme leitet. Holz und Plastik leiten nicht gut die Wärme. Deshalb sind Töpfe und Pfannen in der Küche auch aus Metall und haben Plastikgriffe damit man sich nicht die Finger verbrennt..

Eure 5b

L. Anlauf

06.11.2015|Schule im Schuhkarton – oder eine Kiste voller Hilfe


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FlüchtlingshilfeSeit Beginn des laufenden Schuljahres haben Schüler und Eltern der Geschwister-Scholl-Realschule im Pfinztal eifrig Schulmaterialien wie Hefte, Stifte, Schulranzen, Farbkästen, Erstlesebücher etc. gesammelt, um Flüchtlingskindern eine Unterstützung bei deren Neuanfang an einer Bildungseinrichtung zu ermöglichen.

Das Projekt, welches als Höhepunkt die Sammelaktion der Materialien und das Verpacken derer in Schuhkartons aufzeigte, sollte ferner über die aktuelle Migrationswelle im Allgemeinen informieren. Dabei wurde in Gesprächskreisen sowohl Fluchtgründe aufgearbeitet als auch die politische Lage der BRD diskutiert, je nach Altersstufe mit entsprechendem pädagogischem Material.

Insgesamt nahmen 10 Klassen der Realschule teil und es konnten so knapp 200 Schuhkartons gepackt werden, die nun ihren Weg zu den hilfsbedürftigen Kindern in den Flüchtlingsunterkünften finden. Jeder Schuhkarton wurde von einem Realschulkind gepackt und soll symbolisch für die Offenheit und Hilfsbereitschaft als Willkommensgruß stehen.

Am Donnerstag, den 12.11.2015 fand die Übergabe der ersten Kartons durch einige Schüler der GSR an Flüchtlingskinder statt, die in der Flüchtlingsunterkunft in Berghausen untergebracht sind und bald beschult werden sollen. So erhielt jedes Kind einen eigens für dieses von einem Realschulkind gepackten Schuhkarton.

Flüchtlingshilfe 2Vielen Schuhkartons ist zusätzlich ein Begrüßungsbriefchen beigefügt worden, auf dem in englischer Sprache zu lesen ist:  „Good luck!“ oder „You are welcome“, „I hope, you will be happy here in Germany“ , die fächerübergreifend im Englischunterricht produziert wurden.

Viele Kartons konnten zusätzlich an das Anna-Leimbach-Haus nach Durlach überbracht werden.
Die übrigen Kartons sind in ein Zentrallager nach Bruchsal übergeben worden, von wo aus diese bei Bedarf weiterhin verteilt werden.

Vielen herzlichen Dank allen Eltern, Lehrkräften und Schülern der Geschwister-Scholl-Realschule, die uns bei der Sammelaktion so zahlreich und engagiert unterstütz und über Wochen hinweg Material gesammelt, sortiert und verpackt haben.

Ein großes Dankeschön geht an:

  • Die Klasse 5a mit der Klassenlehrerin Frau Schäfer und unserer Schulleiterin Frau Fuchs
  • Die Klasse 6a mit den Klassenlehrerinnen Frau Duwald/ Frau Kohler
  • Die Klasse 6d mit den Klassenlehrerinnen Frau Schreyeck/ Frau Wachs
  • Die Klasse 7a mit der Klassenlehrerin Frau Welte
  • Die Klasse 7b mit den Klassenlehrerinnen Frau Fricke-Roth und Frau Ragwitz
  • Die Klasse 7c mit der Klassenlehrerin Frau Schmidt
  • Die Klasse 9b mit der Klassenlehrerin Frau Oger
  • Die Klasse 9c mit der Klassenlehrerin Frau Ellinger
  • Die Klasse 10a mit Frau Welte
  • Die Klasse 10d mit unserem stellvertr. Schulleiter Herr Wenz

K. Kohler

10.10.2015|Pädagogische Freizeit der Klassen 5a und 5c

43Nach langem Warten auf die im Stau stehenden Busse fuhren die Klassen 5a und 5c voller Erwartung auf ihre erste Pädagogische Freizeit. Zwei Wochen nach Beginn ihrer Schulzeit an der Realschule mit vielen noch unbekannten Mitschülern waren die drei Tage in Baden-Baden eine echte Herausforderung. Dank schönstem Wetter und guter Stimmung waren jedoch die ersten Unsicherheiten bald überwunden.

Bei vielen gemeinsamen Aktionen zur Entwicklung und Stärkung der Klassengemeinschaft konnten die Schüler ihre neuen Mitschüler besser kennenlernen. Wanderungen zum Alten Schloss, rund um den Battert und zum Merkur ergänzten das Programm und boten viele Möglichkeiten, mit allen Mitschülern näher in Kontakt zu kommen und neue Freundschaften zu schließen.

0Die gemeinsamen Stunden haben uns allen Spaß gemacht und uns einander näher gebracht. Wir freuen uns auf die Neuauflage der Pädagogischen Freizeiten im kommenden Schuljahr.

B. Fuchs

15.09.2015|Schwungvoller Start für die neuen Fünftklässler im Bildungszentrum Pfinztal

IMG_6845-34IMG_6830-27 [471064]In der vollbesetzten Julius Hirsch Halle starteten am vergangenen Dienstag 149 Fünftklässler ins neue Schuljahr. Gespannt warteten sie zusammen mit ihren Eltern und Verwandten auf den Beginn der gemeinsamen Einschulungsfeier der Geschwister-Scholl-Realschule (GSR) und des Ludwig-Marum-Gymnasiums (LMG).

IMG_6797-6 [471063]Nach einem swingenden musikalischen Beitrag der Klasse 6a des LMG unter Leitung von Frau Mohr war die erste Anspannung verflogen. Richtig locker wurden alle Gäste dann bei einem Spaziergang durch die Welt der Begrüßungsrituale unter der Leitung von Frau Fuchs, der Schulleiterin der GSR, bei dem sich die Anwesenden aktiv auf europäische, asiatische und klassenzimmerinterne Weise begrüßten. Frau Engelmann, die Schulleiterin des LMG führte im Anschluss daran die neuen Schüler in die Welt des Bildungszentrums Pfinztal ein und betonte die verbindenden Elemente beider Schulen. Hierzu gehören auch die gemeinsamen Sozialarbeiterinnen, deren Arbeit Frau Hurst kurz vorstellte.

IMG_6289Danach wurden die Fünftklässler von den drei Klassenlehrerteams jeder Schule und ihren Paten in Empfang genommen, die sie in die Klassenzimmer begleiteten. Während in den Klassen die ersten Kennenlernspiele stattfanden, hatten die Eltern die Möglichkeit, sich in einem von den Fördervereinen organisierten Elterncafe bei Kaffee und Kuchen auszutauschen.

Nach dem gelungenen Start wünschen wir allen Neuen viel Erfolg im Bildungszentrum.

25.08.2015|Neue Schülerpaten für das Schuljahr 2015/2016

Unsere Schülerpaten sind Schülerinnen und Schüler ab der Klasse 7. Sie werden von der SMV für ein Jahr gewählt. Für die neuen Schüler der zukünftigen 5. Klassen sind sie gerade in den ersten Schulwochen eine große Hilfe. Die Paten haben eine Vielzahl von Aufgaben und Funktionen für die „Neuen“, wie beispielsweise das Zurechtfinden auf dem Schulhof und im Schulgebäude bis hin zu Konfliktlösungen.

Paten für die Klasse 5a (Schuljahr 2015/2016):

  • Cinza Caldiron (9b)
  • Kübra Erdinc (8b)

Paten für die Klasse 5b (Schuljahr 2015/2016):20150729_111957

  • Esra Cakar (10b)
  • Merve Kuz (9b)
  • Jonas Lang (8a)

Paten für die Klasse 5c (Schuljahr 2015/2016):20150729_111922

  • Miriam Camps (10d)
  • Alina Strauß (10a)
  • Elena Leutmann (9a)
29.07.2015|Das Beste kommt zum Schluss

DSC_0368Schuljahresende an der Geschwister-Scholl-Realschule

Wieder ist ein ereignisreiches Schuljahr an der Geschwister-Scholl-Realschule zu Ende gegangen. Auf einer Vollversammlung zogen die letzten 12 Monate in Bildern an allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft vorbei. Und zum Ende gab es vieles zu feiern: 29 Schülerinnen und Schüler haben aufgrund besonderer schulischer Leistungen einen Preis erhalten, 55 ein Lob. Beachtlich waren auch die sportlichen Erfolge im Rahmen der diesjährigen Bundesjugendspiele: 73 Schülerinnen und Schüler erreichten Ehrenurkunden. Wir beglückwünschen alle zu ihren Erfolgen und freuen uns mit ihnen auf ein gemeinsames neues Schuljahr nach den Sommerferien.

B. Fuchs, F. Wenz

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25.07.2015|Ausflug zum Flughafen Stuttgart

IMG_0810Im Namen des Faches EWG versteckt sich unter anderem das W für Wirtschaft. Diesen Bereich wollten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b auf ihrem Ausflug zum Flughafen Stuttgart genauer unter die Lupe nehmen, denn für das exportstarke Baden-Württemberg ist der Flughafen der Landeshauptstadt ein wichtiger Standortfaktor.

Nach knapp zwei Stunden Anfahrt wurde die 6b von Herrn Reich empfangen, der zunächst eine allgemeine Einführung gab. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler beispielsweise, dass der Flughafen Stuttgart jährlich ca. 9 Mio. Passagiere zu verzeichnen hat, dort etwa 400 Starts und Landungen pro Tag stattfinden sowie ungefähr 30000t Luftfracht und Luftpost pro Jahr bewegt werden. Ein Kurzfilm gab Einblicke in die notwendigen Arbeitsabläufe nach der Landung eines Flugzeugs in Stuttgart bis hin zu dessen erneutem Start.

IMG_0802Nun wurde es aber richtig interessant, denn jetzt galt es den Flughafen hautnah zu erleben. Als erstes wurde der Terminal 1 besichtigt. Dabei durfte ein Hinweis auf das architektonische Markenzeichen des schwäbischen Flughafens nicht fehlen – die Baumstruktur im Inneren des Terminals. Außerdem wurde ein kurzer Stopp beim Zoll eingelegt. Hier gab es eine Sammlung von Dingen (Elfenbein, Krokodilleder etc.) zu sehen, die den Zollbestimmungen zuwider in die Bundesrepublik eingeführt werden sollten. Nachdem alle die Sicherheitskontrolle erfolgreich hinter sich gebracht hatten, wurde der Boarding – Bereich durchquert. Mit dem Vorfeldbus ging es dann Richtung Flughafenfeuerwehr und Rollbahn. Auf dem Weg dorthin konnte beobachtet werden, wie die Maschinen am Boden betankt und beladen wurden. Die Feuerwehr vor Ort verfügt über besondere Einsatzfahrzeuge, die durch ihre Größe und Ausstattung beeindruckten. In unmittelbarer Nähe zum Rollfeld konnten die Schülerinnen und Schüler die Lärmbelastung bei Starts und Landungen an einer Messstelle ablesen. Der IMG_0803Höhepunkt waren allerdings die startenden und landenden Maschinen. Letztere fuhren die Rollbahn in Richtung Terminals direkt an den Besuchern vorbei und das eifrige Winken der Schülerinnen und Schüler wurde von den Piloten und Passagieren erwidert. Abgerundet wurde die Führung durch einen Besuch in der Gepäckverteilanlage.

Trotz der hochsommerlichen Temperaturen war die Meinung der Schülerinnen und Schüler einhellig – ein interessanter und spannender Ausflugstag lag hinter ihnen.

Ulrike Ragwitz und Almut Fricke-Roth

15.07.2015|Neue Schulleiterin Frau Barbara Fuchs

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern,

DSC_9714bda es einige Zeit dauern wird, bis ich euch und Ihnen persönlich begegnen kann, möchte ich diese digitale Plattform nutzen, um euch und Sie ganz herzlich zu begrüßen. Gleichzeitig möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich als neue Schulleiterin der Geschwister-Scholl-Realschule kurz vorzustellen.

Mein Name ist Barbara Fuchs, ich bin 52 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Meine Unterrichtsfächer sind Mathematik, Mensch und Umwelt und Musik.

Die letzten vier Jahre habe ich als Konrektorin die Joß-Fritz-Realschule in Untergrombach, eine vor vier Jahren neu gegründete Schule mit Ganztagesbetrieb und bilingualem Zug, mitaufgebaut. Zuvor bin ich durch Berghausen hindurch zur Carl-Dittler-Realschule nach Remchingen gefahren, an der ich viele Jahre als Lehrerin tätig war.

Als Schulleiterin werde ich die Entwicklung der Geschwister-Scholl-Realschule von zentraler Stelle mitgestalten und lenken. Mir ist es wichtig, gemeinsam mit dem Kollegium ein gutes Klima zu schaffen, in dem sich unsere Schüler optimal entwickeln und auf das Leben vorbereiten können. Die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler liegt mir dabei besonders am Herzen. Im Umgang mit Menschen lege ich viel Wert auf das persönliche Gespräch, einen wertschätzenden Umgang miteinander, Offenheit und Teamarbeit.

Die Hauptaufgaben der kommenden Jahre für mich als Schulleiterin sind mit der Einführung des neuen Bildungsplanes im Schuljahr 2016/2017 und der vom Kultusministerium vorgesehenen Weiterentwicklung der Realschule klar gesetzt. Gemeinsam mit dem Kollegium und dem Schulleitungsteam werden wir die Herausforderungen angehen.

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit und auf die nächsten Gelegenheiten, bei denen ich mit euch und mit Ihnen ins Gespräch kommen kann.

B. Fuchs

13.07.2015|Kanutour auf der Pfinz

paddelnAm 29.06.2015 startete die Klasse 7b am Bahnhof Berghausen ihren Jahresausflug. Es stand eine Kanutour auf der Pfinz von Durlach nach Blankenloch auf dem Programm – mit freundlicher Unterstützung von Vogelmann- Adventure.

An der Einstiegsstelle in Durlach gab es nach der Aufteilung in die 3er- Boote eine gründliche Einweisung in das Kanufahren und das richtige Verhalten zum Naturschutz.

Dann ging es endlich los. Einige Teams konnten sich auf dem Wasser schnell zurecht finden. Manche wurden sich allerdings nicht gleich über ihren Kurs einig. Eine Meuterei brachte deshalb sogar ein Boot zum Kentern – was aber wegen dem super Wetter für die nassen Paddler nicht weiter tragisch war.

Manche Kapitäne zogen es auch vor, ihre Männer in jedes mögliche Gebüsch und Gestrüpp zu steuern, wodurch sich manchmal ein blinder Passagier in Form eines Frosches oder einer Spinne an Bord schleichen konnte.

padeln2Beim Umtragen eines Wehres war alle Power gefragt. Hier konnten wir wunderbar Rast machen.

Nach einer Stärkung ging es auf dem zweiten Abschnitt der Tour in ca. 1,5 Stunden Paddelzeit weiter Richtung Blankenloch. Dort angekommen wurden die Boote gesäubert und verladen.

An der nahegelegenen Straßenbahnhaltestelle wurde dann von allen Schülerinnen und Schüler der 7b erschöpft die Heimfahrt zurück nach Berghausen angetreten – diesmal ohne Paddel. Ich bin mir sicher, dass die Klasse 7b in dieser Nacht trotz der Sommer- Hitze sehr gut schlafen konnte.

Reismann

22.06.2015|Klassenfahrt Saarland

SLH8c-1Mit dem Bus montagmorgens fuhren wir weg,

mit viel guter Laune im Gepäck.

Gespannt waren wir auf den Bostalsee

das Schullandheim im Saarland war ‘ne gute Idee.

Nach Ankunft in schönen Bungalows

lernten wir 1,2,3 heißt „hier ist was los“

Den sonnigen Nachmittag verbrachten wir

mit Wasserschlacht im Schwimmbad hier.

Am Dienstag standen wir in der Küche stramm,

Spaghetti Carbonara waren auf dem Programm.

Nach dieser selbstgekochten Stärkung

ging’s in den Kletterpark zur Hochseilübung.

SLH8c-5Mittwochs dann durfte keiner mehr sitzen,

12 km Wandern brachten alle ins Schwitzen.

Am selbstgestalteten bunten Abend

hatten wir so richtig Spaß – kann man sagen.

Donnerstags in Luxemburg – wer hätte es gedacht,

die geschichtliche Stadtführung hat Spaß gemacht.

Am Freitag ging’s leider wieder heim,

vom erlebnisreichen Schullandheim.

Wir sagen „tschüß“ und „es war schee“,

das Schullandheim von der 8c.

15.06.2015|Was machen die 10er eigentlich nach den schriftlichen Prüfungen?

20150518_135629Wer glaubt, dass unsere Zehntklässler nach den schriftlichen Prüfungen nichts mehr arbeiten, der täuscht sich gewaltig.

Zwei Klassen unserer diesjährigen Absolventen starteten nochmal voll durch!

Das Ergebnis waren zwei tolle Projekte, die durch gemeinsame Planung und viel Engagement zu einem vollen Erfolg wurden.

Das „Projekt 5“ der Klasse 10d

Die Schüler/innen der Klasse 10d haben ein gemeinsames „Lernprojekt“ zwischen Zehnt-und Fünftklässler entwickelt, in dessen Rahmen sie die Fünftklässler im Fach Deutsch beraten, kontrolliert und verbessert haben.

20150518_135548Zweimal pro Woche trafen sich die „Großen“ und die „Kleinen“ der Schule und lernten gemeinsam.

Im Vorfeld bildeten die Zehntklässler verschiedene Gruppen und bereiteten Übungsmaterial vor.

Folgende Gruppen wurden angeboten:

  • Die Lesegruppe
  • Die Rechtschreibgruppe
  • Die Schönschreibgruppe
  • Die Diktatgruppe
  • Die Grammatikgruppe
  • Die Präsentationsgruppe

Die Fünfer haben wöchentlich die Gruppen gewechselt und sowohl die Kleinen als auch die Großen hatten viel Spaß und haben viel dazugelernt.

Das Projekt „proTier e.V.“ der Klasse 10b

Bei diesen Projekt haben die Schüler/innen eine Sach-und Geldspendenaktion für Straßentiere ins Leben gerufen. Die Klasse 10b hat durch selbst entwickelte Flyer und Informationsstände über das Projekt informiert und zu Spenden aufgerufen.

Zusätzlich hat die Klasse einen Kuchenverkauf organisiert, dessen Erlös ebenfalls an proTier e.V. gespendet wurde.

Am Ende des Projekts durfte die Klasse der Verantwortlichen von proTier e.V. 200€ und zwei große Kisten voll mit Sachspenden für Hund und Katz überreichen.

Ein herzliches Dankeschön für das tolle Engagement!

Fr. Ellinger

11.06.2015|Klassentraining der 6b im Kletterpark der AWO in Durlach – Killisfeld

seil2„Wer hat am Eingang aufgepasst und weiß, was EPA heißt?“ Mit dieser Frage einer Teamtrainerin starteten für die Schülerinnen und Schüler der 6b spannende Stunden im wunderschönen Gelände der AWO in Durlach – Killisfeld. Sie versprach Erlebnis, Pädagogik und Abenteuer und fasste in diesen drei Wörtern genau zusammen, was an diesem Tag auf die Klasse zukommen würde.

So standen herausfordernde Teamspiele auf dem Programm, die die volle Konzentration der Gruppen erforderten. Es musste jeder seinen Beitrag im Team leisten, um das Gelingen nicht zu gefährden.

Im weiteren Verlauf erfuhren die Schülerinnen und Schüler, was es heißt Verantwortung für einander zu übernehmen oder auf der anderen Seite, sich im wahrsten Sinne des Wortes vom Verantwortungsgefühl der Gruppenmitglieder tragen zu lassen.

seil3Nach der Mittagspause, in der ausgiebig sowohl von den Mädchen als auch den Jungens Fußball gespielt wurde, konnte die Klasse unter Anleitung der Hochseiltrainer endlich den sicheren Boden verlassen und vorschriftsmäßig angeseilt, erste Erfahrungen in der Kletterwand sammeln, d.h. auch die eigenen Grenzen ausloten.

Höhepunkt war schließlich der Hochseilgarten, wo das Laufen auf einem Balken in luftiger Höhe oder der freiwillige Sprung von einer wackelnden Brücke die Schülerinnen und Schüler nochmals an die Grenzen brachte.

Das kompetente Trainerteam beobachtete die Klasse aufmerksam, begleitete den gruppendynamischen Prozess und gab einzelnen Schülern gezielt Denkanstöße, wenn sie es für notwendig erachteten. Hierfür ein großes Dankeschön!

seil1So füllten sich die Buchstaben EPA am Eingang des Geländes im Laufe des Tages für die Klasse mit Leben. Zufrieden und ein Stückchen reicher an Lebenserfahrung endete das erlebnispädagogische Abenteuer für die Klasse 6b am Nachmittag.

Almut Fricke-Roth und Ulrike Ragwitz

15.05.2015|Die Klasse 6c im antiken Rom des Jahres 312 n.Chr. im alten Gasometer in Pforzheim

IMG_1586IMG_1579„Boah, ist das cool!“, „Ich komme mir vor, als wäre ich wirklich in Rom!“….so die spontanen Äußerungen der Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c, als sie vom 15 m hohen Besucherturm auf das 360°-Panorama des antiken Roms blickten und aus dem Staunen nicht mehr herauskamen. Der Künstler Yagedar Asisi hat aus über 15.000 Einzelbildern einen absolut beeindruckenden und lebensechten Anblick des alten Roms zur Zeit des Kaisers Konstantin geschaffen. Und während wir dabei waren, die vielen Details zu erfassen, veränderte sich das Licht – die Dämmerung über die Stadt, das Vogelgezwitscher verstummte und in der nun herrschenden Nacht hörte man nur noch die Zikaden. Die Stimmung war völlig verändert….bis langsam die Morgendämmerung heraufzog und die Vogelstimmen den neuen Tag ankündigten. Auf diese Weise verbrachten wir gefühlt ungefähr eine Woche im antiken Rom und auf jeder der vier Etagen des Besucherturms aus bot sich uns eine andere Perspektive, die die Schüler begeistert auf sich wirken ließen und in unzähligen Fotos und Videoaufnahmen für ihre Familien festhielten.

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Das ist eine Ausstellung, bei der man als Lehrer die Schüler am Ende wirklich zum Aufbruch drängen muss, denn ein Schüler meinte:„Hier würde ich gern mal übernachten“!

I.Schmidt

Fotos: W. Lindner

10.05.2015|Der musische Abend 2015

musischer abendDie Spannung stieg, als sich am Abend des 29. Aprils 2015, kurz nach 18 Uhr, die Klasse 8a der GSR- Pfinztal hinter dem Bühnenvorhang versammelte, um gleich ihre Ouvertüre zum legendären musischen Abend zum Besten zu geben.

Als sich der Bühnenvorhang öffnete, erwartete das Publikum ein rhythmisches Feuerwerk, gespielt auf einem kompletten Klassensatz an Djemben und Cajons.

Nach diesem spektakulären Auftakt stellten die Klassen 5a – d mit ihren Darbietungen unter Beweis, dass sie auch als „die Neuen“ an der GSR, schon lang keine Newcomer mehr sind.

Doch auch hinter den Kulissen kam die Klasse 8a nicht aus dem Schwitzen. Im Rahmen des WVR- Projekts organisierte die Klasse von Herr Neu die die Moderation, die gesamte Bühnentechnik, die Vorbereitungen wie z.B. die Sponsorensuche und Werbung, sowie die Bewirtung. Diese wurde besonders in der Pause zwischen den beiden Akten sehr gut besucht.

Frisch gestärkt am üppigen Buffet präsentierten die Musiklehrer Herr Neu und Herr Reismann eine kleine Auswahl an Songs für Jung und Alt. Frau Frey hielt derweil das Lampenfieber ihrer 6. Klassen im Griff, die nun endlich auch zeigen konnten, was sie drauf hatten.

Für ein abwechslungsreiches Programm sorgten die in Szene gesetzten Fabeln (siehe auch Artikel vom 05.05.2015) und das Theaterstück Krämerskorb unter der Leitung von Frau Ragwitz und Herr Lindner.

Der musische Abend fand, wie jedes Mal, sehr großen Anklang. Leider findet dieser nur alle zwei Jahre statt – aber vielleicht liegt genau da das Erfolgsgeheimnis der Veranstalter. Denn beim nächsten Mal stehen mit den neuen 5. und 6. Klassen auch wieder völlig neue Akteure auf der Bühne – sozusagen die Stars von Morgen.

D. Reismann

05.05.2015|Fabeln in Szene gesetzt

Im Rahmen ihres Klassenprojektes haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b gemeinsam mit ihrer Deutschlehrerin Frau Ragwitz mit Fabeln beschäftigt.IMG_0238

Nachdem zunächst anhand verschiedener Fabeln die Merkmale dieser Textsorte erarbeitet worden waren, versuchten sich die Schülerinnen und Schüler selbst als Fabeldichter. Sie setzten vorgegebene Fabelanfänge fort und gestalteten eigene Fabeln.

IMG_0243Im Mittelpunkt standen auch die berühmten Fabeldichter selbst, der Grieche Äsop sowie die beiden bekanntesten deutschen Vertreter dieser literarischen Gattung Martin Luther und Gotthold Ephraim Lessing. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten in Gruppen Vorträge zu den Dichtern und präsentierten diese anschließend in der Klasse.

IMG_0259Mit Blick auf den musischen Abend der GSR haben sich die Schülerinnen und Schüler an die szenische Umsetzung von zwei klassischen Fabel frei nach Äsop gewagt. Für „Vom Löwen und den Mäusen“ wurden ein Schattentheater und ein szenisches Spiel einstudiert. Die Fabel „Stadtmaus und Landmaus“ wurde ebenfalls spielerisch umgesetzt. Auch wer keine tragende Rolle in den Stücken hatte, war gefragt, denn es mussten Kostüme und Requisiten beschafft und Aufgaben hinter den Kulissen übernommen werden. Die Textumarbeitungen für die Bühne nahm Frau Ragwitz vor. Nach fleißigem Textlernen und Üben im Klassenzimmer stand die Generalprobe mit Mikrofonen auf der Bühne an. Hier gilt unser Dank Herrn Neu und den Schülern der Klasse 8a, die für die Technik verantwortlich waren. Schließlich wurden die Fabeln beim musischen Abend vor breitem Publikum präsentiert. Mit der notwendigen Portion Lampenfieber ging es auf die Bühne. Der Applaus am Schluss war der Lohn für das erfolgreiche Fabelprojekt.

U. Ragwitz

25.04.2015|Die neuen Referendare stellen sich vor...

Hallo liebe Eltern, Schüler und Kollegen, wir, die drei neuen Referendare der GSR Pfinztal, möchten uns hiermit kurz bei Ihnen vorstellen.

PENTAX ImageIch heiße Anja Fink, bin 26 Jahre alt und wohne mit meinem Mann in Pfinztal. Meine Fächer sind Biologie, Mathematik und Chemie. Meine Freizeit verbringe ich gerne draußen mit meinen beiden Katzen, meinem Mann und Freunden.

PENTAX ImageIch heiße Jens Ackermann, bin 33 Jahre alt und wohne in Remchingen. Meine Fächer sind Physik, Mathematik und ev. Religion. Zu meinen Hobbys zählt Lesen, Filme schauen sowie Sport und Aktivitäten unter freiem Himmel, wie Rad fahren und Laufen.

PENTAX ImageMein Name ist Neomi van Venrooy, ich bin 30 Jahre alt und wohne mit meinem Mann in der schönen Karlsruher Nordweststadt. Zu meinen Fächern gehören Mathe, Biologie und Mensch & Umwelt. In meiner Freizeit entspanne ich bei ausgedehnten Nähprojekten, der kulinarischen Verköstigung von Mann und Freunden oder einfach bei Wanderungen in der Natur.

Wir sind froh, in ein so nettes Kollegium gekommen zu sein und möchten uns für die herzliche Aufnahme sowie die zahlreichen Hilfen, Tipps und Tricks, die wir bis jetzt bekommen haben bedanken. Uns erwartet eine spannende und ereignisreiche Zeit und wir sind gespannt auf die kommenden Aufgaben aber auch Herausforderungen. Auf die Zusammenarbeit mit unseren Kollegen und Kolleginnen, den Schülern und Schülerinnen und Eltern freuen wir uns schon sehr.

20.04.2015|Andacht Realschulabschlussprüfung

rosenbildAm 20. April 2015 fand die Andacht zum „Auftanken und Stärken“ vor der Prüfung statt.

Eingeladen hatten alle Religionslehrerinnen die 10. Klässler und ihre Eltern.

Um 18 Uhr trafen wir uns in der evang. Martinskirche in Berghausen. Außer Liedern, Gebeten und einer Ansprache, war ein Element eine Rosenmeditation, die die Schüler und ihre Eltern darin bestärkte, dass sie sich in den kommenden Wochen auf ihre Kräfte verlassen können, die wie der Duft der Rose nicht sichtbar in ihnen schlummern.

Weiteren Zuspruch erging aus folgenden Worten:

„Verlass dich auf dein Wissen, das du erlangt hast,

verlass dich auf Gottes Hilfe, um die du bitten kannst.

Du kannst dich darauf verlassen, dass Jesus zu dir spricht:

Ich bin bei dir. Fürchte dich nicht. Amen“

Jeder Besucher hat dann seine Rose mit Wünschen und Befürchtungen bestückt und wieder zurück in die große Vase gestellt. Dieser Rosenstrauß steht nun während der Prüfungen gut sichtbar vor den Prüfungsräumen, so dass alle erinnert werden:

Eure Wünsche und Befürchtungen sind bei Jesus gut aufgehoben, denn er sagt: Ich bin bei dir. Fürchte dich nicht.

S. Wachs

27.03.2015|Schulhund

Unser Schulhund „Lilly“

Einsatz eines Schulhundes – Warum?

Bevor wir mehr über Lilly selbst berichten, ist es wichtig zu wissen, warum ein Schulhund an unserer Schule eingesetzt wird und welchen Sinn und Zweck Lilly erfüllt.

Der Einsatz eines Schulhundes ist auf die tiergestützte Pädagogik zurückzuführen und soll die Lehrkraft bei ihrer pädagogischen Arbeit mit ihren Schülern/innen zielgerichtet unterstützen.

Die tiergestützte Pädagogik nutzt die positive und einmalige Wirkung der Tiere bei der Erziehung und Bildung und Auswirkungen auf folgende Bereiche:

  • Schüler gehen lieber zur Schule
  • Außenseiter werden aus ihrer Isolation geholt
  • bessere Klassengemeinschaft und besseres Klassenklima
  • Auffälligkeiten reduzieren sich
  • Sozialkontakte werden positiv gefördert

Steckbrief Lilly

hundLilly und ihre Besitzerin Frau Ellinger

Geburtstag:  28. November 2010

Größe:  61 cm

Rasse:  Deutscher Schäferhund

Ausbildung:  Begleithundeprüfung und Wesenstest

Charakter:  Lilly ist ausgeglichen, ruhig und liebt den Umgang mit Menschen. Sie ist sehr kontaktfreudig und sucht die Nähe zu den Kindern und Jugendlichen.

25.03.2015|Amphibienwanderung der Klasse 6c

froschUm 20.00 Uhr – also zu sehr ungewöhnlicher Zeit trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c, mehrere Eltern und die Referendarinnen unserer Schule am Mittwoch, den 25. März mit ihrer NWA-Lehrerin Frau Schmidt am Waldrand von Söllingen. Ausgerüstet mit Taschenlampen gingen wir unter fachkundiger Anleitung von Frau Rahn vom Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) auf die Suche nach Amphibien. Bereits nach kurzer Wegstrecke begegneten wir dem ersten Exemplar – einer Erdkröte. frosch2Ob es sich um ein Männchen oder ein Weibchen handelt – so erklärte uns Frau Rahn – erkennt man bei den Erdkröten am besten an den Vorderbeinen! Die Männchen besitzen dort richtige Schwielen, damit sie bei der Wanderung zum Laichgewässer am Rücken des Weibchens festklammern können – denn sie lassen sich von ihnen dort hin tragen! Wie viel Kraft die kleinen Kröten dabei haben, das spürten Lara und Frau Schmidt deutlich am Handgelenk – denn die Erdkröte wollte gar nicht mehr loslassen. Neben Erdkröten begegneten wir auch verschiedenen Molcharten und einer Gelbbauchunke. Am kleinen Teich angekommen, entdeckten wir dann die großen Laichballen. Da es in letzter Zeit sehr wenig geregnet hat, waren einige der Laichballen leider schon ausgetrocknet.

Nach und nach trauten sich immer mehr Schüler, die Kröten und Molche anzufassen und staunten über die weiche, sehr dünne, feuchte und kalte Haut. Wenn wir ganz leise waren, konnten wir auch das leise Knurrgeräusch der Kröte oder das Quaken des Springfrosches hören. Dieser kleine Kerl hat uns alle ganz besonders fasziniert. frosch1Er kann mit seinen sehr langen und muskulösen Beinen ein bis zwei Meter weit springen – aber er ließ sich von uns auch festhalten, damit wir ihn ganz genau betrachten konnten – die Sprungbeine, die Schwimmhäute, die hervorstehenden Augen und die Trommelfelle an der Seite. Als dann viele von uns einen Lurch auf der Hand hielten, meinte Samira ganz traurig: Die sind so toll – und dann kommt ein Auto und fährt sie platt! Leider ist das wirklich das Schicksal vieler Amphibien, die auf ihrem Weg von den Winterquartieren zum Laichgewässer Straßen überqueren müssen. Aber engagierte Menschen wie Frau Rahn sammeln in diesen Wochen täglich die Lurche, die sich an den Krötenzäunen sammeln und tragen sie über die Straße.

Als wir nach gut anderthalb Stunden wieder am Ausgangspunkt ankamen, waren wir zwar ziemlich durchgefroren, aber alle waren sich einig, dass sich diese Wanderung richtig gelohnt hat! Wir bedanken uns auch hier nochmals ganz herzlich bei Frau Rahn für all die interessanten Hinweise und Informationen über die Amphibien direkt vor unserer Haustüre.

I.Schmidt

23.03.2015|Exkursion des NWA- Unterricht

Feuerwehr 033Am Montag, den 23. März hat die Klasse 6c ihren NWA-Unterricht zur Abwechslung mal ins Feuerwehrhaus nach Söllingen verlegt. Denn wer kennt sich beim Thema „Feuer und Brandbekämpfung“ besser aus als ein Feuerwehrmann? Florians Vater, Herr Bastian, ist seit 10 Jahren bei der freiwilligen Feuerwehr und hat sich extra frei genommen um uns die vielfältigen Aufgaben und die Ausrüstung der Feuerwehr zu erklären. Feuerwehr 050Von den Wasserschläuchen über den Rucksack mit der Sauerstoffflasche, den Löschschaum für Metallbrände, die Metallspreizer zur Bergung von Unfallopfern bis hin zur Drehleiter und den Pumpen für vollgelaufene Keller bekam wir all die wichtigen Gerätschaften der Feuerwehr zum Retten, Löschen, Bergen und Schützen zu Gesicht. Herr Bastian führte uns auch die Atemschutzmaske vor, die im Notfall an die Sauerstoffflasche angeschlossen wird, damit die Helfer nicht selbst Opfer des gefährlichen Gases Kohlenstoffmonoxid werden. Den Hitzeschutzanzug durften auch die Schüler anprobieren.

In der Umkleidekabine mit der teuren Schutzbekleidung der Feuerwehrleute entdeckten die Schüler viele bekannte Namen der freiwilligen Helfer auf den Helmen. Und mit Martin haben wir auch ein aktives Mitglied der Jugendfeuerwehr in der Klasse! Wie es sich anfühlt, in einem Feuerwehrauto zu sitzen, durften die Jungs und Mädels auch selber testen!

Was tu ich, wenn das Fett in der Pfanne brennt? Was muss ich sagen, wenn ich die 112 wähle? Wie viel kostet die Ausrüstung? Und noch viel mehr interessante Fragen wurden von den Schülerinnen und Schüler gestellt. Herr Bastian hat sie auch alle geduldig beantwortet – ganz herzlichen Dank dafür!

Übrigens ist am 19. April Tag der offenen Tür im Feuerwehrhaus in Söllingen – für alle, die noch mehr erfahren oder ausprobieren wollen, ist das eine tolle Gelegenheit!

I. Schmidt

12.03.2015|Berufsinformationswoche der 9. Klassen
IMG_5773Am 12.03.2015, im Zuge einer Berufsinformation an unserer Schule, haben wir die Stadtgärtnerei der Stadt Karlsruhe (in Rüppurr) besucht. Herr Reinhardt führte uns mehrstündig durch die verschiedenen Arbeitsbereiche der Gärtnerei. Wir haben vieles über die Gärtnerei, die Ausbildung und die verschiedenen Berufswege kennengelernt.
Christin Weber (9d)

Aktuell|Streitschlichterausbildung Schuljahr 2014/15
FullSizeRender.jpg (6)Zehn Schüler wurden am 23.01. & 24.01. von Frau Ayilara und Frau Wachs zu Streitschlichtern ausgebildet.
Während einer solchen Ausbildung lernen angehende Mediatoren (Streitschlichter), wie man Schlichtergespräche hält und worauf man achten muss.FullSizeRender.jpg (3)
Angefangen beim aktiven Zuhören, bis hin zur richtigen Angehensweise der Gespräche mit den Streitenden.
Insgesamt wurden fünf Phasen der Schlichtung besprochen und in Rollenspielen geübt.
Streitenden Schülern soll von nun an geholfen werden, eine bestmöglichste Lösung zu finden.
An den zwei Ausbildungstagen wurde viel gelernt und alle Streitschlichter hoffen, im Falle eines Streites, helfen zu können.

11.03.2015|Zeitzonen von Schülern anschaulich gestaltet

Schülerinnen und Schüler gestalteten zusammen mit ihrer EWG-Lehrkraft, Frau Schmidt, einen Vitrinenschrank neu. Ausgehend von unserer Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) errechneten die Schüler entsprechende Uhrzeiten in unterschiedlichsten Städten der Erde. Eine Weltkarte war schnell gefunden, Uhren gestellt und aufgehängt, Wollfäden abgeschnitten, um damit die Zeitzonen mit der jeweiligen Uhr zu verbinden. Eine tolle Aktion, um Schulbuchwissen lebendig und anschaulich zu gestalten.

F.Wenz

11.03.2015|Offene Türen im Bildungszentrum
Herzlich willkommen zum „Tag der offenen Tür“ hieß es am 12.03.2015 im Bildungszentrum Pfinztal.TdoT3
Kindern der Grundschule, Klasse 4, sowie deren Erziehungsberechtigten, Verwandten und Bekannten war es an diesem Tag der offenen Türen möglich, hinter die Kulissen der Geschwister-Scholl RS zu blicken. In der Funktion als kommissarischer Schulleiter brachte Fabian Wenz den Erziehungsberechtigten in seiner Rede die Besonderheiten der GSR und die Anmeldemodalitäten näher, während die potentiellen neuen Schülerinnen und Schüler an einer, von Lehrerin B. Ellinger organisierten und Schulleiter Wenz beschriebenen „atemlosen“ Rallye durch das Schulhaus und die angebotenen Fächer teilnahmen. Im Anschluss an den offiziellen Teil war es auch den Erziehungsberechtigten möglich, sich im Schulhaus umzusehen und den bereitstehenden Lehrerinnen und Lehrern Fragen zu stellen, um dann ihre Sprösslinge wieder in die Arme schließen zu können. Dank gilt neben den Kolleginnen und Kollegen der Organisation und der Durchführung auch dem Förderverein, der sich um die Versorgung der durstigen Kehlen kümmerte. TdoT1Ab sofort, bis zum 23. März 2015, können die zur Anmeldung ausgefüllten Datenblätter in die entsprechende Box vor dem Sekretariat geworfen werden. Persönliche Anmeldung mit Datenblatt 4 der Grundschule erfolgt am 25. und 26. März 2015.
F. Wenz

Das Datenblatt zur Anmeldung können Sie sich hier herunterladen: Download Anmeldung

10.03.2015|Schülermentor geehrt

Fabio Vivona zählt ab sofort zu den ausgebildeten Schülermentoren des Bildungszentrums. FabioEr absolvierte hierzu einen Lehrgang im Basketball, den er erfolgreich abschloss und nun Schülergruppen zu etwaigen Sportveranstaltungen im Basketball begleiten, coachen und unterstützen kann. Fabio, der auch Trainer der U14 Mannschaft des TSV Berghausen ist, bekam von Frau Siegel, der Fachschaftsvorsitzenden im Sport, und von Schulleiter F. Wenz die Urkunde überreicht. Herzlichen Glückwunsch, Fabio!
F. Wenz

09.02.2015|Informationsabend

Informationsabend über das Wahlpflichtfach (weiteres Kernfach) ab Klasse 7 für Eltern der jetzigen 6. Klassen

 Vorgestellt werden von den FachlehrerInnen die Fächer:

  • Technik
  • Mensch und Umwelt
  • Französisch

Im Anschluss finden in Absprache mit den Klassenpflegschaftsvorsitzenden und
den Klassenlehrern die Elternabende statt.

13.02.2015|Valentinstag an der GSR
Wie in jedem Jahr führt die SMV der GSR eine Valentinstagsaktion durch. Da in diesem Jahr der 14.02.2015 auf einen Samstag fällt, wird die SMV Aktion auf den 13.02.2015 vorgelegt. Jeder Schüler an der GSR hat die Möglichkeit anonym oder mit Angaben des Namens ein Schokoherz zu verschenken.

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04.02.2015|Schüler der GSR erlebten die Wiederauferstehung des Wintersporttages
„Es war so cool“ oder „Das müssen wir nächstes Jahr wieder machen“ lautete das Resümee der Schülerinnen und Schüler nach dem ersten Wintersporttag seit vielen Jahren. wsportDank den Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Sport (federführend Vorsitzende, Frau Siegel), die das Schulevent grandios organisierten, fanden sich am 04.02.2015 die GSR-Schüler dort ein, wo sie sich individuell als Wintersportler am besten austoben konnten. Von Schlittschuhlaufen bis Rodeln und von Skifahren bis Schneeschuhwandern war alles im Angebot. Durch den die Tage zuvor gefallenen Schnee ergaben sich Traumbedingungen an den mit Bussen angefahrenen Wintersportdomizilen Dobel und Feldberg. Dank an alle, die dieses Event mitorganisierten sowie allen Kolleginnen und Kollegen, die die Schüler bei ihren Aktivitäten unterstützten und die Aufsicht führten.
F. Wenz

Skigruppe am Feldberg
Der Wintersporttag 2015 am Feldberg war nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern auch für die begleitenden Lehrer und Lehrerinnen eine tolle Erfahrung und ein abwechslungsreiches Vergnügen.ski2
5 Lehrkräfte und 29 Schüler und Schülerinnen hatten bei tollem Wetter und bei besten Schneebedingungen einen unvergesslichen Tag der mit viel Sport und Spaß einfach große Freude bereitete.
Auf der Heimfahrt waren sich alle einig, dass dieser Tag noch lange in Erinnerung bleibt!
Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren dieses Tages. Wir freuen uns jetzt schon auf den Wintersporttag 2016.
B. Ellinger

Schlittschuhlaufgruppe
Als Begleitperson, der Gruppe ‚Schlittschuhlaufen‘ kann ich berichten, dass ich schwere, große Jungs erlebt habe, die noch nie auf Schlittschuhen gestanden hatten und denen der Hilfspinguin oder Hilfszwerg zu Anfangs peinlich waren.wandern Dennoch haben sie gekämpft wie die Löwen, haben ins Eis gebissen, sich darin gewälzt und einen nassen Hintern geholt. Aber letztlich sind sie dann allein durch die Halle gefahren. Es gab zaghafte Kinder mit und ohne Tränen, Eisprinzessinnen und Eisteufel.
Da die Halle gepackt war mit Schülern und Schülerinnen unserer Schule war Abgucken, Nachmachen und Helfen kein Thema. Insgesamt eine äußerst nette und freundliche Atmosphäre. Sowie jemand auf dem Eis lag waren alle da um zu gucken und zu helfen.
Allerdings das Ungesehene macht den Unterschied! Die Sportfachschaft der GSR hat nicht nur fast 550 Schüler/innen in drei Gruppen (Schlittschuhlaufen, Rodeln und Snowboarden/Skifahren) eingeteilt, sondern auch die Busse organisiert, die Veranstalter kontaktiert, und aber vor allem jedem Schüler eine Auswahl geboten und die Gelder dafür einzeln berechnet und abgerechnet.
Wie ich finde eine tolle Aktion einer Schule mit und für alle Kinder. Die geniale Organisation hat eine hohe Verantwortung auf ein vergnügliches Maß gebracht. Manch einem Kind hat es sogar gut gefallen, dass es gar nicht mehr gehen wollte!
Hoffentlich wird es solch eine Veranstaltung nächstes Jahr wieder geben. Ich bin dabei!
I. Schmitt

12.02.2015|Bestellung neuer Schulkleidung

Am 14.02.2015 besteht wieder die Möglichkeit für alle Schüler die neue Schulkleidung anzuprobieren und natürlich auch zu bestellen. Die Bestellung und Anprobe findet im Raum 102a statt. Die Planung, Durchführung, Bestellung und die spätere Vergabe der Schulkleidung ist ein Projekt der SMV.

Weitere Infos zu den Farben und Größen finden Sie hier.

schulkleidung

19.12.2015|Schwimmteam geehrt

Bei den diesjährigen Schülerschwimmmeisterschaften im Fächerbad in Karlsruhe errang ein Mixed-Team unserer Schule den 2. Platz bei 8x50m Freistil.

Der kommissarische Schulleiter Hr. Wenz überreichte zusammen mit Frau Lenhard-Hendl, die die Schülerinnen und Schüler seit etlichen Jahren immer wieder zur Veranstaltung begleitet, die Urkunden.

Im Rahmen der Vollversammlung am letzten Schultag im Kalenderjahr 2014 wurden die Schwimmerinnen und Schwimmer für ihre grandiose Leistung geehrt!

Herzlichen Glückwunsch!

schwimmen
17.12.2014|Ausflug 9a: Stadtwerke Eiszeit in Karlsruhe
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15.12.2014| Neuer Schülersprecher nachgerückt

Luca Corvino ist als 4. Schülersprecher der GSR nachgerückt. Herzlichen Glückwunsch!Sl

05.12.2014|Mitmachen Ehrensache
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Direkte Ansprechpartner sind in der SMV die beiden Klassensprecherinnen Laura Arheidt (10c) und Julia Hartmann (10d)

Am Freitag, 5. Dezember 2014, findet der landesweite „Mitmachen Ehrensache“-Aktionstag statt, unterstützt von zahlreichen Organisationen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Jugendarbeit.
Die Idee von „Mitmachen Ehrensache“ ist gut und erfolgreich:
Jugendliche suchen sich selbstständig einen Arbeitgeber ihrer Wahl und jobben dort im Vorfeld oder am Internationalen Tag des Ehrenamts, den 5. Dezember. Sie verzichten auf ihren Lohn und spenden das Geld jeweils regional ausgewählten „guten Zwecken“. Das sind in der Regel Projekte der Jugendarbeit, die von Jugendlichen selbst ausgewählt werden, können aber auch gemeinnützige Zwecke aller Art sein.

Der „Mitmachen Ehrensache“-Aktionstag wendet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 der allgemeinbildenden Schulen und der beruflichen Schulen in Baden- Württemberg. Ab der 7. Klasse können Jugendliche ganztags im Rahmen des Aktionstages von Mitmachen Ehrensache arbeite

13.02.2015|Valentinstag an der GSR

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Am 04.12.2014 findet eine Nikolaus Aktion der GSR statt. Die SMV verkauft zum Preis von 1 Euro Dambedeis an mehreren Ständen im Schulhaus und Schulhof.IMG_5477

02.12.2014|Vorlesewettbewerb

Vorlesewettbewerb an der GSR

Jährlich im Spätherbst steigt bei den Sechstklässlern im Deutschunterricht die Spannung. Es werden die Klassensieger ermittelt, die am Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels teilnehmen dürfen. Dieser steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Der Entscheid findet an der GSR traditionsgemäß Anfang Dezember statt.

Die teilnehmenden Kinder lesen vor Publikum aus einem freigewählten Buch vor. Es folgt in einem zweiten Schritt ein Ausschnitt aus einem fremden, d.h. nicht geübten Text. Eine Jury aus Deutschlehrerinnen und Deutschlehrern kürt den am besten vorgetragenen Beitrag.

Dieses Jahr wurde Nisa Civelek aus der 6b zur Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs 2014 ernannt.

Sie las vor aus Lippels Traum von Paul Maar.

Mit ihr erhielten Leon Pöschl (6a) und Anne-Marie Holder (6c) als Preis einen Büchergutschein.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und freuen uns mit ihnen.

Unsere Schulsiegerin Nisa hat nun die Möglichkeit, ihr Können bei der nächsten Veranstaltung in Karlsruhe weiter unter Beweis zu stellen. Hierzu wünschen wir ihr viel Erfolg.

Almut Fricke-Roth

Fachschaft Deutsch der GSR

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10.10.2014|Bericht zum Schullandheim der Klasse 5c, Rastatter Modell
Rastatter Modell bedeutet, dass nach Vorbild und durch Besuche der Seminare von Herrn Kimmig und Frau Bäuerle, nach deren Ideen von Förderung einer Klassengemeinschaft gearbeitet wird, und so eine Art ’sanfter Übergang‘ in eine weiterführende Schule stattfinden kann.landschulheim
Die hohe Anteilnahme an diesem Programm spricht für sich.
So ist die Klasse 5c gleich drei Wochen nach Schulbeginn für drei Tage in die nähere Umgebung gefahren und die Kinder haben sich richtig gut kennen können. Die Tage waren mit Tierparkbesuch und einer Wanderung durch eine Schlucht ausgefüllt. Begleitet wurde das Ganze mit Spielen aller Arten für drinnen und draußen. Besonders schön fanden die Kinder, das Übernachten auf einem Flur mit so vielen Zimmern. Das war ein „Gefußle“ auf dem Gang!
Das ein oder andere Kind hat sein Heimweh besiegt, das andere seine Freiheit ausgekostet, wieder ein anderes wahre Müdigkeit erlebt, es gab auch ein Kind, das den Feueralarmknopf gedrückt hatte, ca. 2 Min nach Ankunft. Warum müssen diese Knöpfe auch so rot sein?
Es waren drei tolle Tage.
I. Schmitt
24.11.-28.11.2014|BORS Praktikum Klasse 9
20Die Berufsorientierung an der Realschule (BORS) ist ein Themenorientiertes Projekt (TOP) an der GSR und soll die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zur Berufswahlreife wesentlich unterstützen. Entsprechend dem Bildungsplan Baden-Württembergs fördern wir in projektorientierten Arbeitsformen die für die Berufsorientierung notwendigen fachlichen, sozialen, personalen und methodischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Die Projektphasen sind in den Fächerverbund EWG und das Fach Deutsch über das 8. und 9. Schuljahr hinweg integriert.

mehr

15.11.2014|SMV Schülersprecherwahl

Die neuen Schülersprecher sind:

Miriam Camps, Mirko Köthen, Solana Courtemanche und Luca Corvino:

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20.11.2014|Der Tag im KIT Campus Nord
testAm 20.11. 2014 besuchten wir das Fortbildungszentrum FTU am KIT Campus Nord im Rahmen des Physik-Unterrichts.

Wir trafen uns vor dem FTU, wo wir zunächst eine einstündige theoretische Einführung von Dr. Jürgen Wendel hörten. Er erklärte uns nochmals die Grundlagen der Radioaktivität und des Strahlenschutzes.

Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf und führten jeweils unterschiedliche Versuche durch. Die eine Gruppe leitete Herr Wünstel, ein sehr humorvoller Mensch.

Herr Wünstel erklärte uns Geräte wie das Geiger-Müller Zählrohr und andere Strahlenmessgeräte. Diese durften wir dann selbst ausprobieren und die Strahlungsart an verschiedenen radioaktiven Objekten herausfinden.

Die zweite Gruppe, geleitet von Herrn Liebe, erforschte verschiedene Alltagsobjekte. Nach einer kurzen Frühstückspause tauschten wir die Gruppen.

SG105826-001Nach der Mittagspause ging es wieder in Gruppen weiter. Die erste Gruppe bekam von Herrn Liebe einen informationsreichen Vortrag gehalten, in dem er uns viel über die unterschiedlichen natürlichen radioaktiven Gesteine wie Uran erzählte. So sagte er, dass das Militär in einigen Ländern Urangeschosse verwenden, da diese als panzerbrechende Munition fungieren. Im Krieg jedoch wurde sie liegen gelassen und verseuchten so jahrelang den Boden sowie das Grundwasser.

Das interessanteste war aber eine Nebelkammer, die mit Alkohol funktionierte. Man konnte genau sehen wie die Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung durch den Nebel schoss.

Die andere Gruppe war inzwischen in einem alten, stillgelegten Forschungsreaktor (FR2). Man konnte genau erkennen wie dieser ursprünglich aussah, obwohl er schon seit Jahrzehnten stillstand. Die Halle war gigantisch und in schwindelerregender Höhe war ein Lastkraftzug aufgebaut der sich 380 Grad bewegen konnte. Danach war Schluss und wir gingen alle nach Hause.

Pirmin Wenz, 9c

23.10.2014|KIT- Ausflug der Klasse 9a

IMG_0329Am 23.10.14 waren wir mit der Klasse zum Strahlenschutzpraktikum am Fortbildungszentrum des KIT. Gleich nach Eintreffen unterzogen wir uns einer kleinen Auffrischung unseres Wissens über Radioaktivität und einer Sicherheitsunterweisung durch Herrn Dr. Jürgen Wendel. Im weiteren Verlauf  wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Gruppe eins wies ionisierende Strahlung an Alltagsgegenständen nach bei Herrn Norbert Liebe, und die zweite Gruppe befasste sich mit Präparaten unter der Anleitung von Herrn Siegfried Wünstel. Jede Gruppe absolvierte beide Praktika. Später besuchten wir eine Ausstellung, geleitet von Frau Dr. Regine Geerk-Hedderich und Herrn Norbert Liebe. Näher gebracht wurden uns die Nebelkammer und das Prinzip der Supraleitung. Die in flüssigem Stickstoff gekühlte Supraleiter schwebte im Magnetfeld, dies wird z.B. bei Magnetschwebebahnen genutzt. Damit endete der Tag im KIT für uns.

Alina Strauß, 9a